Verlagsgruppe Droemer Knaur



Outlander – Die geliehene Zeit

9783426518106
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Klappenbroschur, Knaur TB
02.11.2015, 1232 S.

ISBN: 978-3-426-51810-6
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Roman

Der zweite Band der erfolgreichen Highland-Saga von Diana Gabaldon endlich in ungekürzter Neuübersetzung!

Schottland, 1968: 20 Jahre nachdem Claire Randall aus der Vergangenheit zurückgekehrt ist, bringt sie ihre Tochter Brianna in die Highlands, denn Brianna soll endlich das Land ihres Vaters kennenlernen. Claire will außerdem die Antwort auf eine Frage finden, die sie seit über 20 Jahren quält: Konnte ihre große Liebe Jamie Fraser die schreckliche Schlacht von Culloden überleben?

Leselounge

Die Autorin

Diana Gabaldon

Portrait von  Diana Gabaldon

Diana Gabaldon, geboren 1952 in Arizona, war Professorin der Meeresbiologie, als sie zu schreiben begann. Mit »Feuer und Stein« begründete sie die...

zur Autorin Bücher von Diana Gabaldon

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Weitere Teile der Reihe "Die Outlander-Saga"

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Da der Klappentext einem den Schock quasi vorweg nimmt, kann ich es hier ja ruhig nochmal schreiben: Die Geschichte

des zweiten Buches beginnt nicht, wie man eventuell nach dem ersten Band erwartet hat, in Paris im 18. Jahrhundert, sondern 1968 in Schottland. Dorthin ist Claire 20 Jahre nachdem sie durch die Steine zurück gereist ist mit ihrer Tochter zurückgekehrt. Sie will das Schicksal der damaligen Clansmänner mit Hilfe des jungen Reverent Wakefield aufklären. Denn vorher findet sie keine Ruhe.

Die Rückkehr ist nicht nur für Claire sehr aufwühlend, denn in Schottland erzählt sie Brianna endlich alles über ihre Vergangenheit. Sie erzählt von ihrer Reise mit Jamie nach Frankreich und den Versuchen, den Krieg zwischen England und Schottland aufzuhalten und auch all die Ereignisse, die schließlich dazu geführt haben, dass sie zurück ins 20. Jahrhundert reisen musste. Schließlich beginnen die beiden Frauen zusammen mit Roger Wakefield, Nachforschungen zu der Zeit nach der Schlacht von Culloden aufzustellen und sie finden Erstaunliches heraus. Obwohl ich den Klappentext natürlich gelesen habe, war ich anfänglich doch schockiert über den Ortswechsel und den Zeitsprung. Auf einmal war Claire 20 Jahre älter und Brianna war da.....doch die Zeit 1968 in Schottland ist nur eine Rahmenhandlung, die meiste Zeit spielt das Buch doch wieder im 18. Jahrhundert und zwar in Paris und Schottland. Von dieser Zeit erzählt Claire nämlich ihrer Tochter und Roger.Ich will jetzt nicht soweit gehen, und Frau Gabaldon mit meiner unangefochtenen Meisterin im Erfinden von genialen Buchcharakteren J.K. Rowling auf eine Stufe stellen, aber vergleichen kann man sie. Sie hat ein Gespür dafür, wie sie Charaktere erschaffen kann, die wahre Emotionen beim Leser hervorrufen.

Trotz all den düsteren Aussichten und Problemen, auf die Claire und Jamie immer wieder treffen, hat das Buch genau wie sein Vorgänger immer eine gute Prise Humor, was das Lesen nicht einfach nur spannend sondern dazu noch zu einem echten Vergnügen macht.

Metalhummel, 23.10.2018

Nun habe ich es endlich geschafft, auch den zweiten Band dieser Reihe zu lesen und muss sagen, dass ich noch immer

überaus von der Outlander-Reihe angetan bin.

Diana Gabaldon hat einfach einen sehr guten Schreibstil, der zwar manchmal schon sehr ausschweifend und beschreibend ist, mich aber dennoch wieder einmal absolut packen konnte. Denn obwohl er so bildlich ist, lässt er sich richtig schnell und einfach lesen. Jedoch denke ich auch, dass er nicht jedermann gefallen könnte.

Was die Geschichte in diesem Band angeht, so schließt sie mehr oder minder, nachdem man erst einmal im Jahr 1968 gelandet ist, wieder direkt an der des ersten Bandes an. Dabei sind aber die bereits angedeuteten Zeitsprünge hier neu. So beginnt die Handlung im Jahr 1968 und endet auch dort. Zwischendrin erfährt der Leser aus Claires Sicht, was in den Jahren 1744 und 1745 in Frankreich, beziehungsweise Schottland, geschehen ist. Hier muss ich sagen, dass ich die Geschehnisse der Gegenwart am gelungensten fand, ebenfalls die in Frankreich und das, obwohl ich die Serie bereits gesehen habe. Allerdings orientiert sich die Serie auch nicht besonders nah am Buch, so dass es immer wieder Stellen gab, die mir vollkommen neu waren. Womit ich jedoch richtige Probleme hatte, waren die teilweise seitenweisen Beschreibungen von Schlachten und Kriegsthemen. Leider konnten mich diese Szenen im Buch so gar nicht begeistern und zogen sich dadurch für mich extrem in die Länge. Richtig gelungen fand ich dann wieder das Ende, welches natürlich, wie sollte es anders sein, wieder viele Fragen aufwirft und gespannt auf den nächsten Band macht. Und das, obwohl ich, wie gesagt, die Serie schon gesehen habe und damit in etwa weiß, wie es weiter gehen wird. Trotzdem freue ich mich schon extrem, diese Reihe demnächst weiter zu lesen.

Wie schon im ersten Band, fand ich außerdem die einzelnen Charaktere wieder sehr interessant. Natürlich stehen weiterhin Claire und Jamie im Vordergrund und das auch absolut verdient, denn sie sind einfach einzigartig und liebenswert. Aber es kommen auch zahlreiche neue Charaktere hinzu, die wirklich allesamt eine absolute Daseinsberechtigung haben, egal, ob ich sie mochte oder nicht. Einmal wären da zum Beispiel der ruhige Roger und aufbrausende Brianna. Der Sohn von Referent Wakefield und Claires Tochter könnten unterschiedlicher nicht sein und doch merkt man direkt eine gewisse Chemie zwischen den beiden. Auch lernt man Prinz Charlie kennen, welcher ein Charakter war, den ich so richtig nervig fand, weil er einfach nur egoistisch war und in meinen Augen dumm. Aber so soll er ja auch sein. Von daher fand ich auch ihn sehr gut geschrieben.

Alles in Allem ist auch der zweite Band der Outlander-Reihe wieder ein voller Erfolg für mich gewesen, wenn er auch nicht ganz so gut abschneidet wie der Auftaktband. Dennoch sind Claire und Jamie meine abso

Kittys Kiste, 28.06.2018

Ich habe gestern "Die geliehene Zeit" beendet und muss sagen, dass obwohl immer wieder langatmige Passagen

kamen, die mich das Buch kurzzeitig zur Seite legen lassen haben, schon alleine der flüssige Schreibstil von Diana Gabaldon ausschlaggebend dafür war, dass ich sowohl das Buch zu Ende lesen wollte, als auch die ganze Reihe lesen möchte. Gabaldon versteht es irgendwie, ihre Leser an der Stange zu halten, den weniger spektakulären Kapiteln Aufregende folgen zu lassen.

Claire habe ich mittlerweile sehr lieb gewonnen. Sie ist eine charismatische, selbstbewusste Frau, die sich in einer dominierenden Männerwelt behaupten kann und tut was sie kann, um die Schlacht von Culloden, in deren Folge so viele Schotten aus Rache von den Engländern dahingeschlachtet wurden, zu verhindern. Das sie dabei auch miese Tricks anwenden, lügen und Intrigen spinnen muss, lässt sie nicht weniger sympathisch wirken, immerhin ist sie ja bemüht, das schlimmste von Schottland abzuwenden. Doch das Schicksal lässt nunmal nicht an sich herumpfuschen. Es kommt, was kommen muss, egal auf welchen wegen. Auch das schreibe ich Gabaldon zu Gute: Sie ändert nichts am Laufe der Geschichte, auch wenn es manchmal wünschenswert wäre. 

Jamie besitzt zwar durchaus Charisma, jedoch ist mir bei diesem Protagonisten der Geschichte manchmal danach, ihn schlichtweg zu erwürgen, weil er teilweise so verdammt egoistisch, stolz und dickköpfig ist, dass er alles, was er und Claire sich unter Widrigkeiten aufgebaut haben, mit dem Hintern wieder einreißt. Und schon wie im ersten Buch, muss Claire ihm mit ihrem Verstand wieder aus der Patsche holen, in die er sich immer wieder hineinmanövriert. Das macht einen als Leser manchmal echt wahnsinnig. Das er es sich dabei mit Claire in diesem Teil beinahe verscherzt hätte, war auf kurz oder lang abzusehen. Ich habe es mir schon im ersten Teil gedacht und der zweite bestätigt es: Claire ist der stärkere Charakter von beiden.Nun ist er in der USA schon die Serie zu den Büchern, Outlander, angelaufen und ich konnte ein paar Eindrücke davon erhaschen. Ich bin zu dem Entschluss entkommen, dass Sam Heughan, der die Rolle des Jamie verkörpert, ihn sehr viel sympathischer rüberbringt, als er im Buch ist. Aber hey, das ist nur meine Meinung.

Ich bin auf jeden Fall auf den dritten Teil gespannt, wenn Claire und Jamie sich wieder sehen, nach dem Claire erfahren hat, dass er fliehen konnte und die Schlacht von Culloden womöglich überlebt hat. Es bliebt spannend und ich am Ball.

Freydis Rainersdottir, 06.06.2017

Tolle Fortsetzung, die einen ab der ersten Seite wieder in seinen Bann zieht. Claire und Jamie sind einfach

wunderbar. Man lacht und weint mit ihnen zusammen. 

Coco, 12.08.2016

Band 2!
Am besten noch schnell lesen, bevor die 2. Staffel der Serie im Fernsehen gesendet wird! :)
Bin schon auf die 2. Staffel gespannt! :) Habe das Buch erst vor kurzer Zeit gelesen, damit ich wieder im Thema bin... :)
Es kommen ein paar neue Figuren vor, die der Geschichte spannende Entwicklungen verpassen.
Einfach herrlich!
Rabiata, 10.03.2016

Für Fans ein absolutes Muss ist! Ganz abgesehen davon, dass ich es als Übersetzerin immer begrüße,
wenn einem Werk mit einer originalgetreueren Übersetzung Gerechtigkeit widerfährt, macht auch die Neuübersetzung des zweiten Outlander-Bandes einfach einen stimmigeren Eindruck.
Antje Zimmermann, 04.02.2016

Meine Meinung:

Teil 1 dieser Reihe hat mir wirklich gut gefallen. Da das Buch sehr fies endet, habe ich mich riesig auf den zweiten Teil gefreut und wie es mit der Geschichte um Claire Randall weiter geht.

Die Aufmachung ist wieder ein Traum! Das Buch passt perfekt zum ersten Teil. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier wirklich großartig!

Es geht hier Claire und Jamie weiter, aber auch mit Claires Tochter Brianna. Claire erzählt Brianna, in Rückblicken, etwas über ihren Vater.

Das Buch ist definitiv keine leichte Kost und das liegt nicht nur an den vielen Seiten. Es gibt einige Zeitsprünge und wieder viele Rückblicke. Die Autorin baut viel historisches mit hinein, was natürlich auf der einen Seite super ist, was es auf der anderen Seite an einigen Stellen aber auch schwierig zu lesen macht.Dennoch konnte mich das Buch packen.

Die Protagonistin Claire ist einfach der Wahnsinn! Sie ist klug, temperamentvoll, hat ein großes Herz und sie weiß was sie will. Sie ist wirklich eine meiner Lieblingsprotagonisten!

Am ersten Teil habe ich bemängelt, dass ich einige Stellen zu langatmig fand. Das Probleme hatte ich hier leider auch wieder. Manche Passagen haben sich zu sehr gezogen und man bekam zu viele Informationen. Auf der anderen Seite gab es aber auch sehr viele total spannende Passagen, sodass ich das Buch dort nicht weg legen konnte. Ich denke, der Geschichte hätte es gut getan, wenn es ein paar Seiten weniger gehabt hätte.


Das Ende ist wieder wirklich gemein und lässt den Leser mit vielen Fragen zurück.




Fazit:
Der zweite Teil der Outlander Saga "Die geliehen Zeit" hat mir wieder wirklich gut gefallen. Die Aufmachung ist wieder ein Traum, die Charaktere sind der Wahnsinn und es wirklich spannend. Leider gab es an manchen Stellen zu viele Informationen und Rückblicke, sodass es langatmig wurde. Dennoch eine klare Leseempfehlung von mir!
Lenas Welt der Bücher, 29.01.2016

Wieder eine wunderschöne Zeitreise mit interessanten geschichtlichen Fakten und so einigen Überraschungen.

LeseBlick, 18.12.2015

Genial, aufregend, spannend und leidenschaftlich

Claudia, 30.07.2015

Ich habe soeben Feuer und Stein zu Ende gelesen und warte jetzt mit großer Ungeduld auf die geliehene Zeit. Ich bin ein
sehr großer Fan von historischen Romanen, habe bisher aber noch selten eine Geschichte gelesen, die mich so in ihren Bann geschlagen hat. Also - hoffentlich kommt bald Teil 2°
Beechen, 26.07.2015

Bin bereits sehr gespannt auf die ungekürzte Fassung - es war wirklich an der Zeit.

Filakia, 01.06.2015

Sehr spannend, man kann nicht aufhören empfehlendswert

Anneliese Lindner, 25.05.2015

Auch dieses Buch hab ich mir schon fix vorgemerkt. Das muss ich unbedingt kaufen und lesen.
Die Highlander-Saga ist für mich ein MUSS, da ich ein großer Fan der schottischen Geschichte und auch des Landes bin.
Sigrid, 23.05.2015
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