Verlagsgruppe Droemer Knaur



Jules Welt - Das Glück der handgemachten Dinge

9783426517192
jetzt bestellen Jetzt bestellen
Taschenbuch, Knaur TB
02.05.2016, 336 S.

ISBN: 978-3-426-51719-2
Diese Ausgabe ist lieferbar
12,99
inklusive 7%
Mehrwertsteuer

Ein Kreativ -Roman

Haben Sie’s schon mal getan? Etwas selbst gemacht? Dann wissen Sie ja, wie wunderbar sich das anfühlt. Auch Jule, die Heldin aus Marina Boos' erstem Kreativ-Roman "Jules Welt" kennt es gut, das Glück der handgemachten Dinge.
Drei Monate vor ihrem 31. Geburtstag ist die Weltenbummlerin Jule auf der Suche nach den drei Großbuchstaben des Lebens: HLL – Heimat, Liebe, Lebensaufgabe. Um das alles zu finden, zieht sie in das Heimatdorf ihrer Großmutter und übernimmt eine geschlossene Schankwirtschaft. Jule möchte daraus etwas ganz Besonderes machen: ein gemütliches Kreativ-Café. Hier sollen sich alle, die ihrer kreativen Seite mehr Raum geben möchten, treffen und austauschen können. Denn seit sie denken kann, bastelt und backt Jule für ihr Leben gern. Und so hängt sie kleine Anleitungen ins Fenster, Tipps, Rezepte und Ideen rund ums Handarbeiten, Basteln, Kochen und den Garten. Aber nicht alle Dorfbewohner sind von Jules Plänen begeistert … Eine moderne Sinnsuche-Geschichte, in der es um das Glück geht, Dinge wieder selber zu machen. Mit umfangreichem Anleitungsteil zum Selbermachen.

Sie interessieren sich für das Thema DIY und Work-Life-Balance? Auf unserem Portal einfachganzleben.de finden Sie Tipps rund um das Thema “Do it Yourself”, sowie Anregungen für eigene kreative Projekte, um vom Alltag zu entspannen und das Leben bunter zu gestalten.

Die Autorin

Marina Boos

Portrait von Marina Boos

Marina Boos wurde 1981 in Baden-Württemberg geboren. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie sehr dörflich am Rand der Elfringhauser Schweiz. Nach...

zur Autorin Bücher von Marina Boos

Weitere Teile der Reihe "Jules Welt"

Pressestimmen

"Ein leichter, unterhaltsamer Roman, kombiniert mit Rezepten und Bastelanleitungen."

The Knitter, Ausgabe 26 / 2016

"Ein Buch für kreative Ideen zum handwerken und backen sowie für unterhaltsame Stunden, das ich gern weiterempfehle."

Blog Lesendes Katzenpersonal, 02.05.2016

"Dies Buch ist nicht nur eine lesenswerter Roman sondern auch ein schön gestaltetes DIY-Anleitungsbuch."

Blog Oma Inge leest geern Böker, 08.05.2016

"Ein schönes Buch, mit tollen, kreativen Ideen zum Nachbasteln, ganz viel Freundschaft und ein Neubeginn."

Blog Manus tintenkleckse, 11.05.2016

"Klasse Idee und gelungene Umsetzung!"

Delmenhorster Kreisblatt, 19.05.2016

"Eine Sinnsuche-Geschichte, in der es um das Glück geht, Dinge wieder selber zu machen.. Mit umfangreichen Anleitungsteil zum Selbermachen."

Mitgestalten , Juni 2016

"Ein Crossover aus Roman und Bastelbuch. Klingt seltsam, ist es aber nicht. Es ist gelungen."

Land erleben, 01.05.2016

"Ein Buch, das von dem wunderbaren Gefühl erzählt, etwas selbst zu schaffen und den Erfolg zu genießen. Und es zeigt uns mal wieder, dass es sich lohnt, seinen Weg zu gehen und seinem Herzen zu folgen."

Petra (Buch-Extra), Nr. 7/2016

"Für alle, die beim Lesen stricken."

emotion, Juli 2016

"fröhlicher und handgemachter Roman"

Taschenbuch Magazin, 01.07.2016

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.



passion4books, 06.07.2016

Die Aufmachung des Buches hat mich sofort begeistert und ich war sehr gespannt was die Geschichte erzählen wird.

Es geht um Jolanda, die auf Grund einer Absage eines Jobs ihre Zukunftsplanung als Journalistin kurzfristig ändert und einen alten Gasthof im Ort ihrer Kindheit kauft um dort ein Kreativcafé zu eröffnen. Das findet nicht jeder im Ort toll und so bekommt sie nicht nur positves Feedback während Sie den Gasthof in Eigenregie umgestaltet.

Ich finde die Idee des Buches ganz ansprechend (auch wenn ich die Seiten zwischendurch für eigene Notizen überflüssig finde) doch die Umsetzung ist für mich nicht gut gelungen. Die handelnden Personen, außer Jolanda, bleiben eher blass und es wird wenig Hintergrundinformation für den Leser gegeben, so dass man keine Beziehung zu diesen aufbauen kann und sich mir auch die Handlungen der Personen nicht immer erschlossen haben. Die Handlung an sich ist recht holprig, so wird in den einzelnen Kapiteln oft einfach in die Zukunft gesprungen. Auch bleibt die Geschichte immer recht oberflächlich und seicht. Finde ich schade, da viel aus dem Thema gemacht hätte werden können. So ist es eher ein Urlaubsbuch, dass am Strand oder Pool schnell gelesen ist.

drachensucherin, 10.06.2016

Langweilige Geschichte mit Bastelanleitungen

Der Kreativ-Roman ‚Das Glück der handgemachten Dinge‘ von Marina Boos stellt eine Mischung aus typischer Frauengeschichte und Selbstmach-Anleitung dar. Die Protagonistin Jule zieht aus der Großstadt in ein kleines Dörfchen um dort ein Café zu eröffnen. Selbstverständlich verhalten sich die Dorfbewohner wie erwartet und machen Jule den Einstieg schwer. Der gesamte Plot verläuft so, wie man ihn erwartet, Spannung suchte ich vergeblich. Die Anleitungen, welche Bastelideen und Rezepte enthalten, sind recht nett, etwas wirklich Besonderes ist aber auch hier nicht zu finden. Die in die Kapitel eingewobenen ‚leeren Seiten‘ mit Platz für eigene Ideen, die der Leser auch noch rausschneiden soll, halte ich für völlig überflüssig. Als positiver Aspekt ist schließlich die liebevolle Gestaltung des Buches zu nennen.

Insgesamt ist der Roman weder sprachlich noch inhaltlich anspruchsvoll und für mich nicht bereichernd. Wer gerne sehr seichte Frauenromane liest, findet vielleicht dennoch gefallen hieran. 

Lovely90, 08.06.2016

Zur Form: Dieses Buch nimmt man gerne in die Hand, denn es ist hochwertig gestaltet und wirkt ansprechend, ohne dabei

überladen oder kitschig zu sein, es fühlt sich einfach gut an. Zu dieser guten Haptik trägt auch die reliefartige Erhöhung der Schriften außen und der ausgestanzte Einband bei. Die liebevollen Verzierungen und die Einfassungen der Seiten wirken edel und charmant zugleich. Nur die Benutzung unterschiedlicher Schriften für Geschichte und Gedanken, für Briefe und E-Mails finde ich dann insgesamt doch etwas übertrieben, aber das mag natürlich Geschmackssache sein. Auf jeden Fall wird der Text dadurch zusätzlich strukturiert.

Zum Inhalt: Als „Kreativ-Roman“ bezeichnet, stellt dieses Buch den interessanten Versuch dar, die Geschichte eines Romans mit Bastelideen, Bauanleitungen und Kochrezepten zu einer neuartigen Form zu verweben. Zwischen jedem Kapitel befindet sich zudem eine linierte Doppelseite, auf der eigene Ideen und Anregungen festgehalten werden können, wenn man denn möchte. Die erzählte Geschichte wirkt auf mich anfangs reichlich gestelzt und konstruiert, zumindest in den ersten beiden Kapiteln. Da fehlt mir die Leichtigkeit und Poesie, der Schreibstil erinnert mich eher an Artikel in Frauenzeitschriften oder Drogeriemarkt-Fachmagazinen. Danach jedoch zog mich die Geschichte in ihren Bann, auch wenn mich der Schreibstil bis zuletzt nicht vollständig überzeugen kann. Die Bastelanleitungen und Rezeptvorschläge am Ende des Buches habe ich zur Kenntnis genommen, auch wenn ich erwartungsgemäß wenig damit anfangen kann. Das liegt jedoch an mir. Für jemanden mit Leidenschaft fürs Basten und/oder Kochen bzw. Backen mag das ganz anders aussehen.

Fazit: Dieser „Kreativ-Roman“ ist ein Buch, dessen Geschichte ein gutes Gefühl hervorruft und hinterlässt. Das liegt daran, dass die Hauptfigur Jolanda, genannt Jule, auf ihrem Werdegang stets mit viel Achtsamkeit, Anteilnahme und Interesse mit allen Dingen, Tieren und Menschen umgeht, ohne vorschnell zu urteilen oder gar harsch zu reagieren. Darin ist der Roman geradezu ein Plädoyer für De-Eskalation und ein friedliches Miteinander. Auch wenn sich Hindernisse auftun und nicht immer alles nach Plan läuft. Die Protagonistin zeichnet zudem eine gesunde Neugier sowie das unvoreingenommene Einlassen auf  alle Gegebenheiten (auch Widrigkeiten) aus. Hier kann man so Einiges über einen guten Umgang mit Konflikten lernen und eigene Vorurteile hinterfragen. In diesem Sinne regt das Buch zum Nachdenken über das Gelesene an. Was ihm nicht hoch genug angerechnet werden kann.

Thomas Erhart, 03.06.2016

Mein erster Kreativ-Roman - einfach klasse!

Im ersten Kreativ-Roman "Das Glück der handgemachten Dinge" von Marina Boos lernen wir Jules Welt kennen. Eine traumhafte, begabte Protagonistin, die sich so schnell nicht unterkriegen lässt.

Der Inhalt: Drei Monate vor ihrem 31. Geburtstag ist die Weltenbummlerin Jule auf der Suche nach den drei Großbuchstaben des Lebens: HLL – Heimat, Liebe, Lebensaufgabe. Um das alles zu finden, zieht sie in das Heimatdorf ihrer Großmutter und übernimmt eine geschlossene Schankwirtschaft. Jule möchte daraus etwas ganz Besonderes machen: ein gemütliches Kreativ-Café. Hier sollen sich alle, die ihrer kreativen Seite mehr Raum geben möchten, treffen und austauschen können. Denn seit sie denken kann, bastelt und backt Jule für ihr Leben gern. Und so hängt sie kleine Anleitungen ins Fenster, Tipps, Rezepte und Ideen rund ums Handarbeiten, Basteln, Kochen und den Garten. Aber nicht alle Dorfbewohner sind von Jules Plänen begeistert … Eine moderne Sinnsuche-Geschichte, in der es um das Glück geht, Dinge wieder selber zu machen. Mit umfangreichem Anleitungsteil zum Selbermachen

Ich habe mich beim Lesen sofort wohlgefühlt. Und habe Jule auf ihrem, nicht immer leichten Weg die Lindenblüte wieder zum Leben zu erwecken, begleitet. Es war wirklich hochinteressant. Jule hat es nicht leicht. Die alteingeschworene Dorfgemeinschaft will keine Neuerungen. Doch Jule bemüht sich, Altes und Neues in Einklang zu bringen. Ich sehe die alte Wirtstube vor der Renovierung und nach der Renovierung vor meinem geistigen Auge. Und ich muss sagen, Jule hat wirklich hervorragende Arbeit geleistet. Ich finde es auch klasse, dass sie doch gleich einige Freundinnen gefunden hat, die ihr tatkräfig zur Seite stehen. Besonders toll, finde ich ihre Bastelanleitungen im Fenster des Cafes. So ein Cafe wäre auch mein Traum. Und Jule hat sich ihren Traum erfüllt. Ein wirklich unterhaltesames Buch.

Besonders erwähnenwert ist jedoch die Aufmachung. Schon das Cover ist ein echter Hingucker, aber erst das Innere des Buches ist etwas ganz besonderes. Verspielte Kapitelüberschriften, kleine Illustrationen, leere Seite, um eigene Ideen festzuhalten und zu guter Letzt der tolle Anhang mit allen Anleitungen von Jules Werken, die ja wirklich zum Nachmachen geeignet sind.

Eine unterhaltsame Geschichte, die die kreative Ader im Leser aktiviert. Ich selbst bin ja noch eine leidenschaftliche Strickerin. Das besondere Buch hat mir herrliche Lesestunden beschert und ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung. Will doch wissen, wie es Jule weiterhin geht und ob vielleicht auch noch die Liebe ins Spiel kommt. Diesem Kreativ-Roman gebe ich gerne 4 Sterne.

 

zauberblume, 28.05.2016

Selbermachen gehört für mich genauso dazu wie das Lesen, daher war ich ganz angetan von der Idee des Buchs,

beides zu vereinen.

Jule steht vor einem Wendepunkt in ihrem Leben und muss wichtige Entscheidungen treffen. Sie entscheidet sich dafür, eine Schankwirtschaft zu kaufen und neu zu eröffnen. Aber sie plagen Selbstzweifel, ihre Mutter nörgelt nur herum und auch die Dorfbewohner scheinen nicht sehr begeistert zu sein. Doch nach und nach findet Jule gute Freunde und Helfer.

Der Einstieg ins Buch gelang mir nicht so gut. Jules Gedanken sind kursiv geschrieben, während die Geschichte wieder in normaler Schrift ist. Das fand ich anfangs befremdlich, man gewöhnt sich aber schnell daran. Dennoch bleibt die Handlung sehr antriebslos und kommt nicht zum Punkt. Jule renoviert da mal was, bastelt hier mal einen Kranz, hält hier und dort ein Schwätzchen, bekommt Gegenwind von den Dörflern und ist in Straßenunfälle verwickelt. Das Ende war dann so abrupt und der Höhepunkt innerhalb von 2 Seiten beendet, sodass ich mich fragen, warum ich dieses Buch überhaupt beendet habe. Hätte ich es nicht vom Droemer Rezensenten Programm erhalten, hätte ich es wohl schon am Anfang abgebrochen.

Die Aufmachung des Buchs ist super und gefällt mir richtig gut. Nicht nur äußerlich, sondern auch im Inneren ist es schön azusehen und damit ein Eyecatcher. Die Anleitungen und Rezepte zum Schluss sind ein nettes Goodie, aber sicherlich haufenweiße im Netz zu finden. Auch die Seiten nach Ende eines Kapitels für eigene Notizen fand ich unnötig, denn ich schreibe weder was in mein Buch, noch wurde ich davon inspiriert.

Die Kapitel sind extrem lange. Ich wollte abends noch eines beenden und lag dann noch eine halbe Stunde da, und ich lese nicht gerade langsam. Durch die viele wörtliche Rede, die Gedanken Jules und die Zeitsprünge zwischendurch kam es mir noch länger vor.

Der Handarbeitsaspekt war mir auch nicht gut umgesetzt. Jule werkelt, hier, bastelt da und greift mal alles auf, geht aber nie tiefer in die Materie und ich hatte auch nicht das Gefühl, das die Protagonistin wirklich Spaß daran hat. Dann hätte es die Autorin lieber weg gelassen und den Fokus mehr auf den Existensaufbau und die Charakterentwicklung gelegt. Denn hier wirkt es so, als könne man mal schwuppdiwupp, ein Cafe eröffnen. Klar muss man es renovieren, aber den Businessplan kann man schleifen lassen und am Ende wird alles gut. Das war die Botschaft, die ankommt.

Dann sind die Charaktere alle sehr klischeebehaftet. Das fängt bei Milena an und endet mit Mika. Auch eine Entwicklung der Charaktere wird nicht deutlich. Zudem ist die kleine Lovestory zwischen Mika und Jule absolut schwachsinnig. Sehen sich ein paar mehr, schweigen sich an oder streiten, er hilft ihr aus der Pat
Johannisbeerchen, 24.05.2016

Optisch hat mir das Buch von Anfang an sehr gut gefallen mit dem gestanzten Cover, den Seitenrändern, den

Blätter, auf die man eigene Ideen notieren kann, und die Zeichnungen.

Dann hat mir die Geschichte sehr gut gefallen: eine junge Frau, die sich selbst sucht und ihren Weg geht, mit allen Hindernissen und Schwierigkeiten, die dieser Weg beinhalten kann. Wir kennen das alles, die Mutter, die es gut meint und angeblich alles besser weiß, die guten Freundinnen, die Nachbarn, die glauben zu wissen, was sie nicht wissen. Trotz allem schafft es Jule, sich selbst zu finden und ihren Café zu eröffnen. Dabei entdeckt sie immer mehr über das Leben ihrer Nachbarn.

Faszit: Es war eine sehr schöne Zeit, dieses Buch zu lesen, und ich bin gespannt, was im Winter passiert!

Saku, 23.05.2016

Ich habe einen Ausflug in "Jules Welt" gemacht und vom "Glück der handgemachten Dinge"

erfahren. Jule ist Anfang 30, Traumberuf: Journalistin - und erinnert mich daher an mich vor circa zehn Jahren.

Während ich aber glücklicherweise im Beruf Fuß gefasst habe, gelingt Jule das nicht. Sie schlägt einen anderen Weg ein: Sie kauft eine Gaststätte im Heimatdorf ihrer Großmutter und renoviert sie.

"Jules Welt" ist in gewisser Weise also ein Bautagebuch - aber in Romanform und gespickt mit Ideen, die zur Nachahmung empfohlen und daher im Anhang beschrieben werden: leckerer Tee, köstlicher Kuchen - es geht aber nicht nur ums leibliche Wohl, sondern auch um kleine Anregungen zu mehr Achtsamkeit oder Kreatives rund ums Wohnen: Warum nicht aus einem alten Möbelstück einen Mosaiktisch machen - zum Beispiel für den Balkon oder Garten?

All das ist in eine nette Geschichte verpackt: Die Großstädterin hat auf dem Dorf mit einigen Widerständen und Vorurteilen zu kämpfen. Aber sie findet auch Freunde und irgendwie macht Autorin Marina Boos einem das Landleben schmackhaft. Wer selbst in der Stadt wohnt, kann so jedenfalls im Kopfkino einen kleinen Ausflug aufs Dorf machen - und sich von "Jules Welt" für das eigene Zuhause inspirieren lassen.

Ich jedenfalls habe mir zumindest schon Minze und Zitronenmelisse besorgt - und freue mich auf meinen Tee á la Jule.

Rusty, 18.05.2016

Jule, fast 31 Jahre alt erhält eine Absage auf ihre Bewerbung bei einer Zeitung. Ihr Lebenstraum hat sich

jäh zerschlagen. Da bietet sich ihr die Chance, im Heimatdorf ihrer Großmutter eine schon seit langem geschlossene Schankwirtschaft zu kaufen und ihren Traum von einem Kreativ-Cafe zu verwirklichen.

Doch da hat sie die Rechnung ohne die Dorfbevölkerung gemacht , haben doch viele Angst das sie einen seelenlosen Laden eröffnet und der dörflliche Charakter verloren geht. So findet sie täglich einen Zettel im Briefkasten: Kein Starbucks in Müggebach!!!!  Auch Mika, der Sohn des Vorbesitzers steht ihr feindselig gegenüber, sein Vater hatte den Verkauf ohne sein Wissen getätigt.

Jule beginnt, die alte Schankwirtschaft liebevoll zu renovieren. In Greta und Milena findet sie zwei Freundinnen, die sie tatkräftig unterstützen. Nach einigen Rückschlägen wird das Cafe endlich eröffnet und Jule bereut keine Sekunde, diesen Weg eingeschlagen zu haben., sie weiss, dass es noch eine Weile braucht, bis sie alle Dorfbewohner von ihrer Idee überzeugt hat . Die neue Aufgabe macht ihre sehr viel Spaß und auch privat scheint sich eine Veränderung anzubahnen, das Verhältnis zu Mika wird besser.

Das Buch hat ein hübsches, auffälliges Cover, zwischen den Seiten finden sie leere Seiten für eigene kreative Ideen.  Am Ende des Buches finden sich Anleitungen und Rezepte, die Jule in ihrem Buch beschrieben hat.

Das Buch liest sich leicht, ist flüssig geschrieben und eine schöne entspannende Lektüre. Ein bisschen "heile Welt" in unserer doch so schnelllebigen und oft grausamen Welt.

Christel M., 12.05.2016

Drei Monate vor ihrem 31. Geburtstag zieht Jule in das Heimatdorf ihrer Großmutter und übernimmt eine

geschlossene Schankwirtschaft. Sie möchte dort ein Kreativ-Cafe eröffnen, was jedoch nicht von allen Dorfbewohnern begeistert angenommen wird. Zu groß ist die Sorge, dass sie einen seelenlosen Laden eröffnet, der dem Dorf seinen Charme nimmt. Doch Jule hat eine ganz besondere Vision vor Augen und möchte, dass ihre Besucher zur Kreativität angeregt werden. Sie steckt dazu kleine Anleitungen ins Fenster, gibt Tipps, Rezepte und Ideen, die sich mit Handarbeit, Basteln und Kochen beschäftigen.

"Jules Welt" ist ein wirklich zauberhaftes Buch. Die Aufmachung ist bereits sehr kreativ und liebevoll gestaltet. Nicht nur das Cover, sondern auch das "Innenleben", welches die Kreativität der Leser anregt, ist so wunderbar gestaltet, dass man sich nicht nur persönlich angesprochen fühlt, sondern auch sofort los legen und selber kreativ werden möchte.

Einziges Manko: die einzelnen Schritte bei der Ausführung der kreativen Aufgaben waren manchmal zu sachlich und ein wenig zu detailliert verpackt. Hier hat mir ein wenig Charme gefehlt, der dem Buch einen ganz besonderen Reiz gegeben hätte.

bücherbiene, 11.05.2016

Die bereits zugesagte Festanstellung bei der Zeitung geplatzt, die Freundin Maike zieht nach Berlin und auf einmal
fühlt sich Jules Leben an als würd es in die Binsen gehen. Aber nicht lange, denn Maike weckt in ihr einen Wunsch, der schon lange in ihr schlummert: ein eigenes Café! Und durch einen Lottogewinn (mehr Geld, als die bald Hundertjährige ausgeben kann) ihrer Oma Wilhelmine rückt die Realisierung in greifbare Nähe. Jule hofft ihre Ziele: Heimat, Liebe, Lebensaufgabe in dem Heimatdorf ihrer Großmutter zu finden. Sie übernimmt eine seit Jahren leerstehende Gaststätte und beginnt daraus ein gemütliches Kreativ-Café zu machen.
Dass nicht alle Dorfbewohner von Jules Pläne begeistert sind, versteht sich von selbst.....
Doch Jules Begeisterung ist ansteckend und so findet sie schnell Unterstützer und neue Freundinnen, die ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen. Energisch kämpft sie gegen alle Widerstände, einige Dorfbewohner, Eierwerfer und Zettelschreiber. Und sie lernt Mika kennen, den Sohn der ehemaligen Besitzer. Erreicht Jule alle ihre Ziele: Lebensaufgabe, Heimat und Liebe?????

Das besondere an diesem Buch? Es ist ansteckend! Jules Optimismus, ihr Tatendrang und ihr Wille motiviert, eingelaufene Wege zu verlassen und mal was neues auszuprobieren. Und wenn es nur ein Backrezept oder eine Bastelidee ist, die in diesem Buch zahlreich zu finden sind. Es inspiriert! Zu neuen Ideen und zum Glück ist in diesem Buch Platz für Notizen, sodass keine Idee verloren geht!

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung: Vom Glück der winterlichen Dinge. Wie es wohl weitergeht mit Jule, ihrem Café und vielleicht geht ja was mit Mika?
hoodini, 10.05.2016

In „Das Glück der handgemachten Dinge“ schreibt die Autorin von Jules Welt, Marina Boos, von der

fast 31jährigen Jule, die kurz vor dem Antritt einer neuen Arbeitsstelle eine kurzfristige Absage bekommt und am selben Tag erfährt, dass ihre beste Freundin und Mitbewohnerin nach Berlin zieht, um Karriere zu machen. Sie selbst ist auf der Suche nach den 3 wichtigen Dingen des Lebens – einer Lebensaufgabe, der Liebe und Heimat. Auf ihrer Suche danach landet sie von der Großstadt in einem kleinen Dorf und muss sich dort mit den Schrulligkeiten der Dorfbewohner rumschlagen, um ihr Kreativ-Cafe zu eröffnen.

Ich fand dieses Buch sehr unterhaltsam und sehr nett zu lesen. Die Eigenarten der Dorfbewohner kenne ich nur zu gut, da ich selber in einem aufgewachsen bin. Besonders toll finde ich, dass am Ende des Buches die Rezepte und Anleitungen von Jule zum nachmachen angefügt sind und im Buch selbst immer wieder Notizseiten zu finden sind. Das macht es zu einem Do-it-yourself-Leseroman, was ich wirklich toll finde.

Denise, 08.05.2016

Die Geschichte um und von Jule hat mich von Anfang an gefangen genommen.

Nachdem Jule keinen Job in ihrem Beruf bekommt und ihre Freundinnen die WG verlassen, versucht sie einen Neustart in Müggebach. Sie kauft mit dem Lottogewinn ihrer Oma eine alte Schankwirtschaft, die Linde, und will daraus ein Kreativ-Café machen.

Aber die Müggebacher sind nicht alle davon angetan, dass eine „Fremde“ die Linde gekauft hat. Von Anfang an muss Jule mit Vorurteilen und Anfeindungen leben. Aber sie lernt auch schnell Menschen kennen, die ihr helfen und zu Freunden werden.

Sie schafft es mit Hilfe ihrer Freunde aus der alten Schankwirtschaft das Kreativ-Café „Lindenblüte“ zu machen.

Jule war mir gleich sympathisch und blieb es bis zum Ende des Buches. Das Leben auf dem Dorf ist mir bekannt (lebe selber in einem 400-Seelen-Dorf) und ich kann die Anlaufprobleme von Jule gut nachvollziehen.

Das Buch ist nicht nur einen lesenswerte Geschichte sonder bietet auch DIY-Anleiteungen. Am Ende jedes Kapitels gibt es eine Doppelseite zum Notieren von eigenen Ideen. Sehr schon als Briefbogen mit Lindenblüten gestaltet. Am Ende des Buches gibt es DIY-Anleitungen zum Nachbasteln, -kochen, backen ….....

Überhaupt gefallen mir die Zeichnungen und Bilder im Buch sehr gut.

 

Mein Fazit:

Dies Buch ist nicht nur eine lesenswerter Roman sondern auch ein schön gestaltetes DIY-Anleitungsbuch.

Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, der im Oktober 2016 erscheinen soll.

 

Oma Inge, 08.05.2016

Die Leichtigkeit des Romans lässt sich aus der Coverangabe erahnen.

Meine Buchwunschliste ist um eine Titel länger...

KaReSa, 07.05.2016

„Das Glück der handgemachten Dinge“ ist ein Kreativ-Roman von Marina Boos und ist 2016 im

DroemerKnaur-Verlag erschienen. Die Handlung spielt sich hauptsächlich in einem kleinen Dorf namens „Müggebach“ ab. Die junge Jolanda -Jule- Moller, zieht nach langen Überlegungen in das kleine Dorf, in dem ihre Oma eins wohnte, um dort die alte Schankwirtschaft „Linde“ zu übernehmen, die seit einigen Jahren leer steht. Angekommen in ihrem neuen Leben, weiß die 31-Jährige noch nicht ganz, wie sie ihr Projekt, aus der alten Kneipe ein modernes Kreativ-Café zu machen, angehen soll. Doch mit der Zeit lernt Jule die Umgebung und die Menschen aus Müggebach näher kennen und baut auch neue Freundschaften auf. Ihre Ideen lässt sie freien Lauf und packt Woche für Woche ordentlich an, um das Chaos zu beseitigen und dem alten Haus wieder zu neuem Glanz zu verhelfen. Allerdings sind nicht alle Dorfbewohner für eine Neueröffnung der „Linde“. Sie vermuten eine Eröffnung einer neuen Starbucks-Filiale oder eines In-Cafés, welches das alte Stadtbild verschandeln würde. Und so erhält die junge Unternehmerin Tag für Tag Zettel mit den Worten „Keine Starbucks-Filiale in Müggebach!!!“ Zentral ist hierbei der innere Kampf Jules, die sich zwischen der Liebe zum Detail und der kleinen handgemachten Dinge des Alltags und der ehrwürdigen Tradition des Dorfes hin- und hergerissen fühlt. Die verschiedenen Gefühle beeinflussen Jules Gedanken immer wieder, dennoch kämpft sie mutig gegen Bürgerinitiativen an und findet auch Unterstützung in Milena, einer redseligen Geschäftsfrau, die auch erst neu hinzugezogen ist, und Gerta, einer Rentnerin, die Jule in der Handwerksrunde kennengelernt hatte. Marina Boos versteht es sehr gut, die inneren Gedanken der Protagonistin mit den kursiv geschriebenen Textstellen zu verdeutlichen und dem Leser so die Emotionen ihrer Hauptfigur nah zu bringen. Sie verwendet kurze und prägnante Sätze, damit man dem Gedankengang folgen kann und sich sofort in die Situation von Jule versetzen kann. Der Roman zeigt sehr lebhaft den inneren Konflikt einer jungen Geschäftsfrau, der sich zwischen Angst und Mut hin und her bewegt. Die Autorin entführt den Leser hervorragend in die Innenwelt der Protagonistin und ergänzt ihre Gedanken mit liebevollen Rezepten und Deko-Ideen. Der Leser wird selbst offen für das Detail gemacht und dazu animiert, die eigenen inneren Ideen aufzuschreiben. Die liebevoll gestalteten Seiten erfreuen schon beim Aufklappen des Buches. Für Freunde von kitschig-schönen, positiven Lebensgeschichten ist der Roman genau das richtige für die Frühlings- und Sommerlektüre. Für mich ist das Buch einen Kauf wert, da der Konflikt, den Jule erlebt, zeitlos ist und sehr gut rüberkommt und
tinaleinchen123, 02.05.2016

In dem Roman "Das Glück der handgemachten Dinge" geht es um Jolanda, genannt Jule, die einen Neuanfang

wagt. Jule lebt in Frankfurt in einer WG und freut sich auf ihren neuen Job. Doch dann ändert sich alles. Ihre Freundinnen ziehen aus und auch ihr Job ist weg. Jule geht nach Müggebach, wo sie mit Hilfe eines Lottogewinnes ihrer Großmutter ein Café eröffnen möchte. Einige der Dorfbewohner sind nicht besonders begeistert von dieser Idee und legen ihr jede Menge Steine in den Weg. Doch Jule findet auch Unterstützung und neue Freunde im Ort. Die Figur von Jule ist sympathisch beschrieben und man kann gut ihre Probleme mit ihrer Mutter und ihre Sorgen mit dem Café nachvollziehen. Trotzdem ist es eine unterhaltsame, leichte Lektüre, die sich gut lesen lässt. Besonders gelungen sind die kreativen Ideen von ihr, die noch einmal im Anhang zum Nachmachen zusammengefasst sind. Nach fast jedem Kapitel gibt es außerdem eine leere Doppelseite, auf der man eigene Idden aufschreiben kann. Dieses Buch ist eine gelungene Mischung aus Roman, Rezept- und Kreativ-Anleitungs-Buch und Ideensammlung. Ich kann das Buch nur empfehlen, da es eine kurzweilige Leküre, mit Platz für eigene Ideen und ansprechendem "Mitmach-Effekt" ist, dass sehr liebevoll gestaltet worden ist.

Cassie, 02.05.2016

Der Titel und das Cover lassen vermuten, dass das Buch nur für ohnehin Kreative und im "handmachen"

Begabte eine interessante Lektüre ist. Aber in diesem Fall hält der Inhalt mehr, als das Äußere verspricht.

Das liebevoll gestaltete Cover lässt dennoch darauf schließen, worum es eigentlich geht: um eine junge Frau, die lernt das zu leben, was sie liebt. Konsequent. Und damit sehr inspirierend für jeden, der auf der Suche ist nach einem Weg, sein ureigenes Potential ins Leben zu bringen.

Für mich las sich das Buch wie eine Anleitung zum Glücklich sein - von denen es schon einige gibt. Nur eben nicht wie diese hier als einzigartige Kombination von Roman und DIY-Anleitungen, die den Leser direkt einbezieht und ihn zum Nachmachen und Nachempfinden anregt. Neben der Lebensgeschichte von Jule, die man durch ihre Fähigkeit, der Engstirnigkeit der Mitmenschen zu trotzen und ihren eigenen Weg zu gehen, einfach nur ins Herz schließen kann, werden dem Leser konkrete Beschreibungen für DIY-Projekte geboten. Zudem gibt es wunderschön designte freie Seiten für Notizen zu eigenen Gedanken und Projekten.

Beim Ausprobieren der ein oder anderen Anleitung kam mir manchmal der Gedanke, ob ein von der Hauptprotagonistin Jule geleiteter Blog nicht das i-Tüpfelchen auf dem Sahnehäubchen wäre.

Ich kann das Buch ungeingeschränkt weiterempfehlen, zum Lesen, Herz öffnen lassen und als Geschenk für kreative Lieblingsmenschen.

alma77, 01.05.2016

Obwohl ich fast ausschließlich Krimis und Thriller lese, hat mich die Ankündigung dieses Buches neugierig

gemacht.

 

Ein Roman mit Rezepten und Bastelanleitungen – da kann man auch mal von seinen üblichen Gewohnheiten abweichen.

 

Meine Begeisterung hält sich allerding in Grenzen. Das Buch ist teilweise sehr langatmig und detailliert, man fragt sich, ob wirklich seitenweise das Ausräumen der Schankstube ausgebreitet werden muss. Andererseits gibt es plötzlich Zeitsprünge, ohne Vorwarnung und ohne Absatz. Den Teil mit den Rezepten und Bastelanleitungen finde ich etwas kurz geraten. Da hatte ich mehr erwartet. Der Schreibstil ist ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig.

 

Eines macht das Buch aber garantiert: sämtliche Klischees über sogenannte Provinzdörfer erfüllen. Da kann sich auch so mancher Provinzkrimi ein Beispiel nehmen.

 

Mein Fazit: nächstes Mal lieber ein Roman und ein Kochbuch.

 

… aber das Rezept für die Käsestangen werde ich auf jeden Fall ausprobieren.

Krimi, 01.05.2016

In "Jules Welt - Das Glück der handgemachten Dinge" nimmt uns die Autorin Marina Boos mit in die

kreative Bau-, Bastel- und Backwelt von Jolanda Moller, die nach der Absage eines (eigentlich) bereits zugesagten Jobs vor dem Nichts steht. Kurz darauf entschließt sie sich mit dem Lottogewinn ihrer Oma ein Kreativ-Café in deren altem Heimatdorf Müggebach zu eröffnen. Und so geht es für Jule von der Großstadt ins Dorf. Die Müggebacher stehen dem Verkauf ihrer alten "Linde" jedoch zunächst skeptisch gegenüber...

Neben der Geschichte ist das Buch selbst sehr liebevoll gestaltet, das Cover besticht durch einen Herzausschnitt und leicht erhabene Bilder und Buchstaben, die einzelnen Seiten haben den Charme eines Briefbogens. Zum Ende mancher Kapitel findet man Notizzettel für eigene Ideen, die auch herausgeschnitten werden können. Das könnte ich einem Buch jedoch nicht antun. Zum Ende des Buches finden sich Jules kreative Anleitungen und Rezepte zum Nachmachen.

Insgesamt finde ich den Kreativ-Roman sehr gelungen. Die Optik verdient in jeden Falle eine 1+. Die Geschichte plätschert vor sich hin, ist aber nett zu lesen. Ich freue mich bereits auf den angekündigten Band "Vom Glück der winterlichen Dinge", welcher im Oktober 2016 erscheinen soll.

MLady, 01.05.2016

Zum Inhalt:

Kurz vor ihrem 31. Geburtstag zieht Jule in das Heimatdorf ihrer Großmutter zurück um dort deren geschlossene Schankwirtschaft neu zu eröffnen. Die Dorfbewohner stehen diesem Plan eher skeptisch gegenüber. Jule möchte dort gerne ein Café eröffnen, dass sich von allen anderen abhebt und beginnt, um die Kreativität der Besucher anzuregen, Zettel mit Rezepten, Batelideen und Tipps in die Fenster zu hängen.

 

Meine Meinung zu dem Buch:

Schon von der Aufmachung und Gestaltung her hat mir "Jules Welt - Das Glück der handgemachten Dinge" sehr gut gefallen. Die Rezepte und Ideen, die am Buchende nochmals genau beschrieben werden regen die eigene Kreativität an, so das man selber gleich loslegen möchte mit Backen und Basteln. Das Buch richtet sich meiner Meinung nach an weibliche Leser. 

Das Buch liest sich flüssig und leicht. Alleine die sehr detailierten Beschreibungen des Ausräumens der Schankwirtschaft und ie einzelnen kreativen Arbeiten waren mir persönlich ein wenig langatmig beschrieben und das Verhalten Jules war für mich nicht immer ganz nachvollziebar.

Alles in allem hat mir das Buch aber sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil, der im Herbst erscheinen soll.

uschigre, 01.05.2016

Drei Monate vor ihrem 31. Geburtstag zieht Jule in das Heimatdorf ihrer Großmutter und übernimmt eine

geschlossene Schankwirtschaft. Sie möchte dort ein Kreativ-Cafe eröffnen, was jedoch nicht von allen Dorfbewohnern begeistert angenommen wird. Zu groß ist die Sorge, dass sie einen seelenlosen Laden eröffnet, der dem Dorf seinen Charme nimmt. Doch Jule hat eine ganz besondere Vision vor Augen und möchte, dass ihre Besucher zur Kreativität angeregt werden. Sie steckt dazu kleine Anleitungen ins Fenster, gibt Tipps, Rezepte und Ideen, die sich mit Handarbeit, Basteln und Kochen beschäftigen.

"Jules Welt" ist ein wirklich zauberhaftes Buch. Die Aufmachung ist bereits sehr kreativ und liebevoll gestaltet. Nicht nur das Cover, sondern auch das "Innenleben", welches die Kreativität der Leser anregt, ist so wunderbar gestaltet, dass man sich nicht nur persönlich angesprochen fühlt, sondern auch sofort los legen und selber kreativ werden möchte.

Einziges Manko: die einzelnen Schritte bei der Ausführung der kreativen Aufgaben waren manchmal zu sachlich und ein wenig zu detailliert verpackt. Hier hat mir ein wenig Charme gefehlt, der dem Buch einen ganz besonderen Reiz gegeben hätte.

bücherbiene, 28.04.2016

Nach dem Ende einer Beziehung steckt Jule im End-Zeit-Feeling, bis sie sich auf HLL Heimat Liebe Lebensaufgabe

besinnt und einen Neuanfang mit einem Kreativ-Cafe wagt.

 

Ein schön gestaltetes Buch mit am Ende angefügten Anleitungen zum Selbermachen und zwischen drin Platz für eigene Ideen.

Der Grundgedanke dieses Buches ist das Glücksgefühle durch selbst gestaltete Dinge

kombiniert mit einer netten Chick-Lit Story.

Den Schreibstil fand ich gewöhnungsbedürftig aber die Story hat den positiven Effekt den Leser zu selbstgemachten Dingen zu inspirieren.

robberta, 26.04.2016

Als sich Jolande Mollers Hoffnungen auf eine Festanstellung bei einer Zeitung zerschlagen und sich auch ihre WG in

Frankfurt auflöst, beschließt sie etwas ganz neues zu wagen. Mit einer ordentlichen Geldspritze ihrer Großmutter versehen kauft sie in deren Heimatdorf im Badischen nahe Karlsruhe eine alte Schankwirtschaft und beginnt damit, diese zu einem Kreativ-Café auszubauen. Bis ihr das endlich gelingt, muss sie nicht nur einige Stolpersteine aus dem Weg räumen, sondern sich auch intensiv mit den verschrobenen Gepflogenheiten der Dorfbewohner auseinandersetzen.

Aufmachung und Sujet des Buches richten sich eindeutig an eine weibliche Leserschaft. Frau Boos greift den Zeitgeist auf und beschreibt die Sinnsuche einer geisteswissenschaftlich orientierten Dreißigerin und den Erfolg dieser Suche im Kochen, Basteln, Renovieren, Beizen, Lackieren, Tapezieren und in der Herstellung von Badezusätzen, also in der Fertigung handgemachter Dinge.

Die unangenehmen Seiten des Lebens wie Krankheit, Tod oder auch Geldsorgen, die meist eine Sinnsuche auslösen oder einfach nur zum Nachdenken über einen Neubeginn animieren, kommen hier nicht vor. In diesem Buch ist alles einfach nur fluffig. Manche Wendungen der Geschichte sind für mich nicht nachvollziehbar und auch nicht immer logisch, ebenso oft das Verhalten der Protagonistin.

Aber, was soll´s? Muss ein Buch immer die Realität schonungslos abbilden? In diesem Fall auf gar keinen Fall (kleine Wortspielerei…).

Also Schreiben kann sie, die Frau Boos. Das muss man ihr lassen. Das Buch liest sich flüssig und ist gespickt mit liebevollen Detailbeschreibungen, die ein sehr lebendiges Bild des Geschehens vermitteln und den Leser/die Leserin in die Geschichte schier eintauchen lassen. Witzige Einfälle, kleine Anekdoten und nicht zuletzt die grundlegend positive Stimmung dieses Buch lassen ein wunderbar buntes Bild entstehen, dem man sich nur schwer entziehen kann und dessen Betrachtung ein angenehmes Gefühl der Zufriedenheit und des Optimismus hinterlässt. Ich vergleiche dieses Gefühl mit dem, was sich bei mir einstellt, wenn ich an einem schönen Sommerabend mit einem kühlen Bier auf meinem Balkon sitze…

Normalerweise lese ich bevorzugt Krimis und Thriller und ab und an auch mal etwas „Gefühlvolleres“, um jede Seite meines belesenen Wesens auszuleuchten. ;-) Dass mir nun dieses Buch in die Hände gelangt ist, nenne ich jetzt mal „Glücksgriff“ und ich werde wohl auch nicht umhin kommen, mir die für Oktober 2016 avisierte Fortsetzung anzuschaffen.

Mir hat dieses Buch einige entspannte und gemütliche Lesestunden verschafft. Dafür lieben Dank, Frau Boos.

Noch ein kleines Zitat: „Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner

Warrior, 24.04.2016

Ein ansprechendes Cover lädt zum Eintauchen in die Welt der Kreativität ein. Im Trend der Zeit , wichtig

etwas Bleibendes selbst zu schaffen und nicht nur zu konsumieren. Zurück zu den Wurzeln zu Großmutters Zeiten in denen Selbstgemachtes notwendig war und auch Ruhe und Struktur im Leben gegeben hat. Auf die kreativen Ideen bin ich ganz gespannt und auch warum es Widerstände bei der Dorfbevölkerung gibt. Leben genug interessierte Menschen im Dorf um diese Idee mit Leben zu füllen zu zu erhalten ? Ich bin gespannt . 

 

Convallaria, 13.04.2016

Hört sich nach einem superinteressanten Buch an mit einer tollen Idee und dann noch Handarbeiten, was ich sehr

gern mag. Mal etwas total anderes, was ich sehr gern Testlesen möche. Daher versuche ich mal mein Glück.

Honigmond, 12.04.2016

Das Buch spricht mich sofort an. Da Lesen und Handarbeiten meine liebsten Hobbies sind, wäre ich Stammgast im

Kreativ Cafe. Daher hoffe ich sehr, dass Jules ihre Träume verwirklichen kann. Man merkt dem Buch auch an, wieviel Liebe in das Cover und die Innengestaltung gesteckt wurde.

Tiara, 12.04.2016

Das Buch klingt sehr seicht. Genau das, was ich nach einem Monat Psycho-Thriller benötige, um nicht ebenfalls

verrückt zu werden. ;D Ein herausragendes Werk mit hoffentlich einem Happy End.

Jazz, 12.04.2016

Nach dem ich einmal Testleser war - Sonensegeln -, war ganz toll, bewerbe ich mich hiermit wieder. Das Buch liest

sich gut an und ich bin gespannt , wie Jules Ihren Traum verwirklichen kann.

LG Irene

Irene Bernhard, 12.04.2016

Die Idee mit dem Kreativ Cafe ist hervorragend Aber wie geht es mit Jules weiter kann sie Ihren Traum verwirklichen

sehr spannend.

Chrissy7010, 12.04.2016



Poldi, 11.04.2016

Ich finde, die Idee von einem Kraetiv-Cafe schon genial. Zu gerne möchte ich wissen, wie Jule ihren Traum

verwirklicht und es schafft ihn zu leben. Bin neugierig geworden...

Leseratte2003, 11.04.2016

Ich kann mir so ein Kreativ-Café richtig gut vorstellen und würde gerne lesen, wie Jule ihrem Ziel: HLL

näher kommt.

vesalia, 11.04.2016

Das Buch spricht mich sehr an weil ich selbst von einem Cafe in Kombination mit Bücher, Pflanzen und kreativen

Aktivitäten träume. Ich bin total neugierig auf das Buch!

Sabine, 11.04.2016

 

So ein Café würde mir auch gefallen. Ich würde das Buch daher unglaublich gerne lesen!

Corinna, 11.04.2016

Habe mir gerade die Leseprobe durchgelesen. Klingt wirklich nett. Ich würde das Buch gerne gewinnen.

Die Lesezicke

Lesezicke, 11.04.2016

Das Buch macht neugierig. Ich hoffe, dass Jules Traum in Erfüllung geht.

Renate, 11.04.2016

Da hat die Autorin einen kreativen Mix aus Roman und “Bastel“buch kreiert.Macht super neugierig.

 

Gudrun, 11.04.2016

Hört sich witzig an,mal was anderes und kreativ kann man dabei auch werden !

Erol53, 11.04.2016

bin sehr neugierig auf dieses Buch

Petra, 11.04.2016
↑ nach oben