Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Der Metzger

9783426281369
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Hardcover, Droemer HC
01.08.2016, 336 S.

ISBN: 978-3-426-28136-9
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Kriminalroman

Der neue Kriminalroman des Bestsellerautors Thomas Raab!

So ein toter Autor bereitet offenbar viel Freude. Und ein bisserl Verleger, Lektoren, Kritiker quälen auch … Deutsch-Lehrer sowieso. Schweinereien also ohne Ende.

Diesmal landet der Möbelrestaurator Willibald Adrian Metzger in der Literaturbranche. Und Schuld daran ist Hansi Woplatek, der Sohn seiner Stammfleischerei. Der Bub will zur Schande des Vaters nämlich weder Rindviecher filetieren, noch Würste stopfen, sondern Schriftsteller werden. Kein Wunder, wenn es dann trotzdem ziemlich blutig zugeht.
Ja und dann wär da eben noch das Gfrett mit der Liebe …

Der Autor

Thomas Raab

Portrait von Thomas Raab

Thomas Raab, geboren 1970, lebt nach abgeschlossenem Mathematik- und Sportstudium als Schriftsteller, Komponist und Musiker mit seiner Familie in Wien...

zum Autor Bücher von Thomas Raab

Pressestimmen

"Schöne Leiche, lohnende Lektüre."

Weser Kurier (Henrik Werner), 31.07.2016

"...skurriler Held auf witziger Mörderjagd"

Oberösterreichische Nachrichten, 30.07.2016

"Wieder ein besonderes Fressen für Metzger-Freunde, wenn er über Leben und Leute räsoniert."

Kleine Zeitung (A), 30.07.2016

"Im Gegensatz zu den tierisch ernsten, gewalttätigen, nervenzerfetzenden nordischen Thrillern sind Raabs Krimis heiter und makaber, verspielt und witzig, spöttisch und spannend. Und außerdem sehr gut geschrieben."

Österreich, 30.07.2016

"Gute Unterhaltung mit hohem Schmunzelfaktor."

Ruhr Nachrichten, 01.08.2016

"Klassischer österreichischer Krimi mit grantigem Hauptdarsteller und kultigen Dialogen."

Kronen Zeitung Oberösterreich, 07.08.2016

"Dieser 'Metzger' hätte genauso gut im altehrwürdigen Orientexpress angesiedelt werden können."

Tiroler Tageszeitung, 12.08.2016

"Raabs Romane um Hobbydetektiv und Möbelrestaurator Willibald Adrian Metzger haben längt Kultstatus. Die Zutaten des Erfolgs: galliger Humor und ein liebenswert-kauziger Ermittler."

Hörzu, 12.08.2016

" (...) Thomas Raab baut sein Erfolgsrezept aus und lässt seinen korpulenten wie kultivierten Protagonisten, den eigenbrötlerischen Restaurator Adrian Metzger, auf der Suche nach einem alten Freund in die Literaturszene schlittern. Das garantiert hinterfotzigen Witz, Alltagsphilosophie und einen ausufernden Blick für absurde Details.Man merkt, wie viel Spaß der Autor an seinen Sprachbildern hat."

trend, 12.08.2016

"ironische Anspielungen auf den heimischen Literaturbetrieb"

TV Media, 13.08.2016

"Mit viel schrulliger Herzlichkeit und noch mehr Ironie ist der Metzger stabil auf Erfolgskurs."

Österreich, 13.08.2016

"Aufschlussreich sind die blutigen Querverbindungen zwischen dem Fleischhauer- und dem Literatenberuf."

NEWS, 12.08.2016

"Ein neuer, komischer Fall, witzig und unterhaltsam."

Schweriner Volkszeitung, 15.08.2016

"Raab fabuliert sich schwindelfrei durch eine höchst kunstvolle Kriminalarchitektur."

Die Welt "Krekeler killt", 20.08.2016

"Herrlich bissig, längst nicht immer politisch korrekt und sprachlich durchaus erfrischend."

Ruhr-Nachrichten, 01.08.2016

"Mörderisches Wurst-Gemetzel"

tina, 24.08.2016

"(...) Jedenfalls liest sich dieses neue Werk bei aller Konstruktion und Rezeptur ziemlich schmackhaft, ist höchst amüsant und auch für Vegetarier gut verträglich."

Volksblatt Würzburg, 02.09.2016

Lesetipps

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Schon zum siebten Mal darf Willibald Metzger seinem Bauchgefühl folgen und dorthin sein Nase stecken, wo niemand

was Anrüchiges vermuten würde. Thomas Raab hat seinen Helden so unverwechselbar gestaltet, dass er jedem Leser lebendig wird. Ein Individualist, ein wenig brummig, so wie man sich den Wiener halt vorstellt. Aber trotzdem mit Empathie, Aufmerksamkeit und eine Art Schmäh ausgestattet, mit der sich auch Nichtösterreicher sehr gut anfreunden können. Die Sprache des Buches ist unverwechselbar, genau wie seine Figuren. Mir gefällt der ironische, aber dabei immer warmherzige Ton.

Ich kann diesen Krimi nur wärmstens empfehlen.

Bibliomarie, 28.12.2016
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