Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Das Hospital

9783426519721
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Taschenbuch, Knaur TB
01.02.2017, 416 S.

ISBN: 978-3-426-51972-1
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Thriller

Hochspannung aus Deutschland: Auf Oliver Ménards überragendes Thrillerdebüt "Federspiel" folgt nun "Das Hospital"!
Als eine Wasserleiche ohne Lippen in der Spree gefunden wird, folgt die Journalistin Christine Lenève der Spur des Mörders. Ihre Recherche führt sie in die Gesellschaft der Superreichen
und ihres Handlangers, genannt »der Eismann«. Vor Publikum inszeniert der Unbekannte seine Morde. Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch Luxusvillen und ein verfallenes Hospital kommt es zur Konfrontation zwischen Christine und dem Killer. Zwischen den beiden beginnt ein knallhartes Psychospiel - doch der Eismann hat einen Plan ...

Leselounge

Der Autor

Oliver Ménard

Portrait von Oliver Ménard

Oliver Ménard wurde 1965 in Berlin geboren. Er studierte Regie und Dokumentarfilm in Madrid und New York, danach folgte ein Hochschulstudium der...

zum Autor Bücher von Oliver Ménard

Video

Weitere Teile der Reihe "Ein Fall für Christine Lenève"

Pressestimmen

"Oliver Ménard hat mit seinem neuen Thriller wieder einen rasanten, spannungsreichen und unterhaltsamen Lesestoff geschaffen."

nichtohnebuch (Blog), 02.02.2017

"Ein spannender, rasanter Thriller, der die Spannungsschraube immer sehr hoch hält - bis zum überraschenden Finale."

Literaturschock.de, 10.02.2017

"Ein Berlin-Thriller vom Allerfeinsten."

RBB zibb, 06.03.2017

"Spannend."

SUPERillu, 02.03.2017

"Ein Psychothriller vom Feinsten."

QIEZ, 23.02.2017

"Sehr spannendes Buch, das meines Erachtens das Potenzial eines Hollywoodstreifens hat, so spannend, kreativ und voller Überraschung es gewesen ist."

Leserkanone.de, 13.02.2017

"Christine Lenèves neuer Fall überzeugt mit einer gut konstruierten Handlung, glaubwürdigen Figuren und einem spannenden Verlauf. Ein wirklich lesenswerter Thriller."

Krimines Bücherblog, 13.03.2017

"Gelungene Geschichte mit bekannten Protagonisten in einer interessanten Atmosphäre."

Niklas' Leseblog, 22.03.2017

"Viele überraschenden Wendungen, nachvollziehbare Handlungen und Protagonisten, die glaubwürdig handeln – so muss ein guter Thriller sein."<br />

Blog Lesen und Hören, 05.04.2017

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Es ist heiß in Berlin, sehr heiß. In der Spree wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um deine tote

Frau, die keine Lippen hat. Die Journalistin Christine Lenève wird von ihrem Freund Albert Heidrich aus Afrika zurückerwartet, als er in der Zeitung die Tote sieht und erkennt. Es handelt sich um Nana, eine Freundin und ehemalige Kollegin. Daher ermittelt nicht nur Kommissar Tobias Dom, sondern auch Christine beginnt zu recherchieren. Die Spuren fühlen zum „Eismann“, der ein ganze besonderes Psychospiel spielt.

Ich kenne "Federspiel" bisher nicht, aber man kann dieses Buch auch problemlos lesen, ohne den Vorgängerband zu kennen.

Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, vor allem aus der Sicht von Christine. Zwischendurch lernen wir aber auch die Gedankengänge des Täters kennen, was ziemlich beängstigend ist.

Die Personen sind gut und authentisch dargestellt. Nana war zusammen mit Albert in der Hacker-Szene aktiv. Sie war besonders begierig darauf, Pharmakonzerne an den Pranger zu stellen. Auch Nanas Partner Benno will den Täter überführen. Christine ist eine Vollblut-Journalistin. Sie ist intelligent und selbstbewusst. Wenn sie eine Fährte aufgenommen hat, ist sie nicht mehr zu stoppen. Dadurch wirkt sie nicht unbedingt sympathisch. Albert ist besonnener und ergänzt sie gut.

Der „Eismann“ ist intelligent und hat eine einnehmende Ausstrahlung, dabei ist er ein Psychopath.

Der Spannungsbogen ist von Anfang an sehr hoch und kann sich bis zum Ende sogar noch steigern. Daher will man das Buch gar nicht aus der Hand legen, denn man muss einfach wissen, wie es weitergeht. Dabei ist es erschreckend, welch menschliche Abgründe sich auftun können. Der Höhepunkt spielt sich dann in einem alten Hospital ab.

Ein superspannender Thriller.

leseratte1310, 06.03.2017

Es ist heiß in Berlin, sehr heiß. In der Spree wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um deine tote

Frau, die keine Lippen hat. Die Journalistin Christine Lenève wird von ihrem Freund Albert Heidrich aus Afrika zurückerwartet, als er in der Zeitung die Tote sieht und erkennt. Es handelt sich um Nana, eine Freundin und ehemalige Kollegin. Daher ermittelt nicht nur Kommissar Tobias Dom, sondern auch Christine beginnt zu recherchieren. Die Spuren fühlen zum „Eismann“, der ein ganze besonderes Psychospiel spielt.

Ich kenne "Federspiel" bisher nicht, aber man kann dieses Buch auch problemlos lesen, ohne den Vorgängerband zu kennen.

Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, vor allem aus der Sicht von Christine. Zwischendurch lernen wir aber auch die Gedankengänge des Täters kennen, was ziemlich beängstigend ist.

Die Personen sind gut und authentisch dargestellt. Nana war zusammen mit Albert in der Hacker-Szene aktiv. Sie war besonders begierig darauf, Pharmakonzerne an den Pranger zu stellen. Auch Nanas Partner Benno will den Täter überführen. Christine ist eine Vollblut-Journalistin. Sie ist intelligent und selbstbewusst. Wenn sie eine Fährte aufgenommen hat, ist sie nicht mehr zu stoppen. Dadurch wirkt sie nicht unbedingt sympathisch. Albert ist besonnener und ergänzt sie gut.

Der „Eismann“ ist intelligent und hat eine einnehmende Ausstrahlung, dabei ist er ein Psychopath.

Der Spannungsbogen ist von Anfang an sehr hoch und kann sich bis zum Ende sogar noch steigern. Daher will man das Buch gar nicht aus der Hand legen, denn man muss einfach wissen, wie es weitergeht. Dabei ist es erschreckend, welch menschliche Abgründe sich auftun können. Der Höhepunkt spielt sich dann in einem alten Hospital ab.

Ein superspannender Thriller.

leseratte1310, 24.02.2017

Warte, bis dich der Eismann holt !!!!!

“Du musst lernen, mir zu vertrauen. Du wirst sterben. Versprochen ist versprochen.”

Endlich ist der nächste Fall für die Journalistin Christine Leneve da. Und wieder war es ein superspannender und absolut unvorsehbarer Thriller.

Diesmal legt sich Christine mit einem komplett wahnsinnigen Mörder an, der Körperteile aus seinen Opfern entnimmt. Der unbekannte Mann wird nur als Eismann betitelt.

Christines Partner Albert hat ein persönliches Interesse daran, den Mörder zu stellen. Nana, Eine alte Freundin musste dran glauben, das lässt ihm keine Ruhe. Zu den beiden gesellt sich noch ein ehemaliger Bundeswehrkoch. Die drei bilden ein irres Team, das ein fieses Netzwerk der oberen Zehntausend aufdeckt.

Menard baut die Spannung mit vielen Nebensträngen auf, Stück für Stück, und man merkt richtig wie sich die Gewitterwolken zusammenziehen, bis es in der Ruine eines Hospitals zum Showdown kommt und alle Figuren aufeinandertreffen. Der Kampf zieht sich über mehrere Kapitel. Damit ist die Action aber noch nicht vorbei. Dafür ist der Eismann zu intelligent. 

Das Hospital ist wie eine Studie des Wahnsinns. Der Leser blickt dem Täter beim Morden über die Schulter und nimmt direkt an seinen Gedanken teil. Das fasziniert und gruselt zugleich. Die Orte in Berlin existieren alle oder haben zumindest reale Vorbilder. Das macht die Story noch authentischer. Das Ende von Kapitel 25 war für mich wirklich ein Schocker.

Menard ist selbst Journalist. Beim Lesen merkt man schon, dass er nicht daran glaubt, dass Polizisten und Journalisten unter dem Deckmantel des Schweigens zusammenarbeiten können. Dafür ist das Ende vom Hospital dann auch gleich noch mal eine Überraschung, mit der man nicht rechnet.

Mein Fazit: Das Hospital ist mindestens so spannend wie der Vorgänger Federspiel. Die präzise Sprache und die vielen Details lassen das Buch wie einen Film vor den Augen vorbeiflimmern. Dabei muss man Band 1 nicht gelesen haben. Es gibt nur an einer Stelle eine Anspielung auf die vorherige Geschichte, und die macht wirklich Sinn. 

Absolute Leseempfehlung.

Schade nur, dass es schon wieder vorbei ist.

Kolossal, 06.02.2017

Die Story an sich hatte mich per Klappentext schon sehr angesprochen, aber leider konnte sie, für mich

persönlich, nicht halten, was versprochen wurde. Die Spannung ließ etwas auf sich warten und ging dann auch nicht durchgehen weiter, sondern wurde etwas ausgebremst z.b. durch die Erwähnung von einigen technischen Details und einer Hauptprotagonistin, mit der ich bis zum Ende des Buches nicht "warm geworden" bin. Dazu sollte ich fairerweise erwähnen, das man vielleicht Band 1 "Federspiel" gelesen haben sollte, um Christine besser zu verstehen und um ihre Gefühlswelt einordnen zu können. Der Fall des Eismanns ist zwar in sich abgeschlossen, aber trotzdem wollte für mich kein Bezug zu den Personen aufkommen.
Gut gelungen und spannend waren die Szenen aus der Täter-Sicht beschrieben, die mir sehr gut gefallen haben und überrascht wurde ich auch am Ende des Buches mit der Auflösung wer es nun war, aber das warum, war mir wiederum etwas zu "normal" und das hat man schon öfters gelesen. Außer die Art und Weise wie die Taten begangen wurden, das wiederum war mal was neues und etwas ganz anderes.
In einigen Sachen konnte mich der Autor überzeugen und überraschen, aber im großen und ganzen war es ein Thriller der mich nicht restlos begeistern und in seinen Bann ziehen konnte.

Miss Norge, 04.02.2017

Minus 35°

Um es gleich vorwegzunehmen, „Federspiel“ von Oliver Ménard hatte ich mit Begeisterung verschlungen und so war ich schon gespannt auf „Das Hospital“. Die Inhaltsangabe ließ erneut auf einen abgründigen Thriller hoffen und ich wurde nicht enttäuscht. Worum geht es?

Wir sind live dabei, als der Killer einer Frau die Schönheit raubt. Vier Wochen später wird in der Spree eine Wasserleiche gefunden - ihr fehlen die Lippen. Nana scheint nicht das erste Opfer zu sein. Ein Monster mordet sich durch die Berliner Frauenwelt.

„Das Hospital“ ist der zweite Fall für die toughe Journalistin Christine Lenève. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist.

Christines Freund Albert Heidrich kannte Nana. Sie war seine Hacker-Komplizin und hatte eine On-Off-Beziehung mit Benno, einem Koch, bis der große Unbekannte auf der Bildfläche erschien. Der sogenannte „Eismann“.

Warum musste Nana sterben? Hatte es etwas mit ihrem letzten Projekt zu tun? Fieberhaft suchen Christine und Albert nach Nanas Daten. Ein Horror-Trip, der sie auch in ein verlassenes Hospital führen wird…

Oliver Ménard hat seinen neuen Thriller wieder packend in Szene gesetzt. Der Leser merkt sofort, dass der Autor ein Profi ist. Unerbittlich dreht er an der Spannungsschraube. Heraus kommen Bücher fürs Kopfkino - detailversessen und mit filmischer Dichte erzählt.

Über das Wiedersehen mit Christine, Albert, und Kommissar Dom habe ich mich sehr gefreut. Die Geschichte lässt sich flott und flüssig lesen. Immer mal wieder finden sich Bezüge zum Vorgänger. Das macht Lust auf mehr für die, die den ersten Band (noch) nicht kennen.

Kurze Kapitel und wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik, weitere Morde und falsche Fährten für einen durchgängigen Spannungsbogen bis zum fulminanten Finale. Als Christine dem Eismann entgegentritt und ein knallhartes Psychospiel beginnt.

Last but not least gelingt Oliver Ménard ein Cliffhanger der neugierig macht, wie der Autor diese geniale Serie fortsetzen wird.

Fazit: Heißkalter Thriller mit Gänsehaut-Garantie. Sehr zu empfehlen!

Baerbel82, 30.01.2017
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