Verlagsgruppe Droemer Knaur



Eisesgrün

9783426516171
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Taschenbuch, Knaur TB
01.04.2016, 368 S.

ISBN: 978-3-426-51617-1
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Kriminalroman

In Felix Leibrocks zweitem Weimar-Krimi "Eisesgrün" entdecken zwei Landschaftspfleger merkwürdige Hügelgräber. Das erste, kaum größer als ein Maulwurfshügel, enthält eine Holzkiste mit einer Puppe. Das zweite einen Golden Retriever. Das dritte schließlich zwingt die beiden, die Polizei zu verständigen …

Der Autor

Felix Leibrock

Portrait von Felix Leibrock

Felix Leibrock ist Polizeiseelsorger bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei, leitet das Evangelische Bildungswerk München und ist Mitglied der...

zum Autor Bücher von Felix Leibrock

Weitere Teile der Reihe "Ein Fall für Sascha Woltmann und Mandy Hoppe"

Pressestimmen

"'Eisesgrün' von Felix Leibrock bricht gleich mehrere Tabus. Da geht es um Bestattungswünsche, um Saubermänner und Prostitution, um deutsch-deutsche Zusammenarbeit bei Menschenversuchen und um eine Sekte, die das Böse säen will, eine deutsche wohlgemerkt und moslemfrei. Gleichzeitig entführt uns 'Eisesgrün' aber auch in die Parklandschaften Weimars und lässt uns auf Goethes Spuren wandeln. Zusammengemixt wird das ein wunderbar spannender Spaziergang."

SR 3 - Krimitipp, 02.04.2016

"Genialer Lokalkrimi aus Weimar. Das Buch bietet ein überraschendes Ende. Bitte lesen, lohnt sich."

Fachbuchkritik.de, 11.04.2016

"Endlich mal wieder ein richtig guter deutscher Krimi mit einem Streifenpolizisten als Ermittler, den man einfach lieben muss!"

buch-ticker.de, 20.04.2016

"Felix Leibrock hetzt den Leser nicht um der Spannung willen ständig durch irgendwelche kruden Wendungen, sondern erzählt eine große, runde Geschichte, in der man selbst mitkombinieren kann (...)."

Wiener Zeitung, 24.04.2016

"Die Faszination des Bösen in der Thüringer Umgebung."

Antenne Thüringen, 01.05.2016

"Der zweite Fall des Weimarer Polizisten Woltmann ist komplex, sehr realistisch und gespickt mit einer lustigen Alltagsgeschichte. Mit sehr überraschendem Ende."

PEOPLE , 28.04.2016

"Relativ frischer neuer Wind in der Krimi-Gegenwart."

Hellweger Anzeiger, 16.04.2016

"Ein spannender Krimi, erzählt aus einer Vielzahl von Perspektiven und mit einem leider sehr realen Hintergrund."

Fantasia599e, Mai 2016

"Leibrock lässt den Leser Weimar kennenlernen, präsentiert ihm eine spannende Handlung mit unerwartetem Ende und zeichnet Figuren aus Fleisch und Blut - mit Ecken und Kanten."

Radio Arabella, Mai 2016

"Sehr turbulenter Krimi mit äußerst sympathischen Figuren, die ihre ganz eigene Sprache haben und bei dem sich humorvolle Passagen mit überaus ernsten Szenen und Hintergründen abwechseln."

Krimi-forum.net, 01.06.2016

"Felix Leibrock jagt den Leser nicht mittels blutiger Szenen durch seinen Roman, sondern erzählt eine große spannende Geschichte. Der Autor schreibt von der Bösartigkeit politischer Saubermänner, vom Unglück kleiner Leute und von grausamer Rache. Gleichzeitig führt Leibrock den Leser auf Goethes Spuren spazieren und erzählt von Bäcker Baum un dem besten Schmandkuchen, beschreibt das Leben in Weimar. Im Guten wie im Bösen. Und das Finale ist überraschend und furios."

Krimi Magazin, 01.07.2016

"Autor Leibrock gibt sich selbst mit Nebenfiguren viel Mühe, macht Lust auf einen Städte-Trip nach Weimar und treibt den Leser durch einen Parcours unerwarteter Wendungen. Die größte Überraschung lauert am Schluss! Das ist nicht immer klischeefrei, aber vergnüglich und fesselnd."

Generalanzeiger Magdeburg, 21.09.2016

Lesetipps

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Man kann die positiven Eindrücke, die Todesblau hinterlassen hat, nur wiederholen. Eine beeindruckende Story,

mit interessanten Charakteren, in einer beindruckenden Kulisse (wer Weimar ein bißchen kennt, hat beim Lesen noch mehr Vergnügen). Felix Leibrock hat wieder gut recherchiert und ein Thema aufgegriffen, an das manche Leute und Firmen sicher nicht so gern erinnert werden. Wieder ein gutes Stück Aufarbeitung der deutsch-deutschen Geschichte, verpackt in einem spannenden Krimi.
Ich finde einen Krimi (oder überhaupt ein Buch) immer dann gelungen, wenn ich mich vom Lesen losreißen muss, um andere Aufgaben wahrzunehmen, oder (welch seltenes Glück) wenn ich nicht aufhören kann, bis die Geschichte zu Ende ist. Das war bei Todesblau so, das war hier wieder so und es wird beim nächsten, 'schattenroten' Fall ganz sicher wieder so sein.

Uwe Kirstein, 09.12.2016
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