Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Die Schwangerschaft des Max Leif

9783426519745
jetzt bestellen Jetzt bestellen
Taschenbuch, Knaur TB
01.03.2017, 352 S.

ISBN: 978-3-426-51974-5
Diese Ausgabe ist lieferbar
14,99
inklusive 7%
Mehrwertsteuer

Ein Roman in 9 Monaten

In ihrem neuen anrührenden und gleichzeitig wunderbar komischen Roman "Die Schwangerschaft des Max Leif" konfrontiert die beliebte Autorin Juliane Käppler ihren charmanten Helden mit der größtmöglichen Herausforderung für einen männlichen Hypochonder: Er wird Vater - von Zwillingen. Über neun Monate traktiert Max Leif seine Frau, ja seine gesamte Umwelt samt seiner liebenswert-dominanten russischen Putzfrau mit immer neuen Ängsten - eine ebenso emotionale wie skurril-komische Geschichte mit hohem Wiedererkennungswert!

Als Max Leif erfährt, dass seine Maja Zwillinge erwartet, avanciert er zum Schwangerschaftsmanager. Nicht nur vor ungesundem Essen bewahrt er die Frau seines Herzens, sondern auch vor fremdländischen Parasiten und den keimtechnisch riskanten Zuneigungsbeweisen von Hund Hannibal. Selbstverständlich fühlt er auch ihren Ärzten auf den Zahn, unterzieht alle am Markt verfügbaren Babyphone einem Sicherheitscheck und testet die Kurvenlage des Kinderwagens so gründlich wie die der neuen Familienkutsche. Nur eine scheint über seine Hingabe nicht sonderlich glücklich zu sein …

„Von den Geschichten aus Juliane Käpplers Feder bekommt man einen ausgewachsenen Lachmuskelkater und ganz feuchte Augen. Denn diese scheinen getränkt zu sein mit jeder Menge Humor - und noch mehr Emotionen.“
Literaturmarkt.info

Leselounge

Die Autorin

Juliane Käppler

Portrait von Juliane Käppler

Juliane Käppler, Jahrgang 1977, lebt gemeinsam mit ihrem Sohn in Mainz. Sie schreibt seit ihrer Kindheit und ist seit 2011 als freiberufliche Autorin...

zur Autorin Bücher von Juliane Käppler

Pressestimmen

"Herrlich komische Einblicke in den nicht immer einfachen, aber extrem unterhaltsamen Alltag eines Hypochonders, der es doch nur gut meint."

Freundin, 22.03.2017

"anrührender und gleichzeitig wunderbar komischer Roman"

Happy End Bücher (Blog), 28.03.2017

"Käpplers Geschichten sind einfach nur herrlich schräg, und außerdem zum Quietschen komisch und ordentlich turbulent. Mit diesen kommt jede Menge Schwung und noch mehr amüsantester Lesespaß in unser Leben. Von Max Leif bekommt man partout nicht genug. [...] "Die Schwangerschaft des Max Leif" bewegt Herz und Zwerchfell über alle Maßen. Die Story bringt die Bauchmuskeln ordentlich zum Zittern."<br />

Literaturmarkt.info!, 11.04.2017

"Eine herzerwärmende Geschichte, bei der ich meinen Mann in einigen Situationen wiedererkannt habe, als ich schwanger war. Sehr zu empfehlen."

Blog Manus Tintenkleckse, 24.04.2017

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Max Leif is back. Der liebenswerte Hypochonder hat seinen zweiten Teil bekommen und uns erwartet ein wiedersehen mit

den charmanten Charakteren aus dem ersten Teil.

Max hat seine Hypochondrie in den Griff bekommen, doch plötzlich wirkt Maja krank und er macht sich Sorgen ... und schon beginnt es wieder von vorne. Dr. Internet wird befragt und die armen Nerven von Maja werden strapaziert. Sobald sich herausstellte, dass seine Freundin nur schwanger ist und nicht lebensbedrohlich erkrankt, dauerte es trotzdem noch ein wenig, ehe er wieder normaler wurde. Die Anfangszeit fand ich anstrengend zu lesen. Max seine Hypochondrie war im ersten Teil noch ganz unterhaltsam aber hier hat es mich sehr oft mit den Augen rollen lassen. Zum Glück tritt sie nicht so extrem zutage. Seine Anwandlungen hingegen alles auf das Genauste zu Testen war unterhaltsam. So wird die Babytrage, der Kinderwagen und diverse andere Babyprodukte aufs Genaueste unter die Lupe genommen und hat mich öfter zum Schmunzeln gebracht. Meine Sympathie für Max schwankte aber während des Buches immer wieder.

An Majas Stelle wäre ich verrückt geworden aber sie erträgt die Anwandlungen ihres Geliebten ganz gut und weiß, wie sie mit ihm umgehen muss. Ein bisschen hat mir aber die miesepetrige Maja mit ihren sarkastischen und vor Ironie tropfenden Sprüchen gefehlt. Ab und an lies sie sich mal blicken aber es war selten. Sie war dann doch sehr emotional und weich geworden, was ich sehr schade fand. Schwangeren wird ja nachgesagt, dass sie Emotionaler werden aber ich habe doch die Alte Maja vermisst.

Neben dem treuen Hannibal gibt es jetzt auch noch ein weiteres Familienmitglied. Der rote Kater Lecter, der es liebt, Max tote Mäuse vor die Füße zu legen und ihm liebevoll um die Beine zu streichen. Mit von der Partie ist wieder Jekaterina Poljakow. Sie war wieder sehr authentisch und unterhaltsam. Wir treffen auf alte Charaktere und lernen neue kennen, wobei niemand dem anderen gleicht. Es ist ein Buch voller verschiedener und skurriler Charaktere.

Ich befürchte, ich habe zu hohe Erwartungen an das Buch gestellt. Wir begleiten Maja und Max während der 9 Monate Schwangerschaft, gehen mit ihnen zu den Untersuchungen, suchen einen Kinderwagen aus, testen Babytragen und arbeiten im Kling Klang. Die Rasselbande aus dem Kindergarten ist ganz liebenswert, besonders der kleine Janosch sorgt für viele Schmunzler. Aber ich hatte mehr Witz erwartet und weniger intensive Schwangerschaftsinformationen. Ich als Nicht-Mutter, die auch keinerlei Interesse in diese Richtung hat, konnte mich nicht so richtig mit dem Thema anfreunden. Es war mir dann doch zu viel.

Fazit
So ganz zufrieden war ich nicht. Die wunderbaren Charaktere aus dem ersten Teil haben etwas an Farbe verloren, die witzigen Sprüche und Situationen fehlten und es war, für mich, zu detailliert thematisc

Griinsekatzes Leseecke, 01.05.2017

Max Leif ist wieder da. Wir erinnern uns, dass er im ersten Teil der Hypochonder schlechthin war. In diesem Band

neigt er zwar immer noch dazu, sich das Schlimmste auszumalen, aber er hat sich schon gemausert.
Mittlerweile lebt er schon länger mit Maja zusammen und die beiden arbeiten im Kindergarten Kling Klang Hand in Hand. Er musiziert mit den Kindern, gestaltet diese Beschäftigung abwechslungsreich und fühlt sich sichtlich wohl mit der Aufgabe.
Gleich am Anfang des Buches wird er aber mit einer ungewöhnlichen Situation konfrontiert: Er hilf einer werdenden Mutter - (un)freiwillig - ins Krankenhause zu kommen, ohne zu ahnen, dass er sich alsbald auch in so einer Situation wiederfindet, denn Maja eröffnet Max, dass die beiden ein Kind erwarten.
Nun schrillen bei ihm die Alarmglocken. Einerseits will sich Max zurückhalten, um Maja nicht zu verunsichern und zu bedrängen, denn ihm kribbelt es in den Fingern, mehr über Schwangerschaft, die anstehende Geburt und evtl. Komplikationen zu erfahren. Sei es bei seiner nervenstarken Hausärztin Dr. Bärbeißer oder in den Weiten des Internet.
Das alles mitzuerleben, die folgenden neun Monate, ist äußerst amüsant und spannend.

Der zweite Band steht dem ersten in nichts nach. Mir gefiel er sogar noch ein Tick besser. Zuerst einmal müssen sich Max und Maja in der neuen Situation zurechtfinden, und das ist gar nicht so leicht.
Dann mischt natürlich noch das Umfeld kräftig mit. Ob Jekaterina, die russische Putzfrau (einfach nur göttlich, deren Kommentare), oder Big Mama, die für das leibliche Wohl im Kindergarten sorgt, oder Flo, Max' Freund. Sie alle haben Ratschläge parat und scheinen genau zu wissen, wovon sie reden.

Die Geschichte ist wunderbar witzig geschrieben, ohne je zu viel aufzutragen. Der Humor passt einfach. Es werden aber auch nachdenklichere Töne angeschlagen, was dem Ganzen Tiefe verleiht, denn am Ende gibt es noch die eine oder andere Überraschung.
Max muss sich außerdem noch mit der Presse herumschlagen; als hätte der arme Kerl nicht schon genug zu tun, lauert die an allen Ecken.
Das Buch ist facettenreich, denn es beleuchtet nicht nur die Schwangerschaft einer Frau, bis hin zur Geburt, sondern thematisiert alles, was im Leben Gewicht hat: Liebe, die neue Verantwortung, Freundschaft, der Frage, was wir uns wirklich wünschen - das veränderte Dasein, das nun mit dem eigenen Nachwuchs komplettiert wird.

Jekaterina Poljakow ist eine meiner liebsten Figuren. Wenn sie den Mund aufmacht, bleibt kein Auge trocken. Juliane Käppler hat ein Händchen dafür, Menschen so zu beschreiben, so agieren zu lassen, dass man meint, sie selbst sehen und erleben zu können.

"Die Schwangerschaft des Max Leif" besticht durch einen flüssigen Sc
Lily, 04.03.2017

Max Leif ist wieder da. Wir erinnern uns, dass er im ersten Teil der Hypochonder schlechthin war. In diesem Band

neigt er zwar immer noch dazu, sich das Schlimmste auszumalen, aber er hat sich schon gemausert.
Mittlerweile lebt er schon länger mit Maja zusammen und die beiden arbeiten im Kindergarten Kling Klang Hand in Hand. Er musiziert mit den Kindern, gestaltet diese Beschäftigung abwechslungsreich und fühlt sich sichtlich wohl mit der Aufgabe.
Gleich am Anfang des Buches wird er aber mit einer ungewöhnlichen Situation konfrontiert: Er hilf einer werdenden Mutter - (un)freiwillig - ins Krankenhause zu kommen, ohne zu ahnen, dass er sich alsbald auch in so einer Situation wiederfindet, denn Maja eröffnet Max, dass die beiden ein Kind erwarten.
Nun schrillen bei ihm die Alarmglocken. Einerseits will sich Max zurückhalten, um Maja nicht zu verunsichern und zu bedrängen, denn ihm kribbelt es in den Fingern, mehr über Schwangerschaft, die anstehende Geburt und evtl. Komplikationen zu erfahren. Sei es bei seiner nervenstarken Hausärztin Dr. Bärbeißer oder in den Weiten des Internet.
Das alles mitzuerleben, die folgenden neun Monate, ist äußerst amüsant und spannend.

Der zweite Band steht dem ersten in nichts nach. Mir gefiel er sogar noch ein Tick besser. Zuerst einmal müssen sich Max und Maja in der neuen Situation zurechtfinden, und das ist gar nicht so leicht.
Dann mischt natürlich noch das Umfeld kräftig mit. Ob Jekaterina, die russische Putzfrau (einfach nur göttlich, deren Kommentare), oder Big Mama, die für das leibliche Wohl im Kindergarten sorgt, oder Flo, Max' Freund. Sie alle haben Ratschläge parat und scheinen genau zu wissen, wovon sie reden.

Die Geschichte ist wunderbar witzig geschrieben, ohne je zu viel aufzutragen. Der Humor passt einfach. Es werden aber auch nachdenklichere Töne angeschlagen, was dem Ganzen Tiefe verleiht, denn am Ende gibt es noch die eine oder andere Überraschung.
Max muss sich außerdem noch mit der Presse herumschlagen; als hätte der arme Kerl nicht schon genug zu tun, lauert die an allen Ecken.
Das Buch ist facettenreich, denn es beleuchtet nicht nur die Schwangerschaft einer Frau, bis hin zur Geburt, sondern thematisiert alles, was im Leben Gewicht hat: Liebe, die neue Verantwortung, Freundschaft, der Frage, was wir uns wirklich wünschen - das veränderte Dasein, das nun mit dem eigenen Nachwuchs komplettiert wird.

Jekaterina Poljakow ist eine meiner liebsten Figuren. Wenn sie den Mund aufmacht, bleibt kein Auge trocken. Juliane Käppler hat ein Händchen dafür, Menschen so zu beschreiben, so agieren zu lassen, dass man meint, sie selbst sehen und erleben zu können.

"Die Schwangerschaft des Max Leif" besticht durch einen flüssigen Sc
Lily, 04.03.2017
↑ nach oben