Verlagsgruppe Droemer Knaur



Schwarzer Winter

9783426305232
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Taschenbuch, Droemer TB
01.09.2016, 464 S.

ISBN: 978-3-426-30523-2
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Roman

In der Nähe des lappländischen Dorfes Blackåsen finden die beiden Mädchen Frederika und Dorotea im Winter des Jahres 1717 ihren Nachbarn Eriksson tot im Wald. War es wirklich ein Bär, der den Mann angegriffen hat? Der unendliche skandinavische Winter mit seinen kurzen Tagen und stürmischen Nächten bricht über das Dorf herein und die Menschen kämpfen mit Hunger und Kälte, während sich Argwohn in ihre Herzen schleicht. Denn Eriksson wusste viel über die dunklen Geheimnisse der Einwohner. Vollkommen von der Außenwelt abgeschottet, dreht sich die Spirale aus Misstrauen, Hass und Angst immer weiter.

Leselounge

Die Autorin

Cecilia Ekbäck

Portrait von  Cecilia Ekbäck

Cecilia Ekbäck wurde in Schweden geboren, ihre Eltern stammen selbst aus Lappland. Schon als Jugendliche arbeitete sie als Journalistin und gewann...

zur Autorin Bücher von Cecilia Ekbäck

Pressestimmen

"Spannender Erstling"

Rosentaler Kurier, April 2015

"Ein überaus fesselndes Buch, das nicht nur eine spannende Kriminalgeschichte erzählt, sondern darüber hinaus einen tiefen Einblick in das entbehrungsreiche Leben im hohen Norden Europas zu Beginn des 18. Jahrhunderts liefert."

Leser-Welt.de, 02.05.2015

"Eine spannende Reise in die skandinavische Vergangenheit."

Wochen Anzeiger Gunzenhausen, 17.09.2015

"ein äußerst stimmungsvoller und atmosphärisch dicht erzählter Roman, der alles in allem das Prädikat 'außergewöhnlich' verdient"

booksection.de, 13.09.2016

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Lappland 1717, ein ungewöhnliches Thema, wunderbar beschrieben, sehr gut recheriert. Die Personen mit ihren
Geheimnissen sind packend beschrieben. Es ist spannend bis zum Schluß und man würde gerne noch ein paar weitere Stunden mit einer warmen Decke und dem Buch auf der Couch verbringen. Bin gespannt auf weitere Titel von Cecilie Ekbäck.
Ingrid, 06.01.2015

Fazit: Atmosphärisch dicht erzählter Roman über Aberglaube, Mord, Geheimnisse, Hass und Misstrauen rund um den
unheimlichen Berg Blackasen.
Isabel Roosen, 09.11.2014

Die Geschichte spielt in der eisigen Landschaft Lapplands im Jahr 1717, dort oben im Norden, in Zeiten, in denen der
Himmel immer hell ist, und Monate danach finster. So unterschiedlich wie der Himmel ist auch die Geschichte um die Siedler dort. Im einen Augenblick offen und durchschaubar, ist sie im nächsten Moment undurchdringlich und düster; wundervoll die Natur, kann sie im nächsten Moment zerstörerisch und brutal sein: Die scheinbare Stille kann sich im nächsten Moment in einen tosenden Sturm verwandeln. Ebenso die Menschen, die dort leben: Sie sind selten durchschaubar; auch wenn das Gefühl öfter auftaucht, dies zu können, wird es im nächsten Satz über den Haufen geworfen.
„Schwarzer Winter“ handelt vom (Über-)Leben in der wirklichen Natur, in der der Mensch noch nicht allzu sehr eingegriffen hat. Man wünscht sich direkt dorthin, hat ein exakt ausgemaltes Bild vor Augen, im nächsten Moment wünscht man sich weg, sobald man über die Finsternis liest – die des Himmels und die der Menschen.

Tote, Geister, Wildnis, gefährliche Tiere, Mörder – es gibt eigentlich nichts, was in diesem Roman nicht vorkommt. Das hat aber auch einen negativen Aspekt: An ein oder zwei Stellen wirkt die Geschichte gekünstelt, unglaubwürdig, ein Gefühl von Überfüllung kann auch kurz einstellen. Doch insgesamt ist die Geschichte sehr glaubhaft, da diese wenigen Stellen kaum ins Gewicht fallen und die Personen sehr realistisch wirken. Die Beziehungen der Siedler, die weit voneinander entfernt leben, sind sehr spannend. Welche Gefühle, welcher Zwist, Zusammenschluss und Ausschluss solcher in abgelegenen Gegenden lebenden Menschen aufkommen ist genauso packend wie die Verbindung zwischen Mensch und Natur dort.

Gleich am Anfang des Buches lernt man die Hauptpersonen kennen: Frederika, ihre Schwester Dorotea und ihre Mutter Maija. Dort fiel es mir auch etwas schwer, die Geschichte zu verstehen, da die Rückblicke (beispielsweise auf den Tag davor oder Gespräche mit der verstorbenen Großmutter von Maija) nicht durch einen Zeilenabstand angekündigt wurden, sondern in einem Text geschrieben wurden. Doch nach ein paar Seiten habe ich den Textaufbau schnell verstanden und konnte dann ganz in die Geschichte eintauchen.
Manche Randhandlungen – beispielsweise warum Paavo, Maijas Mann, sich so verändert hat –, werden gar nicht erklärt und bleiben für den Leser offen.
Maija und ihre Familie, genauer gesagt ihre große Tochter Frederika, wollen den Mord an einem Siedler aufklären, doch während ihrer Suche nach dem Mörder graben sie viele andere dunkle Geheimnisse aus, ob sie je den Mörder finden? Ein Krimi sollte nicht erwartet werden, denn das ist der Roman sicher nicht, er kann nicht in irgendein Genre gesteckt werden, vielleicht von allem etwas.

Das Titelbild ist sehr gut gelungen. Absicht oder nicht, diese neblige Schneelandschaft spiegelt den Roman sehr gut wider. Die Wildnis Lapp
Morena Eckert, 09.11.2014

Genau wie der Handlungsort, Lappland im Jahr 1717 ist dieses Buch kalt, dunkel und unheimlich.
Nachdem die Kinder der neu zugezogenen Familie Frederica und Dorothea den toten Eriksson am Blackasen finden ist im ganzen Dorf nichts mehr so wie es war. Einige Tote, Geister, Stürme, Hunger, Geschichten der Vergangenheit werden die Familie aufsuchen und doch ist das Ende überraschend, wenn auch etwas zu konstruiert.
Eine spannende Geschichte, bei der man mit Frederica mitfiebert und in die tiefen kalten verschneiten Wälder Lapplands eintaucht.
Isabell Kramer, 03.11.2014

Mit Winter assoziiert man nicht unbedingt Schwärze. Der Winter ist weiß, rein. Doch er kann auch kalt und grauenhaft
sein. Wie der Tod. Das wird im schlichten Cover deutlich, was so die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die Handlung des Romans spielt im Winter 1717 Lapplands. Ein Mann wird tot aufgefunden und die junge Frederika, geleitet von einem siebten Sinn, beginnt mit ihrer Mutter Maija tiefer zu graben. Dabei stößt sie jedoch auf Missgunst und einen besonderes harten Winter. So ist das Überleben doppelt schwierig für die Familie. Frederika geht ein besonderes Risiko ein, da im 18. Jahrhundert Aber- und Leichtglaube noch vorkommt.
Die Stimmung im Roman ist – anders als auf dem Cover – sehr düster. Die Kulisse und Lappland sind schön beschrieben, man kann die Kälte beim Lesen fast spüren. Allzu spannend ist das Buch für mich jedoch nicht, ich lese eher weiter, weil ich wissen möchte, welches Schicksal die Protagonisten ereilt.
Die Autorin hat, wie sie in einem Interview erzählt, eine sehr persönliche Beziehung zu diesem Roman. Inspiriert von ihrer Vergangenheit, geprägt vom Tod ihres Vaters und auf der Suche nach sich selbst schrieb sie die Geschichte vom schwarzen, langen, kalten Winter, über die Fehler der Menschen, Zwiespalt, Glaube und Misstrauen, aber auch Gnade und Hoffnung.
Vio, 02.11.2014

1717 - Maija und ihre Familie verlassen Finnlands Küste, um in den Wäldern von Schweden einen Neuanfang zu starten.
Doch ein paar Tage nach ihrer Ankunft, finden Maijas Töchter, Frederika und Dorotea, einen toten Mann auf dem Berg von Blackasen - Eriksson.

Maija, die Eriksson mit den anderen Dorfbewohnern birgt, erkennt, dass es kein Unfall war. Die eingesessenen Dorfbewohner schieben es schnell auf den Berg von Blackasen, den sie für böse halten. Nach anfänglichem zögern beschließt Maija den Tot von Eriksson aufzuklären, damit die Angst und der Aberglaube in dem Dorf nicht die Überhand nehmen, so wie sie es bereits schon einmal erlebt hat.

Frederika beschließt ihrer Mutter bei den Aufklärungen zu helfen und entdeckt dabei ihre besonderen übernatürlichen Fähigkeiten. Nach und nach stellt sich heraus, dass Eriksson nicht besonders beliebt unter den Siedlern in Blackasen war.

Paavo, Maijas Mann, beschließt vor Wintereinbruch Richtung Küste aufzubrechen um Geld für die Familie zu verdienen. Maija und ihre zwei Töchtern sind den Winter auf sich alleine gestellt. Es bricht ein wahnsinnig kalter Winter ein, die Vorräte werden knapp und der Fall um den Tot von Eriksson muss auch noch aufgeklärt werden.


Es war wahnsinnig spannend sich in die Geschichte hineinzulesen, die in dem Jahr 1717/1718 spielt. Heute ist es schwer vorstellbar, wie viel man vorbereiten muss, damit man sicher durch den Winter kommt. Auch wie kräfte- und nervenraubend so ein Winter sein kann, wenn die Vorräte zu Ende gehen, stellt die Autorin gut dar.
Dann kommt noch das Rätsel um den Tot von Eriksson und den geheimnisvollen Berg, bei dessen Aufklärung eine abwechslungsreiche Handlung zwischen Hunger, Misstrauen und Aberglaube entsteht. Doch es geht auch um Zugehörigkeit, denn die Familie von Maija will nicht schon wieder weiterziehen.

Durch Randhandlungen wird einem auch bewusst, dass es auch um Religion bzw. die Kirche geht, denn die Hexenverbrennungen waren zu der Zeit noch nicht ganz abgeschafft.
So wird einem bewusst, was für einem Risiko Frederika, die mystische Fähigkeiten besitzt, unteranderem ausgesetzt ist, wenn die Lage sich im Dorf hochschaukelt. Es werden auch andere Bestrafungen der Kirche in dem Buch angeschnitten, die die Denkweise dieser Zeit gut darstellen.

Der Schreibstil von Cecilia Ekbäck ist einfach zu verstehen, jedoch hatte ich einige Probleme die Rückblicke zu verstehen, die zeigen sollen, wie das Leben der Familie Ranta in Finnland war. Dazu gehören die Gespräche mit Maijas verstorbener Großmutter Jutta. Es wird einem nicht ganz schlüssig in wieweit Maija eventuell auch irgendwelche mystische Kräfte hat. Ebenso ist die Vorgeschichte um ihren Mann Paavo, oder Paavos Onkel Teppo, angedeutet, aber man weiß trotzdem nicht genau was passiert ist. Es gibt auch paar Randhandlungen, bei denen man nicht weiß wie sie ausgegangen sind, di
Alina Borgardt, 02.11.2014

Lappland im eiskalten Winter 1717.
Die neuen Siedler wohnen noch nicht lange in der Region, als ihre beiden Töchter Frederika und Dorotea einen Toten finden. Scheinbar von einem Wolf oder Bären gerissen, findet Maija, die Mutter der Mädchen, schnell heraus, dass es ein Mord gewesen sein muß.
Doch mit ihrer Theorie stößt sie auf Widerstand. Der Tote war nicht beliebt bei den Menschen, sein Tod kommt nicht ungelegen, und das Interesse, einen Mörder ausfindig zu machen, ist nur gering.
So wird vieles totgeschwiegen, die Stimmung ist düster, ja feindselig, positive Erlebnisse oder zumindest mal ein Lachen finden in diesem Buch nicht statt.
Cecilia Ekbäck hat mit dem Schwarzen Winter einen Roman geschrieben, der sich nur schwer in eine bestimmte Schublade einordnen lässt. Wer, wie ich, nach dem Lesen des Klappentextes einen Krimi erwartet hatte, wird sicher enttäuscht sein. Es ist aber auch kein historischer Roman im eigentlichen Sinne, dafür fehlen mir schon allein die Hintergrundinformationen zu Lappland, einer Region, die selten mal in Büchern auftaucht und über die ich gern mehr erfahren hätte.
Die unheimlich düstere Grundstimmung des Romans hat mir persönlich schnell die Lust am Lesen genommen, so dass ich mich bis zum Ende durchquälen musste. Schade, denn schreiben kann die Autorin schon – mal sehen, ob ich einem eventuellen Nachfolgeroman noch eine Chance gebe...
Annette J., 02.11.2014

Dank des Buchrückens weiß man, dass man ins Jahr 1717 zurückversetzt wird. In ein karges Gebiet auf einem Berg,
welcher nur von wenigen Siedlerfamilien bewirtschaftet wird.

Die Handlung beginnt mit dem Zuzug der Familie Ranta und dem Fund einer Leiche durch die beiden Töchter. Jede Familie hat mindestens ein Geheimnis, das Sie veranlasst auf dem Berg zu siedeln und einer unter ihnen kannte sie alle – naja fast alle.
Durch das abgeschiedene Leben auf dem Berg – nur eine Handvoll von Familien - zieht sich die Handlung über ein ¾-Jahr hin. Zur eigentlich wichtigen Handlung kommt es erst im letzten Drittel. Die ständig wechselnde Erzählperspektive von Mutter zur Tochter und umgekehrt macht es einem manchmal schwer zu verstehen, wer gerade handelt. Dadurch bin ich auch nicht mit der Hauptpersonen / den beiden Hauptpersonen (?) warm geworden.

Die erste Hälfe zieht sich viel zu lang hin, bevor es in der zweiten Hälfte besser wird.
Die Charaktere hätten besser ausgearbeitet werden können. Ziemlich viel wird nur angedeutet und nicht richtig auf den Punkt gebracht z. B. hätte die Autorin ein wenig mehr auf den Glauben und die alten Rituale der Lappen eingehen können. Zum Glück versucht die Autorin auf den letzten paar Seiten alles zu erklären.

Ein spannender Krimi ist etwas anderes.

Das war sicher das erste und letzte Buch, was ich von dieser Autorin gelesen habe.
fb, 02.11.2014

Durch die besondere Erzähl- bzw. Schreibweise der Autorin wird man als Leser mitgenommen nach Lappland. Mitten ins
Geschehen. Man fühlt sich nicht nur als Außenstehender, sondern ist mitten in der Handlung.
Die Siedler und Lappen mit ihrer feindseligen und ablehnenden Haltung machen Maija und ihrer Familie den Start nicht besonders einfach. Besonders mit ihren Töchtern hatte ich viel Mitleid. Durch dieses Buch neugierig geworden habe ich mich im Internet über Lappland kundig gemacht. Ich habe genau die Informationen gefunden, über die ich in diesem Buch gelesen habe. Ein sehr gut recherchiertes Buch das ich sofort wiederlesen würde und nur jedem weiterempfehlen kann. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Cecilia Ekbäck.
Sabine Sorg, 01.11.2014

Wohl von allem etwas ist in diesem Buch vereint. Eine 4köpfige Familie – Vater, Mutter, 2 Töchter – wandern im
Jahre 1717 nach Lappland auf den Hof eines Verwandten aus. Und schon kurz nach ihrer Ankunft finden die beiden Mädchen beim Ziegenhüten einen Toten, schrecklich zugerichtet, nach Meinung der wenigen Bewohner in der Gegend von einem Bären oder Wolf getötet. Aber die Mutter der Kinder und die Frau des Toten glauben nicht an einen Raubtierangriff, sie glauben an Mord. Die Familie des Toten ist wenig beliebt bei den Nachbarn, die Frau war sogar als Hexe angeklagt. Dies und die feinfühlige Wahrnehmung der neu Zugezogenen schüren das Misstrauen der ohnehin eigenbrötlerischen Nachbarn, was die Suche nach dem Mörder in einem harten Winter nach einer Missernte verschärft.

Für mich waren die ersten ca. 100 Seiten des Buches schwer zu lesen. Rückblenden auf das alte Leben der Familie, die Großmutter, die in den Gedanken der Frau – Maija – auftaucht, das depressiv wirkende Verhalten des Ehemannes Paavo und nicht zuletzt der ungewöhnliche Schreibstil der Schriftstellerin waren für mich zu Beginn schwere Kost. Aber hat man sich erst einmal an den Satzbau gewöhnt, kann man das Buch kaum noch zu Seite legen, besonders als der Winter über die Bewohner rund um den Blackasen hereinbricht. Die Stimmung, die das Buch dann verbreitet, hinterlässt ein schauriges Gefühl, das einen dazu verleitet, sich noch ein bisschen mehr in die Kuscheldecke zu verkriechen.

Dieses Buch wünsche ich mir als Hörbuch, für kalte Winterabende, an denen man mit einem heißen Tee und dem Strickzeug in der Hand auf der gemütlichen Couch im warmen Wohnzimmer sitzt. Da brauchts dann keinen Fernseher mehr.

Ich denke, ich werde das Buch nochmal lesen, dann fallen mir auch die ersten 100 Seiten mit Sicherheit leichter. Mein Fazit zu Cecilia Ekbäcks Erstlingsroman: Gerne mehr davon.
Mandy Sadler, 01.11.2014

Der Roman entspricht überhaupt nicht dem, was ich gern lese. Alles ist dunkel und traurig, trübe, ohne Aussicht auf
Besserung. Deshalb hatte ich große Mühe mit den Figuren, der öden Landschaft und dem beschriebenen Leben der Menschen im fernen Norden im Jahre 1717 klarzukommen.
Das Buch ist aber doch irgendwie faszinierend geschrieben, so dass man es kaum aus der Hand legt (jedenfalls dann, wenn man den etwas sehr schleppenden Anfang überwunden hat). Allerdings würde ich das Buch nicht als Roman bezeichnen, sondern eher als mystischen Krimi vergangener Zeiten. Sehr gefallen hat mir die Cover-Gestaltung, ebenso die sehr angenehme Schriftgröße.
Doris Penzhorn, 01.11.2014

Man muss den Stil der nordischen Bücher schon mögen - der Anfang ist etwas "holprig" aber ab der Hälfte wird es dann
wesentlich besser (man muss sich an den Stil erst etwas gewöhnen).
Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr real, man sieht diese direkt vor Augen. Die Charaktere wirken zuerst ein wenig wirr, aber man findet sich doch recht schnell ein.
Die Spannung jedoch ist von Anfang an da und wird bis zum doch überraschenden Ende aufrechterhalten.
Alles in allem ein sehr spannendes Buch - auch die Schriftgröße ist sehr ansprechend.
Sabine Leybold, 01.11.2014

Der Titel der englischen Originalausgabe lautet „Wolf Winter“ und bezieht sich im Schwedischen, so die Autorin
Cecilia Ekbäck, auf einen besonders langen und kalten Winter. Der Ausdruck wird aber auch verwendet, um die dunkelsten Zeiten im Leben eines Menschen zu beschreiben.
Die Handlung spielt am Berg Blackåsen (der nicht real existiert) 1717/1718. Cecilia Ekbäck kennt jedoch die Landschaft aus ihrer Kindheit in Lappland, wo sie aufgewachsen ist und ihre Großeltern lebten. In einem Interview sagte die Autorin, dass der Blackåsen die Angst und die Zweifel repräsentiert, sowie den religiösen Eifer und die Einsamkeit.
Auf diesem Berg nistet das Böse. Gleich am Anfang der Handlung finden die Schwestern Frederika und Dorotea dort den toten Eriksson. Ihre Mutter Maija, mit ihrem Mann vor Kurzem aus Finnland gekommen, um Land zu bewirtschaften, informiert ihre Nachbarn von dem Unfall. Die Siedler sind der Meinung, ein Wolf oder Bär habe Eriksson angegriffen, aber nach verschiedenen Entdeckungen äußert Maija den Verdacht, dass ein Mensch den Mann getötet habe.
In kurzen Kapiteln und aus drei verschiedenen Erzählperspektiven (Maija, Frederika und der Pfarrer) entwickelt sich die Geschichte. Der Pfarrer besucht seine neuen Gemeindemitglieder und erfährt von Erikssons Tod. Er wohnt in einer Stadt, in der nur vier Häuser das ganze Jahr bewohnt sind. Vom Bischof wird er mit einer diskreten Untersuchung beauftragt.
Inzwischen taucht der Siedler Nils bei Maija auf und berichtet über das seltsame Verschwinden von Kindern am Berg. Ihre Geschwister hätten „Dinge im Wald gesehen.“ „Bevor sie christianisiert wurden, kamen die Lappen von weit her zu diesem Berg, um hier ihren Schamanen zu treffen. … Auf diesem Berg, da ist … etwas, das nicht gut ist.“
Außerdem wurde Erikssons Witwe der Hexerei bezichtigt, aber freigesprochen. Ferner wütete vor einigen Jahren ein großes Feuer am Berg. Eriksson selbst hätte alles über jeden Siedler gewusst und dieses Wissen gegen die Menschen verwendet, um seinen Willen durchzusetzen.
Der Winter setzt mit heftigen Schneefällen ein. Trotzdem fährt der Pfarrer zum Blackåsen, um die Lappen wegen des unklaren Todesfalls zu befragen. Er verirrt sich, trifft auf Maija, die ihm hilft, den Weg zu finden. Der Kirchendiener nimmt seine Arbeit als Schullehrer für die Kinder am Berg auf.
Frederika hört Trommelgeräusche und wird öfter von dem toten Eriksson belästigt, der sie auffordert: „Entdecke deine Fähigkeiten. Übe viel. Lerne schnell.“
Die Handlung eskaliert zu Weihnachten, als Maija Nils beschuldigt Eriksson getötet zu haben. Der Bischof droht, sie wegen ihrer Äußerung zu bestrafen. Frederika entdeckt seltsame Buchstaben, die in einem Fenster des Schulhauses eingeritzt sind. Wölfe verfolgen sie. Sind es Geister? Auch als ein Täter gefasst wird, warnt Eriksson sie: „Es ist noch nicht vorbei.“
In kurzen verständlichen Sätze
Elke Richter, 30.10.2014

Karges Leben mit der unerbittlichen Natur, Flucht vor dem Ich, Schuld, zerstörerische Neigungen, Macht und Einfluss der
Kirche, unnachgiebige Missionierung, Hexenprozesse, Übersinnliches, Krieg und seine Auswirkungen, fehlbare Herrscher, starke Frauen, Zusammenhalt und Zerfall von Familien – all das vereint der Roman von Cecilia Ekbäck.
Im Sommer 1717 wandern der gescheiterte Fischer Paavo und seine Frau Maaja, eine Hebamme und Heilerin, zusammen mit ihren Töchtern Frederika und Dorotea von Finnland ins nord-schwedische Lappland aus. Auf dem Berg Blackasen zieht die Familie in den Hof eines Onkels, der das Land verlassen hat, damit sich der depressive Paavo von seiner Angst vor dem Wasser erholen und wieder ein normales Leben führen kann.
Jedoch finden die vierzehnjährige Frederika und die sechsjährige Dorotea kurz nach ihrer Ankunft auf dem Weg zur Ziegenweide im Wald einen Toten. Ihr Nachbar Eriksson wurde, wie die herbeigerufene Maaja sofort entdeckt, brutal ermordet. Trotz dass die anderen Hofbesitzer, die die Leiche bergen, sich und allen anderen einreden, dass ein Bär Eriksson getötet hat, lässt sowohl Maaja als auch Frederika der Tote nicht mehr los. Sowohl Mutter als auch Tochter versuchen fortan unabhängig voneinander den Mörder zu finden.
Sobald Sommer und Herbst vergangen sind, die Familie den zuständigen Pfarrer und die anderen Hofbesitzer sowie den auf dem Blackasen lebenden Lappen-Stamm ein wenig näher kennengelernt haben, entscheidet Paavo schweren Herzens seine Frau und die Töchter zu verlassen, über den Winter nach Südschweden zu ziehen um für die Familie Geld zu verdienen. Alleine mit den Kindern und nach dem Tod der einzigen Kuh beweist Maaja, dass sie eine starke Frau ist und auch im schweren nordschwedischen Winter für ihre Töchter sorgen kann.
In der dunklen Jahreszeit holt sie der Mord an Eriksson immer wieder ein. Besonders, als seine Witwe Elin sich und ihre Kinder umbringt. Plötzlich wird klar, dass Maaja nicht nur Heilerin und Hebamme ist, sondern auch mit ihrer toten Großmutter Jutta in Verbindung steht. Dies unterdrückt die zähe Frau allerdings regelmäßig, um nicht wie viele Bekannte und selbst ihre Mutter als Hexe angeklagt und verbrannt zu werden. Auch aus diesen Gründen hat sie ihre Töchter nicht in den alten Künsten unterrichtet. Den Mörder von Eriksson versucht sie anhand von Gesprächen mit den Bergbewohnern und durch aufmerksames Suchen, Beobachten und Aufdecken ihrer Geheimnisse zu lösen.
Frederika, die die Bekanntschaft des charismatischen Lappen-Stammesführers Fearless, dem jungen Stammesmitglied Antti und der ebenfalls als Hexe angeklagten aber freigesprochenen Elin macht, steht ebenfalls in Verbindung zu ihrer verstorbenen Urgroßmutter Jutta. Jutta hatte ihrer Urenkelin, was Maaja offenbar nicht weiß, dennoch einige Aspekte der alten Kunst beigebracht, so dass Frederika nach dem Tod seiner Familie der Geist von Eriksson erscheint, der sie
Nadine Baumann, 30.10.2014

Ein mitreißendes und herausforderndes Lesevergnügen. Das beste Leseerlebnis das ich in letzter Zeit hatte. Spannung
bis zur letzten Seite. Man legt es nicht aus der Hand bis zum Ende.
Geli Block, 30.10.2014

Der Leser wird ins Lappland im Jahre 1717 entführt. Die Finnin Maija beginnt mit ihrem Mann Paavo Ranta und ihren
beiden Töchtern Frederika und Dorotea ein neues Leben in Lappland. Sie suchen ihre Zukunft als Siedler am Berg Blackasen. Wenige Tage nach ihrer Ankunft finden die beiden Mädchen die Leiche von ihrem Nachbarn Eriksson. Eriksson war nicht beliebt in der Gegend. Er kannte die Geheimnisse all seiner Nachbarn und wusste dieses Wissen zu nutzen. Maija glaubt nicht daran, dass er von Wölfen oder Bären getötet wurde. Sie fragt und sucht weiter nach einem Mörder in der kleinen Gruppe von Siedlern.

In diesem Roman wird von der Autorin eine Stimmung erzeugt, wie ich sie selten erlebt habe. Nach einer geraumen Zeit des Lesens, als in Lappland die ersten Boten des herannahenden Winters die Welt um die Akteure dunkler werden ließ, wurde es auch um mich herum dunkler, kälter, mystisch und stiller. Die Dialoge oder vielmehr die wenigen Worte, die gewechselt wurden und auch die nicht zu Ende gedachten Gedanken ließen den Leser die raue, kalte und spartanische Wildnis miterleben.
Neugierig durch diese Geschichte geworden, habe ich mir einige Seiten im Internet über die Lappen angesehen. Die Bilder, die ich dort vorgefunden habe, entsprachen genau den Bildern, die Frau Ekbäck in ihrem Buch von den Menschen gezeichnet hat. Sie hat die Lebensbedingungen ohne viele Worte dargestellt und hat dabei die allmähliche Christianisierung und den abnehmenden Aberglauben thematisiert. Es ist kaum vollstellbar, dass Menschen unter diesen Bedingungen leben und das Land bewirtschaften können.
Neben der ausführlichen Betrachtung der Lebensbedingungen der Siedler und Lappen, erleben wir einen spannenden Krimi mit falschen Verdächtigungen, logischen Schlussfolgerungen und überraschenden Wendungen.
Das Buch hat Spaß gemacht. Ich habe viel gelernt, habe die raue, dunkle und stille Stimmung wahrgenommen und ein besseres Verständnis für die skandinavischen Krimis entdeckt.
Ich bin gespannt und neugierig auf das nächste Buch von Cecilia Ekbäck.
Elvira Pfeiffer, 28.10.2014

Lappland 1717, eine Siedlerfamilie zieht von der Küste Schwedens in ein abgelegenes Bergdorf in der Hoffnung auf einen
Neuanfang. Eine Tage nach ihrer Ankunft entdecken die beiden Töchter eine männliche Leiche. Es wohnen nur wenige Familien auf dem Berg, jeder der Bewohner Blackäsens könnte der Täter sein. Als der Vater der Siedler für einige Monate die Gegend verlassen muss, um Arbeit an der Küste zu suchen, fängt für die Mutter Maija und ihre Töchter Frederika und Dorotea ein harter und umheimlicher Winter voller Angst und Bedrohungen an.

Der Schreibstil der Autorin ist düster und irgendwie karg. Man hat als Leser das Gefühl sich einen Film über das Leben der beiden Hauptpersonen anzuschauen, ohne Teil des Ganzen zu sein. Maija und Frederika wachsen einem nicht ans Herz, was am Anfang irritierend ist, nach einiger Zeit jedoch die allgemeine Stimmung und Ausstrahlung des Buches wunderbar unterstützt. Die beiden Hauptfiguren sind beide auf sich alleine gestellt, genauso wie alle anderen Personen im Buch, es herrscht ein Klima von Argwohn, Neid und Ablehnung und dies wird durch den ungewöhnlichen Schreibstil unterstützt. Im letzten Viertel nimmt die Geschichte Fahrt auf, es passiert recht viel und man rutscht irgendwie in einen Krimi rein und kann das Buch kaum noch zur Seite legen.

Wer einen normalem Krimi sucht oder einen historischen Roman, wird mit Schwarzer Winter nicht glücklich werden, wer das Besondere sucht allemal.
D. V. Wambeke, 28.10.2014

Obwohl die Geschichte sehr klar und einfach geschrieben ist, hatte ich am Anfang Schwierigkeiten mit diesem Buch klar zu
kommen.
Die beiden Mädchen Frederika und Dorotea finden auf einem Berg eine männliche Leiche. Was ist geschehen? Die zwei Schwestern leben noch nicht lange mit ihren Eltern in dieser Gegend, sind sie vor Gefahren sicher? Hat wirklich ein Bär den Mann getötet oder war es doch jemand von den weit entfernt lebenden anderen Menschen? Was hat die Kirche bzw. der Pfarrer mit allem zu tun? In diesem strengen Winter wird Allen klar, dass es sehr viele Geheimnisse gibt.
Irgendwann konnte ich die Lektüre nicht mehr aus der Hand legen.
Gabriele M, 28.10.2014

" Schwarzer Winter" ist ein spannend erzählter Roman aus längst vergangener Zeit.
Man konnte beim Lesen direkt die Kälte und die Entbehrungen der Menschen um 1717 spüren. Wunderbar anschaulicher Erzählstil.
Auch die Charaktere rund um den Toten sind total Lebensnah dargestellt, man friert und hungert fast mit.
Volkmar Bode, 27.10.2014

Lappland im Jahr 1717. Ein eisiger Winter. Eine Heilerin und ihre 2 Töchter meistern viele Herausforderungen. Es geht
um Intrigen, Mord, hellseherische Fähigkeiten, aber auch Zusammenhalt. Sehr sehr spannend und mysteriös.
Hans-Helmut Eibel, 26.10.2014

Ein Hiostorien-Krimi-Roman aus dem fernen Lappland. Ein besseres Buch gibt es zur Zeit nicht.

Elisabeth Ullmann, 25.10.2014


„Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“ (Thomas Hobbes´ negatives Menschenbild) : wenn die Furcht der Menschen übermächtig wird, besteht große Gefahr, sich einen „Sündenbock“ zu suchen.
Diese Erfahrung muss die junge Frederika machen, die zu Beginn des 18. Jahrhunderts mit ihren Eltern Paavo und Maija und der kleinen Schwester Dorotea aus dem finnischen Österbotten in ein ärmliches Anwesen am Bergmassiv Blackåsen zieht. Hier, im unwirtlichen nordschwedischen Teil Lapplands, versucht sich die Familie unter großen Schwierigkeiten eine neue Existenz aufzubauen. Beim Ziegenhüten entdeckt Frederika die Leiche eines Mannes, dessen Tod die anderen, weit verstreut wohnenden Siedler dem „Bösen“ im Berg Blackåsen zuschreiben. Ihre Mutter Maija, die über Kenntnisse in der Heilkunde verfügt, erkennt, dass Eriksson Opfer eines Mordes geworden ist, und versucht Licht ins Dunkel zu bringen, um Furcht und Misstrauen der anderen Bewohner entgegen zu wirken; denn sie weiß: Angst und Aberglaube lassen Menschen erbarmungslos und unberechenbar werden.
Dabei werden nach und nach weitere düstere Geheimnisse und das mysteriöse Verschwinden von Menschen aufgedeckt. Maija selbst und auch Frederika, mit der besonderen Gabe des „Sehens“ ausgestattet, geraten in Gefahr.
Vor dem historischen Hintergrund der Nordischen Kriege unter Karl XII., ihren Auswirkungen und der großen Armut der Landbevölkerung entwickelt Cecilia Ekbäck diesen vielschichtigen Roman.
In einer klaren, nüchternen Sprache erzählt sie von dem extrem langen, bitterkalten Winter des Jahres 1717/1718 und dem mühevollen Kampf der Menschen in Nordschweden ums Überleben.
Der auf das Wesentliche beschränkte Stil spiegelt die Charaktere ihrer Figuren wider und macht sie kraftvoll und authentisch: es sind Menschen, die unter extremen Umweltbedingungen leben und arbeiten müssen.
Das Geheimnisvolle der Geschehnisse im Roman, die kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen des frühen 18. Jahrhunderts, der Krieg, die Not: all das wirkt verstörend und macht den „Wolfswinter“ düster und bedrohlich.
Das oft wiederkehrende (Sinn-) Bild des hungrigen, jagenden Wolfsrudels wird (auch im übertragenen Sinn) zum Leitmotiv des Romans.
Immer wieder verwendet die Autorin, selbst in Schweden geboren, eindrucksvolle Bilder, die dem Leser die Schönheit und Einsamkeit der Landschaft vor Augen führen, ihn aber auch an der Unbarmherzigkeit des nordschwedischen Winters teilhaben lassen.
Es ist ein anspruchsvoller Roman, den Cecilia Ekbäck uns hier vorstellt. Von den zahlreichen Roman-Neuerscheinungen diesen Jahres hat mich „Schwarzer Winter“ am meisten beeindruckt.
Verena Wedler, 24.10.2014

1717 in Lappland, schwierige Zeiten in einem neuen Land mit unbestimmter Zukunft für einen Mann mit psychischen
Problemen, eine Frau mit bestimmten Fähigkeiten, zwei kleine Kinder, Ziegen und eine besondere Kuh.
Ein Siedler, der bestialisch getötet wurde, wird von den zwei Töchtern der neuen Siedlerfamilie gefunden.
Diese löst eine Kettenreaktion aus Verdächtigungen und Argwohn gegen jeden aus.
Der Ehemann muss seine Familie verlassen um an der Küste bezahlte Arbeit zu finden. Die zurückbleibende Frau und die beiden Kinder sind nun auf sich alleine gestellt, ein grausamer, eisiger, düstere und langer Winter steht vor der Tür.
Es passieren fürchterliche Dinge in dieser dunklen mystischen Jahreszeit.
Nicht nur in ihrer Familie, sondern auch bei den anderen Siedlerfamilien.
Resümee:
Die Bezeichnung Roman würde ich so nicht stehen lassen, eher- mystisches Drama. Beim Lesen kommt es einem vor, als ob sich die Autorin erst warm schreiben musste. Ab dem 2/3 wird das Buch deutlich besser. Für mich war es " schwer verdauliche" Kost, die nur aus Hass, Argwohn, Missgunst, Quälerei, Neid, Scham, Elend und Jähzorn zu bestehen scheint.
Nadine Mercedes Niedernhuber, 22.10.2014

Die Leseprobe macht Lust auf mehr. Man kann sich Gegend und Personen direkt vorstellen.

Katharina Loecke, 20.10.2014

spannender Einblick in eine abgeschiedene soziale Welt. Vielleicht durch die gegebenwen Lebensbedingungen verstärkt
werden Gefühl freigelassen, die mit der inneren Angst korrespondieren. Die Personen der Handlung werden mit ihren widersprüchlichen Seiten recht greifbar dargestellt. Das Buch hält die Spannung.
Raimund Gaebelein, 09.10.2014

Schwedische Krimis sind sehr spannend geschrieben. Was ich bisher gelesen habe, gefällt mir. Bitte mehr!

Rosie Blersch, 08.10.2014

Die Leseprobe ist schon einmal sehr vielversprechend! Obwohl Krimis nicht ganz mein Genre sind, hat Ekbäcks Schreibstil
es mir wirklich angetan.
Gerda Reinartz, 08.10.2014

Ein Mord in Lappland! In einem eingescheiten Dorf. Hört sich sehr spannend an! Da kann so einiges passieren....

Doris Oberauer, 08.10.2014

Klingt mal nach einem nicht so alltäglichen Buch
Sabine Leybold, 07.10.2014

Ein Mord in einem eingeschneiten Dorf in Lappland. Klingt auf jedenfall spannend. Wahrscheinlich wusste da jemand
zuviel und musste aus dem Weg geräumt werden. Da passt die Dunkelheit und das Wetter. Keine Zeugen. Auf jedenfall noch nicht...
Manuela Schöbel, 07.10.2014

Winter in Lappland, die Menschen sind eingeschlossen und sich und ihrem Misstrauen ausgeliefert. Da ist ein Mord
natürlich tödlich für die gute Stimmung. Dann noch die Geschichte in die Vergangenheit zu legen macht natürlich neugierig.
Annke, 06.10.2014

Wenn man diesen Roman liest, wird es einem fröstelig. Aber hier scheint eine spannende und historisch interessante
Geschichte auf die Leserschaft zu warten. Ich bin sehr neugierig auf die Winter des 18. Jahrhunderts in Lappland.
Nadine Brunstein, 06.10.2014

Ich bin großer Fan von schwedischen Krimis und dieser klingt sehr viel versprechend!

Jenny Tröster, 06.10.2014

Die Leseprobe lässt sich sehr flüssig lesen und der in sich geschlossene Täterkreis macht mich sehr neugierig .

Zahnfee, 05.10.2014

Dieses Buch hört sich absolut düster und geheimnisvoll an. Perfekt für die kommenden finsteren Tage! Ausserdem sind
die schwedischen Romane und Krimis immer für eine Überraschung gut! Bin schon sehr gespant!
Regina Götzendorfer, 05.10.2014

Allein das Cover weckt schon die Neugier

Thomas Emde, 05.10.2014

Hört sich sehr spannend an und als Fan von skandinavischen Krimis ist es fast ein Muß das Buch zu lesen.

Rosemarie Kowitz, 05.10.2014

Skandinavische Krimis sind immer etwas Besonderes und wenn dann noch psychologische Aspekte hinzukommen, ist das
bestimmt ein Buch, das sich die Fans nicht entgehen lassen sollten.
Ulrike Busch, 05.10.2014

Die Leseprobe hört sich wirklich spannend an. Ich würde es sehr gerne lesen

Polly Bohres-Scuda, 05.10.2014

hört sich sehr spannend an würd ich gern lesen

Liane dürscherl, 05.10.2014

Die Leseprobe macht Lust auf mehr! Sehr spannender Anfang, interessanter Plot und flüssiger Schreibstil. Mich hat es
sehr neugierig gemacht.
Mandy Sydow, 04.10.2014

alleine schon das Cover verspricht viel und ich würde es so gerne lesen. Klingt superspannend !

Jutta Miller, 04.10.2014

Der Anfang des Buches liest sich sehr gut und macht neugierig auf den Rest.

Peter Wendt, 04.10.2014

Der Plot hört sich spannend an und ich freue mich auf das Lesen!

Michael Müller, 04.10.2014

Das Buch beginnt spannend und sehr autenthisch. Da möchte ich gern weiter lesen!

Mathildis schmitz, 04.10.2014

Hört sich sehr spannend an. Der Schreibstil gefällt mir außerordentlich gut. Und Geheimnisse aufzudecken ist eine
meiner Leidenschaften. Würde ich sehr gerne lesen.
Pia Schliemann, 04.10.2014

Die Leseprobe verlangt nach mehr!

brigitte mücksch-klein, 04.10.2014

Beim Blättern in der Leseprobe ist mir meine Ur-Oma eingefallen, aufgewachsen im Bayer. Wald. Unwissenheit, Angst vor
dem Unbekannten, lange dunkle Winter mit Hunger führen zu Hass. Ich freue mich darauf, die Geschichte ganz zu lesen.
Ingrid Vilsmeier, 04.10.2014

Eine ansprechende Leseprobe, die Lust auf mehr macht. Ein Thriller, der alles hat um spannend zu sein: Opfer, Fragen,
Angst, Hass und Täter, die nicht leicht durchschaubar sind...
Estha, 04.10.2014

man kann sich gut i.d. Zeuit zurückversetzne- insbes., wnen man die langen Winter kennt !!

Arist Hehn, 03.10.2014

Lappland im Jahre 1717.
Die Mädchen Frederika und Dorotea finden ihren Nachbarn Eriksson tot im Wald.
War es ein Bär?
Sehr spannend, ich möchte die Auflösung am Besten gleich wissen wollen.
Heike R., 03.10.2014

Die Leseprobe macht Lust auf mehr. Ein echt gelungenes Buch, welches man gerne bis zum Ende verschlingen würde.
Bin sehr gespannt auf das gesammte Buch und hoffe, dass ich ein wenig Glück habe. :)
Claudia Stadler, 03.10.2014

Die Leseprobe fesselt, sie ist spannend und macht neugierig. Lappland 1717 und mysteriöse Geschehnisse - das fasziniert
mich und gerne möchte ich mehr davon lesen.
Conny Mücke, 03.10.2014

Ein historischer Kriminalroman, der mit wenig auskommen muß, um Spannung zu erzeugen ... ich bin neugieirg!

Alessandra Buttero, 03.10.2014

Die kurze Inhaltsangabe hört sich an nach Spannung pur; ich kann es kaum erwarten, wie es weitergeht

Sabine Manuela Asten, 03.10.2014

Man kann nicht genug von diesem Buch bekommen und möchte sofort wissen wie es weitergeht.

Markus Steger, 03.10.2014

Mal ein historischer Skandinavien-Krimi aus einer noch nicht abgegrasten Region Schwedens. Klingt spannend!

Gaby Wolf, 03.10.2014

Sofort lesen wollen! Dieses Buch klingt spannend - scheint Mystik und Krimi zu vereinen!

Inga Oertel, 03.10.2014

Die Inhaltsangabe klingt sehr spannend. Ich würde dieses Buch gerne lesen.

Kornelia Mayer, 03.10.2014

Das Cover und die Kurzbeschreibung machen neugierig. Auch das Cover weckt das Interesse.

Alexandra Gerres, 03.10.2014

Ich liebe Krimis, die in einer anderen Epoche handeln. Dieses Buch würde ich gerne lesen.

Britta, 03.10.2014

Klingt spannend, lese sehr gerne Krmis und die Autorin kenne ichnoch nicht.

Astrid schneider, 03.10.2014

Die Leseprobe gibt einen kurzen Einblick in das mögliche Geschehen. Eine junge Siedlerfamilie in Schweden - das
Willkommensgeschenk: ein Toter im Wald und ein geheimnisvoller Nachbar. Das macht neugierig - die Spannung steigt und ich würde zu gerne mehr darüber lesen ...
Birgit Theis, 03.10.2014

super, würde ich gerne lesen!

Adelheid Bürkle, 03.10.2014

Hört sich super an.Wäre genau das richtige für den Herbstabend.

Geli Block, 03.10.2014

Die Leseprobe lässt uns auf lange Leseabende im Winter hoffen und vielleicht auch schon im Herbst ein wenig gruseln.

Brigitte Stieg, 03.10.2014

Schon nach der kurzen Leseprobe fragt man sich, wie es weiter geht. Man fühlt sich jetzt schon in den dunklen,
stürmischen Winter versetzt.
Angelika Poque, 03.10.2014

Gut aufgebauter Spannungsbogen, der mehr verspricht - Lust und Neugier sind geweckt zum weiterlesen.

Stefanie Sweers, 03.10.2014

Die Leseprobe verspricht viel Spannung pur. Gerade am Ende der Leseprobe wird es sehr spannend, was Lust drauf macht das
Buch kaufen zu wollen/müssen.
Ich würde mich über einen Gewinn dieses Buch sehr freuen.
Sigrid Vondraschek, 03.10.2014

Der unendliche skandinavische Winter und Lappland - eine sehr reizvolle Kombination um den Winter auch hier mit einem
spannendem Buch zu überstehen!
Wolfgang Kalupke, 03.10.2014

Rein optisch, aber auch aufgrund der Leseprobe mach das Buch Lust auf mehr.....die richtige Lektüre für einen
Winterabend auf der Couch :-)
vöglein, 03.10.2014

Der Anfang klingt schon nach Gänsehaut, man spürt förmlich das Grauen langsam in die beschauliche Landschaft
eindringen. Krimi und dazu als historischer Roman - das verspricht viel Spannung.
Kreppchen, 03.10.2014

Klingt sehr lesenswert und das richtige für einen Abend unter der Decke

B T, 03.10.2014

Gut geschrieben,aber eher Lesestoff für Männer. Mein Mann und mein Schwiegersohn lieben solchen Lesestoff.

irene diehl, 03.10.2014

Frederikas Familie zieht um von Österbotten nach Blackåsen, dem ehemaligen Besitz von Paavos Onkel Teppo Eronen. Die
neue Umgebung gefällt ihr überhaupt nicht und dass sie die Ziegen der Familie zusammen mit ihrer kleinen Schwester hüten muss behagt ihr ebenso wenig.
Sie stolpern mehr durch den Wald auf den Hügel zu. Rechts und links tiefe Schluchten, dann wird der Wald wieder breiter.
Doch was sie dann, angezogen von einem Verwesung ausströmenden Geruch, auf der hellen Lichtung im Wald entdecken, verschlägt ihnen den Atem. Ein toter Mann. Die Kinder laufen so schnell sie können nach ihrem neuen Zuhause zurück, berichten den Eltern von ihrem Fund. Die Mutter begibt sich auf die Suche nach anderen Siedlern. Hier stellte sich die Frage: Warum das nicht der Vater tut. Doch er ist von Natur aus ängstlich, das liegt in seiner Familie. Angst beherrscht sein Leben, so wie das seiner Vorfahren. Eine sehr gute Beschreibung der Ängste und Gefühle erfährt man, so dass man vieles vom Leben des Vaters nachvollziehen kann.
Die Autorin beschreibt sehr bildhaft den Weg, den die beiden Schwestern mit den Ziegen gehen, bis hin zur Lichtung.. Auch den grausamen Fund und das Entsetzen beschreibt sie mit bildhaften Ausdrücken, so dass man sich die Szenen sehr gut vorstellen kann. Maijas Ehemann und Vater der beiden Mädchen nahm seine Ängste mit in das neue Land, in das neue Zuhause. Vieles hatten sie zurücklassen müssen, nur seine Ängste, die waren immer allgegenwärtig und hemmten sein Leben und das der Familie.
Maija wird als die Stärkere beschrieben, die sich um alles kümmert. Der Vater Paavo - ein Schwächling?
Maija findet eine Hof mit einem Siedler und zusammen gehen sie zum Nächsten, dann weiter zur Lichtung.
Der Schreibstil , die Wortwahl und der bildhafte Ausdruck der Autorin lassen das Buch sehr gut lesen und führen den Leser rasch zu den Schauplätzen und den Charakteren der Protagonisten. Man scheint mitten im Geschehen zu sein.
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen und ich würde gerne erfahren, wie sich das Leben der Siedler am Berg des Blackåsen weitergeht und was es mit dem Toten auf sich hat.....
Roswitha Rudolph, 03.10.2014

Ein depressiver Vater, dessen Angst vor Wasser eine Familie von Finnland nach Schweden führt. Eine mutige Mutter und
zwei kleine Mädchen, die im Wald eine Leiche finden. Wer hat den Nachbarn umgebracht und warum? Düster-intensiv geschrieben, rau wie die Landschaft und der Winter. Sehr eindringlich und zum im-Buch-eingraben.
Nadine Baumann, 03.10.2014

Sehr spannend, gut geschrieben, genau mein Ding!

Jutta Zant, 03.10.2014

haben schon immer etwas Mystisches an sich gehabt.
Verbunden mit kriminalistischer Feinheit immer ein Genuss.
Udo Breunig, 03.10.2014

Da trifft meine Vorliebe für den Norden und unheimliche Geschichten perfekt zusammen.Schon jetzt freu ich mich auf
stürmische Herbst- und Winterabende. Dieses Buch scheint wie dafür gemacht zu sein...
Elke Plank, 03.10.2014

Spannend und ein wenig düster. Macht Lust auf mehr.

Ingrid Kleser, 03.10.2014

Klingt super spannend

Nicole Schlott, 03.10.2014

Es klingt recht unheimlich und düster, aber hat meine Neugierde geweckt. Bin sehr gespannt.

Susanne Holtorf-Steil, 03.10.2014

Gerade richtig für die neblige Jahreszeit.

Nadine Mercedes Niedernhuber, 03.10.2014

Die Kurzbeschreibung klingt düster und unheimlich, genau das richtige für neblige Novemberabende auf dem Sofa. Ich
würde dieses Buch gern in Gänze lesen und mich so richtig gruseln.
Gisela Reese, 03.10.2014

Gerade jetzt im Herbst ist ein tolles Buch gerade richtig, würde gerne schwarze Winter lesen.

Friedrich Resch, 03.10.2014

Eine Art Krimi aus dem Lappland des 18. Jahrhunderts - zu gern würde ich dieses Buch ganz lesen und rezensieren, es
verspricht nämlich ungeheuer spannend und vielschichtig zu werden!
Ivika Laev, 03.10.2014

Bin sehr gespannte wie das neue Buch " schwarzer Winter" ist. Habe von der Autor noch kein Buch gelesen , aber schon
viel von ihr gehört.
Brigitte Niedernhuber, 03.10.2014

Klingt sehr spannend, ich würde das Buch gerne zu Ende lesen

Andrea Weisnar, 03.10.2014

Die Leseprobe verheißt Spannung und ist ganz nach meinem Geschmack.

Dagmar Joers, 03.10.2014

muß ich unbdingt komlpett lesen

Birgit Schmatz, 03.10.2014

Die Leseprobe hört sich doch recht vielversprechend an. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich das Buch zu Ende lesen
dürfte
Judith Hauschildt, 03.10.2014

Das Buch hört sich vielversprechend an, müsste man mal komplett lesen :-)

Angelika Sondermann, 03.10.2014

Spannende Leseprobe, die Lust aufs Weiterlesen macht.

Tamaru, 03.10.2014

Der Klappentext macht mich schon sehr neugierig und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

Silke Steinfeldt, 03.10.2014

Nachdem ich in der Leseprobe war, glaube ich, dass das Buch etwas für mich sein könnte. Man ist sofort, ohne langes
Vorgerede im Buch zu Hause.
Maria Gerwin, 03.10.2014

Das Buch beginnt spannend. Ich bin neugierig, wie es weitergeht !

Gerhard Beck, 03.10.2014

Hört sich spannend an, der Schreibstil gefällt mir!

Viola Schnauber, 03.10.2014

Die Leseprobe schafft eine sehr spannende Atmosphäse, gerne hätte ich gleich weitergelesen.

Angela, 03.10.2014

Spannung pur. Freue mich schon auf das Weiterlesen.

Monika Guth, 03.10.2014

Ich mag besonders den Stil, in dem dieses Buch geschrieben wurde und kann mir sehr gut vorstellen, an einem kalten
Novemberabend, in einer warmen Decke eingekuschelt, tief darin einzutauchen.
Anna Fröhlich, 03.10.2014

... aber dieses Buch klingt sehr vielversprechend und ich würde liebend gerne gleich mit dem Lesen beginnen.

Petra Dillinger, 03.10.2014

Der Anfang dieses Buches bzw. die Leseprobe ist recht vielversrpechend und ich hätte gerne weitergelesen...

Steffi Wagner, 03.10.2014

Liest sich ganz ordentlich an. Würde ich gern mehr davon lesen

Helmut Frank, 03.10.2014
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