Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die Deutschlehrerin

9783426304099
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Taschenbuch, Droemer TB
01.12.2014, 224 S.

ISBN: 978-3-426-30409-9
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Roman

Mathildas große Liebe, Xaver, hat sie verlassen. Daraufhin erleidet die junge Frau einen Nervenzusammenbruch. Sechzehn Jahre später scheint sie endlich einen Platz im Leben gefunden zu haben: Mathilda ist Deutschlehrerin in einer anderen Stadt. Da taucht Xaver, inzwischen gefeierter Jugendbuchautor, plötzlich wieder auf. Die beiden rekapitulieren ihre gescheiterte Beziehung. Die Geburt von Xavers Sohn nur wenige Monate nach der Trennung und dessen Entführung werden zum Angelpunkt ihrer Begegnung. Ein raffiniertes und fesselndes Spiel um Liebe, Rache Schuld nimmt seinen Lauf …

Die Autorin

Judith W. Taschler

Portrait von Judith W. Taschler

Judith W. Taschler, 1970 in Linz geboren, ist im Mühlviertel aufgewachsen. Nach einem Auslandsaufenthalt und verschiedenen Jobs studierte sie...

zur Autorin Bücher von Judith W. Taschler

Pressestimmen

"Ein sehr spannendes Buch voller großer Gefühle und menschlicher Abgründe."

Bieberbruda's Bücherblog (Blog), 04.12.2014

"Ein raffiniertes und fesselndes Spiel um Liebe, Rache und Schuld nimmt seinen Lauf..."

lbib.de, 21.07.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ein Projekt führt den erfolgreichen Jugendbuchautor Xaver in die Schule seiner ehemaligen Lebensgefährtin Mathilda.
Die Trennung war schmerzhaft, die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit sind bisweilen völlig verschieden und gemeinsam nähern sie sich zunächst per E-Mail und in Geschichten an eine gemeinsame Vergangenheit. Doch wessen Erinnerung entspricht der Wahrheit und welche Geschichte bleibt eine Erfindung? Wieso haben sie nie eine Familie gegründet und wer war der Kopf hinter den Erfolgsbüchern? Doch die größte Frage: was geschah mit Xavers Sohn, der vor vielen Jahren spurlos verschwunden ist? Ist die Geschichte einer verlassenen Frau, die sich so an ihrem Ex rächt nur eine erfundene Story?

Das Buch besticht zunächst durch die Erzählweise, die das aktuelle Wiedersehen bzw. die erneute Kontaktaufnahme, die zunächst einem purem Zufall geschuldet zu sein scheint, durch Erzählungen in der Vergangenheit, seitens Xavers und Mathildas, die Geschichte ihrer Familien, die sie in Erzählungen verarbeiten, mosaikförmig zusammenführt. Trotz der unterschiedlichen Erzählebenen und Erzählzeiten wird doch immer klarer, wie die beiden an diesem Punkt ankommen konnten. Besonders gelungen die Erzählung oder besser die Varianten der Erzählung um den verschwundenen Sohn, für den gleich mehrere Erklärungen angeboten werden und man nicht weiß, wer bzw. ob einer der beiden Protagonisten Schuld trägt. Das gemeinsame Erzählen und Erfinden verbindet Mathilda und Xaver und bindet den Leser mit ein.


Eine Liebesgeschichte, die völlig untypisch ist und zwischen tiefer Zuneigung und der Schwierigkeit gemeinsam zu sein hin und herpendelt. Wer zuckersüß noch tragisch, sondern einfach ehrlich.
Miss.mesmerized, 01.08.2015

Eine komplexe unvorhersehbare Handlung, spannend bis zum schluss! Bitte mehr davon!!!

Maria Krause, 13.02.2015

Von der ersten Seite an, hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen. Jedesmal wenn ich dachte, "ja klar, weiß
Bescheid, ich weiß wie es weiter geht", dann kam die überraschende Wendung. Ein Buch das ich nur empfehlen kann!
Sylvia K., 01.02.2015

Der Roman hat mich interessiert, eine Beziehungsgeschichte der anderen Art und vor allem mit einem nicht erwarteten
Ende.

Das Buch ist spannend, aber auch etwas verwirrend, einige Zeitsprünge und der Wechsel zwischen den Familien ist ein wenig anstrengend, man muss sich schon auf den Roman konzentrieren, um alle Feinheiten mit zu bekommen.

Ich lese diese Art von Büchern selten, ich muss sagen, es hat mich von der ersten Seite an gefesselt, einige Passagen waren mir aber auch zu lang.

Ich will nicht mehr vom Inhalt verraten und so dick ist das Buch auch wieder nicht, also für Freunde spannender Beziehungsgeschichten die mehr bieten, also nur Herz und Schmerz und Kitsch ist dieser Roman vermutlich passend.
Dozer76, 30.01.2015

Der Stil des Buches ist eher ungewöhnlich. Es springt zwischen den jeweiligen Sichtweisen und von Gegenwart zu
Vergangenheit. Einmal Erzählungen, dann wieder Emailverkehr...

Der Inhalt des Buches hat mich wirklich berührt. Ich konnte das Buch kaum weglegen und habe es in kürzester Zeit durchgelesen. Am Schluss sind ein paar Tränen geflossen.
Absolut empfehlenswert!
Geronimos_Mum, 02.01.2015

Tja, Deutsch war das Fach das ich in der Schule absolut nicht mochte, aber damit hat das Buch nur wenig zu tun. Es geht
einfach nur um eine Deutschlehrerin und ihre Liebe, um Rache, Verrat, ein Kind und einen Beinahe-Mord. Spannend und auch emotional sehr unter die Haut gehend. Man liest das Buch in einem Ruck und irgendwann sicher nochmals und mit Freude. Ein Genuss am einem ruhigen Winterabend.
Sylvia von Hilchen, 25.12.2014


Matilda ist Deutschlehrerin und nimmt per Email mit Xaver dem Jugendbuchautor Kontakt auf, da er an ihrer Schule eine Schreibwerkstatt geben soll. Dabei stellt sich heraus, dass die beiden sich kennen, ja sogar eine lange Beziehung hatten. Xaver hat Matilda aus heiterem Himmel verlassen uns sie ist nie darüber hinweg gekommen.
Jetzt haben sie Gelegenheit sich zu treffen und besonders Xaver freut sich darauf. Doch Matilda will Klarheit und so erfährt man aus ihren Emails und Gesprächen nach und nach die Geschichte der beiden und was aus ihnen geworden ist. Was jedoch wie eine verratene Liebe anfängt wird immer verzwickter und dramatischer und man ist hin- und hergerissen in der Sympathie für Matilda und dann wieder für Xaver. Die Geschichte gipfelt in einem dramatischen, kriminellen Ereignis in Xavers Leben. Hat er wie sein Großvater die richtige Entscheidung getroffen?
Rosa, 07.12.2014

Matilda ist Deutschlehrerin und nimmt per Email mit Xaver dem Jugendbuchautor Kontakt auf, da er an ihrer Schule eine
Schreibwerkstatt geben soll. Dabei stellt sich heraus, dass die beiden sich kennen, ja sogar eine lange Beziehung hatten. Xaver hat Matilda aus heiterem Himmel verlassen uns sie ist nie darüber hinweg gekommen.
Jetzt haben sie Gelegenheit sich zu treffen und besonders Xaver freut sich darauf. Doch Matilda will Klarheit und so erfährt man aus ihren Emails und Gesprächen nach und nach die Geschichte der beiden und was aus ihnen geworden ist. Was jedoch wie eine verratene Liebe anfängt wird immer verzwickter und dramatischer und man ist hin- und hergerissen in der Sympathie für Matilda und dann wieder für Xaver. Die Geschichte gipfelt in einem dramatischen, kriminellen Ereignis in Xavers Leben. Hat er wie sein Großvater die richtige Entscheidung getroffen?
Rosa, 07.12.2014

Die Handlung:
Viele Jahre nach ihrer Trennung treffen sich die Deutschlehrerin Mathilda und der Schriftsteller Xaver Sand scheinbar durch Zufall wieder: Als er ausgewählt wird, an der Schule, an der Mathilda unterrichtet, eine Woche gemeinsam mit ihr eine Schreibwerkstatt zu leiten. Auf diese Weise gelangen beide, die 16 Jahre lang ein Paar waren, zunächst per Email in Kontakt und sehen sich schließlich bei Mathilda zuhause wieder. Beiden ist es ein Bedürfnis, an ihre gemeinsame Vergangenheit anzuknüpfen, sei es um Antworten auf nie geklärte Fragen zu bekommen und um zu erfahren, wie es dem jeweils Anderen seitdem ergangen ist. Menschliche Abgründe, nicht erfüllte Sehnsüchte und die Frage nach der Motivation im Leben jedes einzelnen Menschen kommen dabei ans Tageslicht und der Autorin gelingt es auf ungewöhnliche Art und Weise, die Lebensgeschichten beider Menschen zu erzählen. Der Roman besteht z.T. aus der Korrespondenz via Email, direkten Dialogen zwischen beiden Protagonisten, sowie aus kurzen Episoden, die mit Zeitsprüngen abwechselnd aus Mathildas und Xavers Leben und deren gemeinsamer Zeit erzählen.

Mein Eindruck:
Taschlers Roman in ein Genre einzuordnen, fällt nicht auf Anhieb leicht: kommt er auf den ersten Blick wie eine Liebesgeschichte daher, wird dem Leser schnell deutlich, dass mehr dahintersteckt. Spannend, irgendwie faszinierend und verstörend, mit diesen Worten lässt sich vielleicht am Ehesten beschreiben, wie "Die Deutschlehrerin" wirkt. Die oben beschriebene Art der Erzählung ist schlicht genial und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Tiefe Enttäuschung, Schuld, menschliche Abgründe, Verrat - die Autorin lässt im Grunde fast nichts aus und schafft es dennoch, dass zum Schluss nicht der berühmte Kloß im Hals beim Leser zurück bleibt. Vielmehr habe ich am irgendwie versöhnlichen Ende ein paar Tränen vergießen müssen und dachte doch eher in Richtung Liebesgeschichte. Ohne sich aber allzusehr auf irgendein Genre einzuschießen, handelt es sich bei "Die Deutschlehrerin" ohne Zweifel um eines der Bücher, die zu den unbedingt lesenswerten gehören!
immchen, 05.12.2014

Die Leseprobe war so fesselnd, dass das Buch direkt auf meinen Wunschzettel gewandert ist. Was ist damals passiert als
Xaver einfach verschwunden ist? Wie hat Mathilda das alles verkraftet. Ein sehr fesselnder Schreibstil. Die Rezensionen sind ebenso vielversprechend, wie die ersten Zeilen.
killerbiene75, 05.12.2014

Die Rezension dieses Buches fällt mir etwas schwer, denn man kann es in keine richtige Kategorie einordnen. In den nur
224 Seiten steckt ein bisschen Psychothriller und ein bisschen Drama und eine große Liebesgeschichte:

Die Story:
Mathilda und Xaver waren 16 Jahre das Traumpaar schlechthin. Mathilda studierte Germanistik und bekam einen Job als Deutschlehrerin und Xaver wollte Schriftsteller werden. Gemeinsam schrieben sie eine sehr erfolgreiche Trilogie und Xaver gelang damit der große Durchbruch. Das Glück schien perfekt, doch dann packt Xaver seine Sachen und verschwindet aus Mathildas Leben.

Nach weiteren 16 Jahren organisiert Mathilda für ihre Klasse eine Schreibwerkstatt mit einem erfolgreichen Autor und zufällig wird ihr Xaver zugeteilt. Xaver freut sich, wieder Kontakt aufnehmen zu können, doch Mathilda scheint davon (zunächst) nicht so begeistert. In vielen E-Emails und letztendlich beim ersten Treffen erzählen Sie sich aus ihrem Leben. Wieso ist Xaver damals verschwunden? Was ist mit Xavers Kind geschehen? Wurde es entführt oder sogar ermordet?

Meine Meinung:
Anfangs musste ich mich erst einmal an den außergewöhnlichen Schreibstil gewöhnen. Denn hier wechseln sich E-Mails mit Geschichten, Rückblicken in die Vergangenheit und Gegenwart ab. Sobald Mathilda und Xaver aufeinandertreffen, wird das Buch sehr spannend. Man fragt sich immer: Wer spielt hier mit wem? Es ist schwierig dieses "Duell" in Worte zu fassen, ohne zu viel zu verraten.
Dieses Spiel zwischen den beiden Protagonisten macht das Buch zu etwas außergewöhnlichem.

Fazit:
Ein sehr spannendes Buch voller großer Gefühle und menschlicher Abgründe. Die Deutschlehrerin ist wirklich außergewöhnlich und kein Buch, was man mal nebenbei schnell liest. Ich musste ab und zu eine Pause machen, um das Gelesene auf mich wirken zu lassen. Leider ist mir der Schluss zu aufgesetzt und pathetisch, deshalb vergebe ich 4 von 5 Sternen!
Christian Schaalo, 03.12.2014

Ein fesselndes Buch, das von der ersten Seite an von den Dialogen zwischen Mathilda und Xaver lebt. Dies sind die beiden
Hauptpersonen im Buch, deren Liebesgeschichte sich erst nach und nach erschließt. Die beiden schreiben sich in der Gegenwart E-Mails und erzählen sich gegenseitig Geschichten, die in der Vergangenheit spielen.
Oft ist Wahrheit und Trug ineinander verwoben. Bis zur letzten Seite bleibt die Geschichte spannend, bis zu ihrem traurigen, unerwarteten Ende.
Ein Buch, das man nicht mehr weglegen kann und das ich absolut weiterempfehlen kann.
Simone Kuttruff, 30.11.2014

Dieses Buch war für mich sozusagen das Jungfernbuch von Judith W. Taschler. Und die Autorin versteht zweifellos ihr
Handwerk. Mit gesunder Fantasie hat sie sich eine Story ausgedacht, die alle Voraussetzungen für eine ansprechende und fesselnde Geschichte mitbringt. Durch ihre geschickte Auswahl und Verwendung von verschiedenen Stilmitteln, wie Rückblenden, Verwirrungstaktiken, Überraschungen, Einschüben und Sprüngen wird die Dramatik des Stoffes entsprechend gestaltet. Es fiel mir schwer, das Buch mal aus der Hand zu legen. Mitunter leidet darunter allerdings der Gesamteindruck.
Etwas befremdlich erscheinen der vertraulichen Charakter des E-Mail-Verkehrs der beiden Hauptdarsteller sowie die Beschreibung der „Literatenszene“. Als echten Bruch empfand ich die „Preisungen“ im letzten Kapitel.
Alles in allem eine wirklich spannende Lektüre. Für mich persönlich wirkt sie etwas zu konstruiert und in einigen Passagen etwas von der Realität entfernt. Aber das muss ja kein Makel sein. Nur selber lesen macht schlau! Ich kann das Buch jedenfalls empfehlen.
Frank Idler, 30.11.2014

Der Roamn "Die Deutschlehrerin" von Judith W. Taschler ist ein äußerst spannend und kurzweilig zu lesendes Buch, das
nun als Taschenbuch-Auflage bei Droemer erschienen ist.
Xaver ein zeitweise gefeierter Jugendbuchautor, trifft nach 16 Jahren seine ehemalige Lebenspartnerin Mathilda, die namensgebende Deutschlehrerin im Rahmen eines Schulprojekts wieder. Anhand von Briefen, E-mails, Dialogen und Erzählstrecken wird die Gegenwart aber auch die Vergangenheit der beiden beleuchtet.
Das Buch kann ich wärmstens empfehlen, stellenweise konnte man beim lesen gar keine Pause machen, da man wissen wollte wie es wieder weiter geht.
Jan Sihler, 29.11.2014

Im ersten Moment dachte ich mir "ach nein, keine Sprünge in der Zeit und Personen". Aber was soll ich sagen? Ich habe
das Buch verschlungen. Die jeweiligen Kapitel waren nicht zu langatmig und man hat sich gut zurechtgefunden bei den jeweiligen Sprünge in der Zeit und/oder Personen.

Ich bin froh das ich das Buch doch gelesen habe. Es war ein wunderbares Buch bis zur letzten Seite und werde es auf alle Fälle weiterempfehlen.
Sina Schmerling, 29.11.2014

Mir stellt sich die Frage, ob Christine Westermann vom WDR, die anscheinend den Klappentext geschrieben hat, ein anderes
Buch gelesen hat.
Ganz großes Kino? Wo denn???

Nein, davon kann ich nichts entdecken. Oder kommt das auf den letzten 10 Seiten? Denn ich habe es nicht geschafft, das Buch zuende zu lesen. Obwohl es so dünn ist, dass es eigentlich ein "Snack für Zwischendurch" sein könnte.
Es geht um Mathilda und Xaver - und das war's dann auch schon. Es dreht sich um sich selbst. Fängt an mit den Emails, etwas monoton für meinen Geschmack, aber das ist ja erst der Anfang, da kommt sicher noch was...
Ungefähr bis zur Hälfte habe ich mich durchgebissen, habe erfahren, dass die Beiden eine 16 Jahre andauernde Beziehung hatten und Xaver Mathilda hat sitzenlassen. Er ist ohne ein Wort einfach verschwunden.

Erstmal denke ich, was ist das für ein A..., in seinen Erwartungen und mit seiner Einstellung. Dann aber kann ich nur die Augen verdrehen über Mathilda, deren Bild nicht gerade einer modernen Frau entspricht. Aber gut, nicht jede Frau ist der Typ moderne, emanzipierte, autarke Persönlichkeit. Dennoch... ich finde nicht mal wirklich Worte dafür, es ist einfach so... befremdend. Jedenfalls ist das mein Eindruck.

Die Personen finde ich genauso wenig ansprechend wie den Schreibstil: fast gar keine Dialoge, überwiegend Emails und Drehbuchstil.
Und als sich endlich ein vielleicht interessant werdender Handlungsstrang ankündigt, ist es auch schon wieder vorbei. Wir spulen wieder zurück und befassen uns wieder mit den Emails, die sich Xaver und Mathilda vor ihrem Wiedersehen schreiben.

Statt wie angekündigt raffiniert, irritierend und bis zum letzten Moment fesselnd wären meine Adjektive zur Beurteilung:
Langweilig, trocken, zäh.

Es ist ein hartes Urteil, aber ich habe auch wirklich selten ein Buch so öde gefunden. Ich kann mir nicht vorstellen, jemals wieder einen Roman von Judith Taschler anzurühren.
Sandra Weiß, 28.11.2014

Dies ist ein sehr spannendes Buch. Der Spannungsbogen hielt bis zum Schluss
und dieser war anders, als ich erwartet hatte.
Es ist eine Geschichte von einem Paar, welches lange zusammen lebt, er sich
ohne zu Verabschieden trennt und sie sich nach langen Jahren wiedersehen.
Die Geschichte/Roman wird in kurzen Kapiteln geschrieben, daher konnte ich
das Buch auch mal weglegen und weiterlesen, ohne den Bezug zu verlieren.

Eigentlich ist es eine Geschichte mit mehreren Geschichten.

Es lohnt sich auf jeden Fall das Buch zu lesen!
Viel Spaß dabei
Ulrike Lorenz, 25.11.2014

Mathilda, Deutschlehrerin, und Xaver, erfolgreicher Jugendbuchautor, treffen sich nach über 16 Jahren im Rahmen einer
Schreibwerkstatt für Schüler wieder.

Während des Studium waren Mathilda und Xaver ein Paar, doch später verließ Xaver Mathilda von dem einen auf den anderen Moment. Still und leise macht er sich auf und davon. Eine Erklärung hinterließ er Mathilda nicht. Daraufhin verfolgte Mathilda alles in der Presse: Xaver gründete mit einer anderen Frau eine Familie und bekam ein Sohn, der unter mysteriösen Umständen verschwand.

Die Autorin hat ihr zweites Buch mit E-Mails, Dialogen und Manuskriptauszügen gespickt dabei wechselt sie auch immer mal wieder die Zeitebenen. Dem Leser offenbart sich das Buch als Puzzle. Kapitel und Kapitel setzen sich die Teile zusammen.

Mit diesem Werk ist der Autorin ein wunderbarer Liebesroman ganz ohne Kitsch geschaffen. Einmal angefangen kann der Leser das Buch nicht wieder beiseite legen - versprochen ;)
Nicole Borsdorf, 24.11.2014

Die Deutschlehrerin Magdalena und der Schriftsteller Xaver waren vor vielen Jahren einmal ein Paar. Sie haben sich als
Studenten kennengelernt. Nach 16 Jahren Zusammensein hat Xaver Magdalena ohne eine Erklärung während ihrer Abwesenheit verlassen. Durch eine Projektwoche „Schüler/in trifft Autor“ an Magdalena's Schule treffen sie sich wieder. Zunächst per eMail, später persönlich wird die Vergangenheit zwischen den beiden aufgearbeitet.

Die Geschichte hätte ein sehr interessantes und spannendes Buch geben können. Leider springt der zeitliche Ablauf jeweils nach wenigen Seiten ständig hin und her, was eher zur Verwirrung als zur Spannung beiträgt. Das Ende ist etwas enttäuschend, plötzlich und abrupt.
Doris S., 23.11.2014

Das Buch "Die Deutschlehrerin" lässt sich schwer in eine eindeutige Kategorie einordnen. Wie die Rückseite des Buches
schon andeutet, ist es weder eine Liebesgeschichte, noch ein Krimi, noch eine Familiensaga oder ein Psychothriller. Aber irgendwie ist es doch von allem etwas.
Judith W. Taschler beschreibt das Verhältnis von Mathilda Kaminski und Xaver Sand über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten - eingebettet ist eine weitere Geschichte über Xavers Großvater.
Der Verlauf der Handlung wird jedoch nicht chronologisch erzählt. Die Autorin arbeitet mit Rückblenden, die jedoch keinem eindeutigen Muster folgen. Der Leser erfährt nach und nach immer mehr Hintergründe über die Beziehung von Mathllda und Xaver. Dadurch, dass die beiden sich jedoch auch immer (scheinbar) erdachte Geschichten zu Ihrem gemeinsamen Leben erzählen, ist der Leser oftmals im Unklaren darüber, ob das Erzählte nun der Wahrheit entspricht oder nicht. Erst ganz am Ende des Buches werden alle Verwirrungen aufgeklärt.
Schlussendlich lässt der Roman den Leser auch etwas verwirrt zurück. Zumindest ich bin unschlüssig und etwas ratlos, ob mir das Buch gefallen hat oder nicht. Stellenweise war ich richtig gefesselt. Aber dadurch, dass die einzelnen Handlungsabschnitte doch etwas kurz geraten sind und die Autorin rasch wieder in eine andere Zeit und an einen anderen Ort mit ihrer Erzählung gesprungen ist, fällt es als Leser schwer, den Faden zu behalten. Das Thema an sich jedoch ist schon gut erzählt - auch mit allen Irrungen und Wirrungen. Und man kann gegen Ende des Buches schon den Gesamtzusammenhang der ganzen Geschichte herstellen. Frau Taschler hätte m.E. das Ende der Handlung etwas ausführlicher beschreiben können.
Alles in allem ist das Buch auf alle Fälle empfehlenswert. Es ist jedoch trotz der geringen Seitenanzahl ein Roman, der ein gewisses Maß an Mitarbeit des Lesers fordert.
Christine Rottmann, 23.11.2014

Der Titel dieses Buch klingt erst einmal nur mäßig interessant: "Die Deutschlehrerin". Aber schon der Mailwechsel auf
den ersten Seiten weckt dann Neugier: Ein erfolgreicher Jugendbuchautor mailt wegen eines Workshops an eine Schule, die ihm antwortende Deutschlehrerin ist seine von ihm schon lange aus den Augen verlorene Ex-Freundin. Er scheint freudig überrascht, sie reserviert und der Leser erfährt Stück für Stück, was vorgefallen ist, wobei beide eine sehr unterschiedliche Sicht auf die Vergangenheit haben. Das Puzzle fügt sich durch Mails, Briefe, Treffen und Rückblicke immer mehr zusammen, und plötzlich geht es nicht nur mehr um eine gescheiterte Beziehung, sondern auch um ein verschwundenes Kind und lange gehütete Geheimnisse, die ans Licht kommen. Bis es soweit war, hatte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Gut geschrieben und fesselnd!
maphi, 23.11.2014

Ein packendes Buch, das einen bis zum Schluss nicht losläßt. Selten habe ich die Schilderung einer Beziehung so
nachvollziehbar und intensiv erlebt. Das liegt mit Sicherheit mit an der wechselnden Beziehungsebene während der Schilderung, so dass man das Gefühl hat sich in die Hauptpersonen hinein versetzen zu können und ementional mit in die Handlung einbezogen zu werden. Beim Einstieg ist es vermeintlich eine einfache Beziehungsgeschichte, wie es Hunderte gibt. Je weiter man liest, desto mehr packt einen die Geschichte. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen, die einen das Buch bis zum Schluß nicht weglegen lässt, weil man wissen will, wohin sich die Beziehung entwickelt. Ein wunderschönes Buch für ruhige Stunden.
andreas maurer, 23.11.2014

Eine Mischung aus Mails, Gesprächen, und Geschichten verlangt dem Leser einiges ab, da zwischen Gegenwart und
Vergangenheit, Realität und Fiktion gesprungen wird. Nach anfänglicher Irritation sind die verschiedenen Handlungsstränge aber bald klar und fesseln den Leser.

Die Personen – sowohl Mathilde und Xaver als auch deren Familie in den verschiedenen Epochen – wirken nicht aufgesetzt, sondern authentisch.

Besonders am Schluss konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, auch wenn die Erzählung durch die Schülerin einen Bruch zum restlichen Buch darstellt.
Dagmar L., 22.11.2014

Mathilda, eine engagierte Deutschlehrerin, nimmt ebenso wie Xaver, ein Schriftsteller, an dem Projekt "Schüler/in
trifft Autor/in" teil. In diesem Rahmen leiten die Autoren eine Woche lang eine Schreibwerkstatt an verschiedenen Schulen. Mehr oder weniger zufällig wird Xaver Mathildas Schule zugeordnet.
Xaver, der mit Mathilda eine sechzehn Jahre lange Beziehung, die bereits ebenso lange zurückliegt, führte.
Xaver, der Mathilda nach langer Verweigerung Nachwuchs versprochen hatte, dann aber Hals über Kopf aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen ist, um nur kurze Zeit später Mathildas sehnlichsten Wunsch mit einer anderen zu erfüllen, indem er heiratete und Vater wurde.
Die beiden nutzen ihr Wiedersehen für lange Gespräche und erzählen sich dabei Geschichten, die für den anderen immer weniger fiktiv erscheinen ...

Judith W. Taschlers Schreibstil hebt sich von der Masse ab, so findet man einige Bandwurmsätze, die jedoch deutlich zeigen, dass die Autorin ihr Handwerk versteht.
Insbesondere bei den ersten Seiten hatte ich dabei - wie passend - förmlich die Stimme meines Deutschlehrers im Ohr, wie er die Textpassagen abwechslungsreich vertonen würde.
Der Text ist durchaus anspruchsvoll und der Spannungsbogen wirkungsvoll sowie der Verlauf nicht vorhersehbar, die Überschriften, die sich offenbar der besseren Orientierung wegen wiederholten, wirkten auf mich jedoch etwas fad.
Die Gespräche und E-Mails dagegen erschienen durchaus lebhaft, allerdings ermöglichte der Schreibstil mir weniger, Mitgefühl mit den Protagonisten zu empfinden und sorgte so vielmehr dafür, dass ich gedanklich eine gewisse Distanz zu der Geschichte wahrte.
Auch die Erzählungen über die Vorfahren der beiden konnte mich nur beschränkt mitreißen und erschien mir vielmehr wie ein Mittel, um die Seitenzahl des Buches zu erhöhen.
Mit dem Ende konnte ich mich dann wieder sehr gut anfreunden.

Ich danke Droemer Knaur dafür, dass ich das Buch vorab lesen durfte.

"Die Deutschlehrerin" kann ich jedem empfehlen, der Wert auf abwechslungsreiche, anspruchsvolle Lektüre legt und Psychodramen gegenüber nicht abgeneigt ist.
Lena Körner, 22.11.2014

Die Autorin Judith W. Taschler wurde 1970 in Linz geboren. Sie studierte Germanistik und Geschichte und war danach
einige Jahre als Deutschlehrerin tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Innsbruck und ist freischaffende Autorin.

Die Deutschlehrerin Mathilda Kaminski beantragt bei der Kulturservicestelle des Landes Tirol für ihre Klasse eine Schreibwerkstatt unter dem Motto „Schüler/in trifft Autor/in“. Die verschiedenen dafür angeworbenen Autoren werden den jeweiligen Schule zugelost. An Mathildas Schule soll der Jugendbuchautor Xaver Sand die Schreibwerkstatt leiten. Xaver ist ein ehemaliger Freund von Mathilde. Die beiden hatten sechzehn Jahre lange eine Beziehung, bis dann Xaver eines Tages – vor sechzehn Jahren -, ohne ein Wort zu sagen, plötzlich gegangen ist. Für die beiden ist dieses Treffen nun eine gute Gelegenheit über alte Zeiten zu reflektieren und die unschöne Trennung gemeinsam aufzuarbeiten.

In diesem Buch kommen nur Mathilda und Xaver zu Wort. Dies ist aber zu keinem Zeitpunkt langweilig, was wohl auch den verschiedenen Schreibstilen, die die Autorin wählt, liegt. Wie aus kleinen Puzzleteilen setzt die Autorin ihre Geschichte zusammen. Mal sind es E-Mails, die die beiden austauschen, mal kann man lesen was bei ihren Treffen gesprochen wird, dann erzählt Xaver und Mathilda je eine Geschichte und natürlich erfährt man vieles über die gemeinsame Vergangenheit. Das Ganze läuft auf einen Schluss zu, der eigentlich vergleichsweise unspektakulär ist aber ein hervorragender Abschluss für diese Buch bildet.

Auf der Rückseite steht, dass es sich bei diesem Buch um ein Psychodrama handelt. Psychodrama beschreibt dieses Buch eigentlich recht gut, es handelt von Liebe, Hoffnung, Verlassen und Verlassenwerden, Schuld und Sühne.

Die Autorin hat mit diesem Buch eine fesselnde und gleichzeitig faszinierende Geschichte gewebt. Ich muss zugeben, dass ich Anfangs etwas skeptisch war aber ich wurde sehr schnell eines besseren belehrt und habe das Buch regelrecht verschlungen.
Euterpe, 19.11.2014

Eine interessante Geschichte, verpackt in viele Zeitsprünge und verschiedene Erzählstile: E-Mail, Erzählung und
Gegenwart, alles in einem. Ungewöhnlich, aber dadurch erlebt man die Geschichte viel intensiver.
Der Plot selbst hält überraschende Wendungen und Inhalte bereit...
Was die Autorin alles in ihren Roman verpackt und welche Wendungen er bereit hält.... einfach selber lesen!
Alexandra Schmehr-Schuster, 18.11.2014

Eine interessante Geschichte, verpackt in viele Zeitsprünge und verschiedene Erzählstile: E-Mail, Erzählung und
Gegenwart, alles in einem. Ungewöhnlich, aber dadurch erlebt man die Geschichte viel intensiver.
Der Plot selbst hält überraschende Wendungen und Inhalte bereit...
Was die Autorin alles in ihren Roman verpackt und welche Wendungen er bereit hält.... einfach selber lesen!
Alexandra Schmehr-Schuster, 18.11.2014

Mathilda ist Deutschlehrerin, Xaver Schriftsteller. Kennegelernt haben sich die beiden während des Studiums und sofort
zueinander gefunden. 16 Jahre lang waren sie ein Paar, doch dann verschwand er einfach so aus ihrem Leben. Nur Wochen später heiratet er eine andere und kurz danach folgt das Kind, dass Xaver seiner Mathilda nicht schenken wollte. Mathilda ist am Boden zerstört, doch auch Xaver soll ein Schicksalsschlag ereilen.
Viele Jahre später treffen die beiden scheinbar zufällig wieder aufeinander. Ist jetzt die Zeit das Vergangene aufzuarbeiten?

Auf den ersten Blick mag Taschlers Roman nichts Besonderes sein, klingt es doch nach einer klassischen Beziehungsaufarbeitung. Doch es ist vor allem ihr Schreibstil, der aus diesem Buch etwas Spezielles macht. Mal sind es Mails, die die beiden sich vor ihrem erneuten Aufeinandertreffen schreiben, mal sind es Rückblicke und dann wieder das Hier und Jetzt. Und selbst da wird noch unterschieden zwischen realem Sprechen und dem gegenseitigen Erzählen scheinbar fiktiver Geschichten. Der Leser erfährt in jedem Teil ein Bröckchen mehr, verfolgt die Krumenspur und kann sich doch nicht sicher sein, ob er immer Fakten oder Fiktion präsentiert bekommt. Und genau das ist es, was Taschlers Drama von anderen unterscheidet und damit so lesenwert macht. Dieses Buch lohnt sich und mit Sicherheit nicht nur für Frauen.
Jens Löffler, 17.11.2014

Judith W. Taschler hat mich mit dem Roman „Die Deutschlehrerin“ wieder einmal an ihr Buch gefesselt und dafür
gesorgt, dass alles andere stehen und liegen blieb. Wie schon in „Roman ohne U“ faszinieren die Zeitsprünge und sorgen dafür, dass der Leser mit größter Aufmerksamkeit bei der Geschichte bleibt. Ein Erzählstil, der mich persönlich sehr anspricht.

Nach über sechszehn Jahren trifft sich das ehemalige Paar Xaver und Mathilda wieder. Erinnerungen werden aufgerollt, die Frage nach der plötzlichen Trennung, die von Xaver ausging, diskutiert und es wird natürlich darüber geredet, wie es den beiden in all den Jahren erging. Immer mehr und mehr dringt der Leser in die Tiefen der Charaktere ein und lernt die familiären Hintergründe kennen. Die Gunst schwankt zwischen der Protagonistin Mathilda und dem Antagonisten Xaver. Je mehr sich das einstige Liebespaar öffnet und seine Geschichte darlegt, desto mehr möchte der Leser sich auf eine Seite schlagen, bevor sich das Blatt wieder wendet und die Sympathien umschlagen.

Xaver, der Jugendbuchautor, der in seinen anfänglichen Mails an Mathilda nicht mit Satzzeichen spart, um seine Aussagen zu unterstreichen und der sich mithilfe von Smileys auszudrücken versucht. Eine Art, die der korrekten Deutschlehrerin ein Dorn im Auge sein müsste und deren Antworten stets kurz und stilistisch einwandfrei ausfallen.
Mathilda, die Deutschlehrerin, die schon als Kind genau wusste, was sie wollte und sich ihr Leben nach genauen Regeln und Verhaltensweisen eingerichtet hat. Ein streng reglementiertes Leben, das für den Freigeist Xaver die Hölle sein muss.
Doch waren es nicht genau diese Gegensätze, die beide als Paar zusammenbrachte? Gegensätze ziehen sich an und manchmal, im Laufe der Zeit, stoßen sie sich auch wieder ab. Träume, Pflichtgefühl, Freiheitsdrang und der Erhalt alter Werte, lassen sich nicht immer unter einen Hut bringen und führen zu Enttäuschungen und Verletzungen, die auch nach der Trennung weiterleben.

Der anfängliche Mailkontakt gibt die ersten Charakterzüge der beiden Figuren preis. Xaver, der stur und mit plumper Heiterkeit seine Fragen auf die Gegenwart lenkt und die Vergangenheit zu ignorieren versucht. Mathilda, die auf subtile Art immer wieder auf die Vergangenheit zu sprechen kommt und Xaver in ihre Richtung lenkt. Bei den darauffolgenden Treffen wird die Suche nach Antworten verstärkt, die Reibungspunkte klarer ausgearbeitet und die Charaktere erhalten immer mehr Profil. Das Drama nimmt seinen Lauf und endet in der Befreiung von der Vergangenheit und gleichzeitig in der Enttäuschung, dass gelebte Zeit nicht mehr zurückzuholen ist. Es gibt kein zurück, keinen Neuanfang, keine Löschtaste, mit der sich alles ausradieren lässt. Das Leben rollte wie ein Zug durch die Zeit. Ob der eingeschlagene Weg gut oder schlecht ist, sehen wir erst, wenn die Weichen bereits gestellt sind. Unsere Entscheidunge
Kena Hüsers, 16.11.2014

Dieses Buch ist unheimlich spannend geschrieben. Fesselnd die Wortwahl , um die vielen Gefühle zu beschreiben. Die
Liebe wir -zunächst zaghaft , im Laufe der weiteren Entwicklung stärker und fordernder beschrieben. Ein sehr lesenswertes Buch. Mathilda und Xaver....ein paar,das sich im wahrsten Sinn des Wortes zusammenrauft. Ich habe dieses Buch in kurzer Zeit gelesen-nein-verschlungen.
Christina Süßle, 05.11.2014

sehr spannend, macht neugierig wie die liebe von xaver und mathilda wieder aufflammt.....

claudia laug, 04.11.2014

Xaver und Mathilda waren 16 Jahre ein Paar bevor er sie einfach ohne jegliche Erklärung verlässt. Einige Monate
später entbindet Mathilda den gemeinsamen Sohn, der ihr Lebensmittelpunkt wird. Dieser wird jedoch entführt und taucht nie wieder auf.
Nach weiteren 16 Jahren treffen Mathilda, die mittlerweile Lehrerin und Xaver, der mittlerweile Jugendbuchautor ist, bei einem Schulprojekt wieder aufeinander. Die alte Beziehung, die Geburt ihres Sohnes und dessen Entführung werden zum Angelpunkt ihrer Begegnung.
Ein höchst raffinierter Psychothriller der in die Abgründe der menschlichen Seele entführt.
Su, 03.11.2014

Ich finde dies eine perfekte Geschichte aus Liebe und Krimispannung! Würde mich sehr freuen.

Waltraud Krenn, 03.11.2014

vom Schreibstil ist das mal was anderes, etwas Neuartiges. Es würde mich durchaus interessieren.

Adelheid Bürkle, 03.11.2014

Die Leseprobe macht Lust auf mehr. Ich war ja schon von dem Buch "Sommer wie Winter" sehr begeistert. Bin mal gespannt,
wie dieses Buch ist.
Doris Oberauer, 02.11.2014

Interessanter und spannender Anfang. Man möchte sofort wissen, wie es weitergeht. Bin gespannt auf die
Weiterentwicklung des Geschehens.
Elke Kok, 01.11.2014

macht neugierig auf mehr

Christina Schmallenbach, 01.11.2014

eine Einleitung die Lust auf mehr macht.

sylvia schrötter, 31.10.2014

Die Leseprobe macht neugierig auf den Rest! Ich finde den Email-Dialog zwischen den beiden Protagonisten schon sehr
vielsagend und spannend - interessant gemacht.
Imme Hildebrandt, 31.10.2014

Zufall oder Schicksal - die Lehrerin Mathilda und der Autor Xaver treffen sich im Rahmen eines Schulprojekts nach langer
Zeit wieder. Während er euphorisch und positiv dem Wiedersehen entgegenfiebert, hegt sie Zweifel und weist ihn auf sein feiges Verschwinden hin. Die E-Mails die die beiden sich senden bevor sie sich treffen sind so vielsagend, dass man einfach weiterlesen muss!
Nadine Baumann, 31.10.2014

Klingt als ob es eine echt gute Geschichte ist, die auch noch mitreißend erzählt wird.

brigitte mücksch-klein, 31.10.2014

Klingt sehr geheimnisvoll und interessant - macht neugierig auf mehr!

Alexandra Domes, 30.10.2014

Klingt kurzweilig...

S. Bachmann, 30.10.2014

die leseprobe macht neugierig
bin gespannt auf eine raffinierte geschichte.
Barbara sülzer, 30.10.2014

diese ersten Zeilen versprechen eine intressante Geschichte, was da so alles passieren wird ,wie die beiden nach so
langer Zeit miteinander umgehen was ........wenn.....
Anette Wagner, 30.10.2014

Sehr spannender Ausschnitt, alles was man an einem Kuschelsonntag lesen möchte.

Marion Beskau, 30.10.2014

Der Klappentext macht Lust auf mehr. Es klingt unglaublich spannend.

Queeny, 30.10.2014

Der Ausschnitt ist spannend und macht Lust auf das ganze Buch

Waltrud Schorn, 30.10.2014

super gerne würde ich dieses Buch lesen, da es nach einer spannenden Handlung klingt.

alex27101977, 30.10.2014

Gerne würde ich das Buch lesen, der Ausschnitt hört sich spannend an und ich möchte erfahren, wie es weitergeht

Polly Bohres-Scuda, 30.10.2014

Ich finde den Ausschnitt auch sehr spannend, bin gespannt wie es mit dem Sohn weitergeht und ob sich die beiden
Hauptdarsteller wieder annähern.
Beate Sonnabend, 30.10.2014

Hört sich spannend an. Jetzt, wo die Tage wieder länger werden, hat man etwas mehr Zeit zu lesen.

Peter Wendt, 30.10.2014

Hört sich interessant und absolut lesenswert an !!!

Manuela Budde, 30.10.2014

Hört sich sehr gut an. Spannung zum entspannen wenn`s jetzt so schnell dunkel ist.

Geli Block, 30.10.2014

Sehr interessant, ich würde gerne wissen, wie es mit dem Sohn weiter geht :-)

Angelika Sondermann, 30.10.2014

Dürfte sehr interessant werden! Wie geht es weiter mit Xaver und Mathilda?
Der Schreibstil von Frau Taschler gefällt mir gut und die Leseprobe macht
Appetit auf mehr.

Angela Heizmann, 30.10.2014

Die Kurzeinführung hört sich spannend an; die Entführung des Sohnes ist wohl der Dreh und Angelpunkt des Buches.

Antje Gässler, 30.10.2014

Das Buch ist interessant und spannend. Die Lebenslinien zweier Menschen werden genau und sehr einfühlsam beschrieben.
Man kann das Buch kaum aus der Hand legen, so viel Spannung steckt darin.
Annegret Schütte, 30.10.2014

Die Inhaltsangabe verheißt einen interessanten Roman, der die zwei Lebenslinien von Mathilda und Xaver verfolgt. Das
Geheimnis um den entführten Sohn zu lüften ist vielversprechend.
Petra Vetter, 30.10.2014

Die Kurzangabe liest sich schon sehr interessant und auch die Leseprobe lässt sich zügig lesen, auch wenn sie im
Emailstil ist. Sicher wird es nicht so weiter gehen und es wird bestimmt spannend. Ich habe noch nie was von Judith W. Taschler gehört, aber jetzt bin ich aufmerksam und neugierig geworden.
Ann Oster-Becker, 30.10.2014

Einfach lesenswert ,spannung pur muss man unbedingt lesen

Gabriele Kandelbinder, 30.10.2014

Diese Buch verlangt einfach danach weitergelesen zu werden!
Mir gefällt der Einstieg mittels E-Mail's , das ist unsere Zeit und wie viele von uns haben dies so, oder schon ähnlich erlebt.
Marina Mönig, 30.10.2014

Ein Buch muss mich von Anfang an packen, dieses Buch hat es wieder mal geschafft, so zu lesen, dass man es nicht mehr
aus der Hand legen will
Ingrid Regh, 30.10.2014

Der Anfang klingt vielversprechend. Mal ein anderer Stil.

Helmut Frank, 30.10.2014

Die Geschichte wird sicher eine andere Entwicklung nehmen, als man sich von der Beschreibung her vorstellen könnte. Bin
sehr gespannt.
Dotis Sch., 29.10.2014

Die Kurzbeschreibung zu diesem Buch klingt recht spannend. Vielleicht ja mal was Neues.....

Alexandra Gerres, 29.10.2014

Ich habe auch nach einer Trennung recht lange gebraucht, um darüber hinwegzukommen, von daher reizt mich dieses Buch
extrem.
Vielleicht bekomme ich hier die Rache, die ich selbst damals nicht ausüben konnte ;-))
Kerstin Zimmermann, 29.10.2014

Klingt alles ein bisschen vorhersehbar. Vielleicht gibt es aber ungeahnte Überraschungen?
Kreppchen, 29.10.2014

Die LP liest sich locker, man kann sich gut vorstellen, dass ein Wiedersehen von Xaver und Mathilda nach all den Jahren
nicht ganz so einfach ist. Schaffen die beiden es, wollen beide es, den Zauber der längst vergangenen und doch durch den gemeinsamen Sohn so gegenwärtigen Zeit wieder aufleben zu lassen?
Sabine Herlan, 29.10.2014

macht neugierig aufs lesen

Britta, 29.10.2014

Die LP liest sich flüssig weg. Bin sehr gespannt, wie sich das erste Treffen zwischen Mathilda und Xaver nach 16 Jahren
auswirkt. In den emails kommt ihre Wut jetzt schon zu Tage, zumal mich seine Flappsigkeit auch rasend machen würde. Ohne ein Wort auszuziehen, einfach weg ohne jegliche Erklärung......!
Eine spannende Geschichte, die den Eindruck erweckt, dass es hier noch um einiges mehr geht.
Katrin Bock, 29.10.2014


Spannung pur -- Die kurze Inhaltsangabe macht sofort Lust auf mehr von diesem Roman
Sabine Manuela Asten, 29.10.2014

Die Leseprobe hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Wer wird im Laufe der Handlung sympatischer, wer
unsympatischer werden?
Dagmar Joers, 29.10.2014

Die Leseprobe hat mich so begeistert, dass ich mir wohl schnellstmöglich das gesamte Buch zulegen werde, oder auf meine
Wunschliste aufnehme. Man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Sylvia Bernharend, 29.10.2014

Die Leseprobe ist spannend geschrieben. Sie vermittelt sofort einen guten Einstieg in das Geschehen um die
Protagonisten. Der Schreibstil, die Wortwahl und der Ausdruck ermöglichen ein flüssiges und verständiges Lesen. Man möchte mehr erfahren und wie die Geschichte zu Ende geht.
Beeindruckendes und faszinierendes, aber auch brisantes Thema. Würde mich freuen dabei sein zu können.
Roswitha Rudolph, 29.10.2014

Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht und verheißt eine spannende Lektüre zu werden.

Beate Lein, 29.10.2014

Wenn es um Themen, wie "Liebe", "Rache" und "Schuld" geht, ist Spannung garantiert. Ich freue mich darauf, diesen
mitreißenden Roman zu lesen!
Simone Kuttruff, 29.10.2014

Ich kenne die Autorin bisher nicht, was ich allerdings über sie und diesen Roman gelesen und gehört habe, interessiert
mich sehr. Ich finde die Thematik faszinierend und liebe es, wenn Schriftsteller die ganze Palette der wunderbaren, wortreichen Sprache benutzen. Ich würde gerne Testleser für ein Print-Exemplar sein.
Brigitte Linke, 29.10.2014

Die Leseprobe macht unbedingt Lust auf "mehr". Mir gefällt der Sprachstil der Autorin sehr, die Story klingt äußerst
fesselnd und spannend.
Anyah Fredriksson, 29.10.2014

Ich bin sehr gespannt, wie sich die Geschichte im Buch entwickelt. Klingt sehr interessant!

G. Guenzel, 29.10.2014

Zufällig war ich Mitte Mai heurigen Jahres bei einer Lesung der Autorin und war gleich von ihrem Schreibstil und ihren
Büchern fasziniert und gefesselt.
Sie las aus ihrem Buch "Apanies Perlen" und "Die Deutschlehrerin" und verstand es das Publikum zu fesseln.
Anschließend kaufte ich mir zwei ihrer Bücher "Apanies Perlen" und "Sommer wie Winter", die ich sehr rasch gelesen hatte.
Die Lesung war einfach ein Erlebnis und ich hab schon sehr oft überlegt, mir auch dieses Buch der Autorin zu kaufen.
Wenn ich es jedoch gewinnen würde und es dann lesen könnte, wäre es für mich eine große Freude.
Sigrid Vondraschek, 29.10.2014

Der Titel und die Vorschau klingt interessant. Würde dieses Buch gerne lesen.
Bitte in epub Format. Danke im voraus und liebe Grüße Gabriele Polivka




Gabriele Polivka, 29.10.2014

Mir ist zwar die Autorin bisher unbekannt, aber die Ausführungen über das Buch sind sehr viel versprechend.
Ich würde mich über ein Exemplar freuen.
Maria Gerwin, 29.10.2014

Ein sehr interessantes, sehr eindringlich geschriebenes Buch in dem man nie wirklich weiss wie es weitergeht und wo die
nächste Wendung nicht lange auf sich warten lässt
Alexander Hüttel, 29.10.2014

Der Inhalt klingt recht spannend und vielversprechend. Auch das Cover ist gelungen. Ich würde dieses Buch sehr gerne
lesen.
Kornelia Mayer, 29.10.2014

Hier ist Spannung vorprogrammiert: große Liebe - schmerzhafte Trennung - großes Leid und unverhofftes Wiedersehen.....
Ich bin gespannt, wie Judith W. Taschler das Thema umsetzt. Gerne würde ich dieses Buch lesen, da mir auch die Autorin noch völlig unbekannt ist.
Marion Bohlen, 29.10.2014

Dieser Roman ist sehr modern gestaltet. Die Idee mit der Schreibwerkstatt an den Schulen ist interessant.
Bei den Mails werden die passenden Zeiten ausgetauscht. Erstaunlich das die Lehrerin Mathilda dabei an ihren früherin Geliebten gerät, von dem sie verlassen wurde.
Die Art mit den Mails, die hin und her gehen lese ich gerne.
Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Inge, Hünken, 29.10.2014

Das passt genau, ich bin auch 1970 geboren, wurde diese Buch sehr gerne lesen, denn die Autorin ist mir bis jetzt noch
unbekannt.
Brigitte Niedernhuber, 29.10.2014

Durch einen großen Zufall, oder wie es das Schicksal will, treffen Mathilda und Xaver, nach vielen Jahren wieder
aufeinander. Das verspricht spannend zu werden, denn Mathilda ist alles andere als erfreut, aber Xaver freut sich tierisch...Xaver hat sie damals, Hals über Kopf verlassen, ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren. Jetzt, wo sie sich nach sechzehn Jahren wieder sehen, gibt es einiges zuklären...Das kann nur "interessant" werden.....
Manja Aufgebauer, 29.10.2014
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