Verlagsgruppe Droemer Knaur



AchtNacht

9783426521083
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Taschenbuch, Knaur TB
14.03.2017, 416 S.

ISBN: 978-3-426-52108-3
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Thriller

Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!

Der neue Blockbuster von Sebastian Fitzek, dem „Meister des Wahns“ – exklusiv im Taschenbuch.

Leselounge

Der Autor

Sebastian Fitzek

Portrait von  Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie“(2006) ist er mit allen...

zum Autor Bücher von Sebastian Fitzek

Pressestimmen

"ein spannender Thriller (...) über ein Experiment, das komplett aus dem Ruder läuft"

Bild am Sonntag, 12.03.2017

"Ich wusste nicht, daß man so viel beim Lesen nachdenken kann und so ins Geschehen reingebeamt wird. (...) Das Buch konnte mich sowas von fesseln (...)"

Sarahs Bücherwunderland, 19.03.2017

'Achtnacht ist ein weiterer Fitzek-Roman, der mch auf allen Ebenen überzeugen konnte. (..) AchtNacht greift viele spannenden Themen auf, ist sehr aktuell und spannend."

The book secret (Blog)

ein "Thriller, der es in sich hat"

Niklas Leseblog (Blog), 19.03.2017

"'Achtnacht' ist brandaktuell und zeigt gerade der jungen Social-Media-Generation, wohin bewusste Fake-News in der heutigen Zeit führen können."

Peters Bücherkiste (Blog), 23.03.2017

"Schauriges Gedankenspiel"

Laura , 28.03.2017

"überzeugender Thriller"

Perolicious (Blog), 28.03.2017

"Wieder einmal ein fast durchgehend spannendes Buch von Fitzek, was sofort Lust auf mehr macht."

Lucias Bücherwelt (Blog), 27.03.2017

"Amoralisch? Absolut. Aufregend. Und wie!"

Chemnitzer Zeitung (Freie Presse), 24.03.2017

"Fitzek hat mit seinem neuen Thriller eine beängstigende Atmosphäre geschaffen, in welcher es scheinbar kein Entkommen gibt..."

Bücherparadies (Blog), 28.03.2017

"Spannender geht's kaum!"

Helge Andersens Buch und Hörbuchtipps, 01.03.2017

"Sebastian Fitzeks neuester Roman hält die Spannung in gewohnter Manier von der ersten bis zur letzten Minute. Durch Perspektiv- und Zeitenwechsel enthüllt sich einem mehr und mehr die verschachtelte und wendungsreiche Geschichte bis hin zum packenden Finale."

Stuttgarter Zeitung , 30.05.2017

"spannendes Lesevergnügen"

hysterika.de, 17.06.2017

"Krass! Gut! Spannend! Schockierend! Oh Mann, wir könnten ewig so weiter machen mit dem Loben. Denn "Achtnacht" ist der Hammer. Eine Todes-Lotterie? Allein die Idee ist Bombe! Also: unbedingt lesen."

buch-ticker.de, 22.06.2017

"Mit 'AchtNacht' von Sebastian Fitzek ist wieder ein guter Thriller mit unglaublich viel Spannung und Action. Dadurch gingen ein paar Dinge verloren, aber spannend ist es definitiv. Für Fitzek Fans ein Muss!"

Lenas Welt der Bücher (Blog), 05.04.2017

"Es lohnt sich mal, hineinzuschnuppern in dieses Gedankenexperiment, weil es vor psychologischen Kniffen nur so strotzt und einen bis zur letzten Seite nicht wieder loslässt."

zuckerkick.de, 24.06.2017

"Hat man die Geschichte von dem vom ganzen Land Gejagten schon mal gelesen: ja. Ist es deswegen eine bloße Wiederholung: nein. Mit der Einbeziehung des Internets und dem grandiosen Ende hebt sich AchtNacht doch deutlich vom 'Millionenspiel' (sorry, ich bin zu alt für "The Purge") ab. Es geht um Psychologie. Ein Fitzek eben."

SL Leselust (Blog), 01.06.2017

"Wie immer schafft es Sebastian Fitzek die Charaktere gut auszuarbeiten und dem Leser nahe zu bringen."

Der phantastische Bücherbrief, 01.04.2017

"Spannend ohne Ende"

Neue Osnabrücker Zeitung, 31.10.2017

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Lange habe ich gewartet, endlich war das Buch über meiner  erhältlich. Alles andere stehen und liegen

gelassen und gelesen und wie immer bei Herrn Fitzeks Thrillern, kann ich nicht anders: Ich entwickle ein Sucht-Lese-Verhalten.

AchtNacht – stell dir vor du darfst dir einen Menschen aussuchen, den du jagen und töten darfst in der AchtNacht von 08:08 Uhr an 24 Stunden lang. Du und andere dürfen auf die Jagd gehen und der Mensch der gejagt wird ist vogelfrei. Kein Schutz, kein gar nichts. Euch trifft keine Strafe. Wer ihn tötet und beweisen kann, dass er ihn umgebracht hat, bekommt Geld, sehr viel Geld. Seid ihr bereit für Geld zu töten?

Die Netzwerke laufen heiß: Die Leute geben die Infos zum Gejagten auf den Plattformen im Internet preis. Für Geld oder aber aus Geilheit einen Menschen auf der Flucht zu sehen, der Todesangst hat. Oder aus Langeweile, weil ja sonst kein Aktion ist.

Darum geht’s in AchtNacht – einem rasanten Thriller um PC Technik, Manipulation und die Macht des Geldes. Mitten in Berlin mit einem überraschenden Ende.

Es ist eine schlimme Vorstellung, was sich Herr Fitzek da ausgedacht hat. Entstanden ist das Buch, durch die Inspiration des Filmes The Purge. Ein Horror Film, den ich mir nicht angesehen habe, weil ich das einfach kein Mensch für solche Filme bin.

Film und Buch haben schon viel 1:1 Momente wobei der Film spielt in Amerika und Fitzeks Buch in Deutschland, in Berlin.

Im Buch dreht es sich um Ben und seine Familie. Alles beginnt damit das seine behinderte Tochter Ben eine SMS schickt, er sei in Gefahr und damit nimmt AchtNacht seinen Anfang.

Es geht um Schuld und Sühne, um Liebe und Betrug und eine der Personen hat eine überraschende Wandlung durchgemacht. Alles in allem ein echter, guter Fitzek. Gerade gelesen – schon vorbei. So müssen für mich Thriller sein. Die einen packen und nicht mehr loslassen, auch über das Lesen hinaus.

Angst machen sollte einem aber wirklich die Möglichkeiten des Internets und die daraus entstehende möglichen Gefahren. Sollte man wirklich nicht unterschätzen, zu was Menschen fähig sein können.

Das Cover: 

Das Cover war irgendwie auch der Grund warum ich diesmal zum e-Book gegriffen habe. Das war irgendwie zu einfach. Schwarzer Grund mit einer roten großen Acht.

Nachdem Fitzeks Vorgänger „Das Paket“ eine Besonderheit war in dem das Buch in einem Paket verpackt war, kommt AchtNacht leider etwas einfallslos daher. Schade. Ich finde die Möglichkeiten, Prints heute besonders zu gestalten einfach toll und das wäre irgendwie auch bei AchtNacht sicher möglich gewesen. Allerdings die Story macht es wieder wett, aber mir hat hier wirklich das e-Book der Onleihe ausgereicht.

 

FoxisBücherschrank, 01.10.2018

Es ist ein sehr gefährliches Experiment, denn wie viele Menschen glauben tatsächlich, dass die Regierung

keine Strafmaßnahmen verhängen wird, sollten diese beiden Unglücksraben in dieser Nacht den Tod finden. Denn natürlich ist die Anzeige im Internet ein Fake - ein Fake, der aber von so vielen tatsächlich für wahr gehalten und unterstützt wird. Man mag ja immer gar nicht daran denken, wie viel "Verrückte" und potenzielle Mörder frei herumlaufen, aber ich denke, dass wie auch hier im Beispiel der Geschichte es mit Sicherheit viele geben würde, die sich dieser Jagd anschließen. Vor allem, wenn auch noch eine Belohnung winkt. 

 

Der Autor hat das hier sehr gut ins Licht gerückt: Wenn heutzutage etwas im Internet steht, wird es ja meist als wahr hingenommen - auch wenn man merkt, dass die Menschen sich nicht mehr so leicht täuschen lassen; zumindest die meisten. Wie beeinflussbar sind wir wirklich?
Dabei ist mir auch aufgefallen, auch im privaten oder beruflichen Umfeld, dass recht schnell irgendeiner Behauptung geglaubt wird, ohne sie zu hinterfragen. Da wird dann erstaunt geschaut und hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen; ohne auch die zweite Seite anzuhören. Ich persönlich glaube nicht immer alles sofort, was weitergetratscht wird, aus dem einfachen Grund, weil Gerüchte sich sehr oft verselbständigen. Und oft viel mehr bzw. etwas anderes dahintersteckt, als man zuerst vermuten würde.
Die Vernetzung stand ebenfalls im Fokus, denn es ist eigentlich unglaublich, wie gläsern der Mensch durch das Internet und die Daten geworden ist, an die so viele Menschen mit Leichtigkeit kommen können.

Als Thriller hat mir das Buch jedenfalls super gefallen, denn ich war total gefesselt. Am Anfang hab ich ein bisschen gebraucht, um reinzukommen, aber dann konnte ich es kaum weglegen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und während zu Beginn sich alles noch aufbaut, geht es dann in einem rasanten Tempo Schlag auf Schlag weiter. Dabei werden einige menschliche Abgründe ans Licht gezerrt, die einem an der Menschheit zweifeln lassen ...

Manches an der Handlung war durchaus etwas konstruiert, aber im Großen und Ganzen stört mich das in dem Genre nicht, wenn es nicht zu sehr ins Gewicht fällt und ich vor allem so sehr gefesselt bin, dass ich einfach nur weiterlesen möchte.
In einigen Rezensionen hab ich gelesen: das ist leider nicht der übliche Fitzek, den ich gewohnt bin. Dazu kann ich nur sagen: Ich kenne nur wenige Bücher von Fitzek, bisher, und mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen!

Aleshanee, 19.09.2018

Als großer Fitzek Fan kommt man natürlich nicht an Achtnacht vorbei. Schon alleine der Titel hat mich

neugierig gemacht. Also Buch auf ... und los ging's.

Ich kann mit Recht und Fug behaupten, dass ich durch die vielen Thriller, die ich bislang gelesen habe, schon einiges gewöhnt bin, aber Public Disgrace, also Öffentliche Demütigung....nee, das war dann doch etwas Neues für mich. Was für ein krankes Spiel! Man lässt sich also in aller Öffentlichkeit demütigen, beleidigen, beschimpfen, bespucken usw. und findet es toll. Sorry, aber so etwas ist für mich Menschenunwürdig. Dass sich Menschen so wenig wert sind, finde ich wirklich traurig.

Nur der Tod stellt den Zeiger auf null. (Zitat - Seite 10)

Anfangs war ich von der Story auch etwas verwirrt. Da war von der jungen Frau die Rede, die sich in aller Öffentlichkeit wollte demütigen lassen. Dann wurde Jules Unfall beschrieben. Und anschließend findet der Protagonist sein Gesicht abgelichtet auf einer Leinwand. Für mich war das alles sehr verwirrend. Da ich jedoch die schriftstellerischen Fähigkeiten des Autors kenne, hatte ich Hoffnung, dass sich alles irgendwie auflösen und den Knoten entwirren würde.

Die ganze Zeit dachte ich daran, was es für ein Gefühl wäre, nun vogelfrei und sozusagen zum Abschuss freigeben wäre. Ein entsetzliche Gedanke. Man macht das Radio an, hört seinen Namen und weiß, dass nun jeder Jagd auf einen machen kann. Wie furchtbar muss das sein. brrrrrrr

Meiner Meinung nach, hat Sebastian Fitzek dieses Gefühl sehr gut weitergegeben. Ich denke, dass jeder für sich denkt, bitte, bloß nicht ich. Und wahrscheinlich wird auch jeder glaube, dass das alles nur Fiktion ist. Aber ist es das wirklich? Könnte nicht genau das jeden Moment auf der Erde passieren?

Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext anmerken. Das Cover wirkt sehr interessant. Durch die rote Acht und den Schriftzug AchtNacht wirkt das Cover anziehend, aber auch bedrückend. Hier hat sich der Verlag wirklich viel Mühe gegeben. Der Klappentext macht neugierig. Neugierig auf eine etwas doch kranke Story, die aber irgendwie jeden anspricht.

Lesespaß oder Lesefrust?

 Für mich war es definitiv ein Lesespaß. Na ja, sofern man bei dieser Thematik überhaupt von Spaß sprechen kann. Ein erschreckendes Thema, das aber gar nicht so abwägig ist, wenn man sich die heutige Zeit mal etwas näher betrachtet.

Ich wurde jedenfalls von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten und vergebe deshalb auch die volle Punktzahl

Chattys Bücherblog, 18.06.2018

Wie kam ich zu diesem Buch?

Nachdem ich seit Joshua-Profil ein Fan von den Fitzek-Büchern bin, musste ich mir das  Buch unbedingt holen.

 

Cover:
Das Cover ist düster und geheimnisvoll. Die rote Acht wirkt aggressiv und ist auf dem dunklen Hintergrund sehr auffallend.

 

Inhalt:
Jedes Jahr am 08.08. um 08:08 Uhr findet die Todeslotterie statt. Jeder kann den Namen eins verhassten Menschen in den Lostopf werfen. Auf den Gezogenen wird ein Kopfgeld von zehn Millionen Euro ausgesetzt und jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten. Ein massenpsychologisches Experiment gerät aus dem Ruder und Ben, ein erfolgloser Musiker, muss um sein Leben kämpfen…

 

Meine Meinung:
Als Vorlage für dieses Buch diente eindeutig der Film „The Purge“. Das Konzept, ein oder mehrere Menschen stehen für eine Nacht zum Abschuss frei ist daher nichts neues. Sebastian Fitzek schafft es aber, durch leichte Anpassung der „Regeln“ das Buch durchaus sehr spannend zu machen und den Unterschied zu „The Purge“ herauszuarbeiten. Nachdem das Prinzip der AchtNacht klar war und Ben Rühmann vorgestellt wurde, nahm das Geschehen schnell Fahrt auf. Es blieben dann nur wenige Momente zum Durchatmen.

 

Ben Rühmann wirkt eigentlich von Anfang an sympathisch. Er befindet sich eigentlich von Anfang bis Ende immer auf der Flucht. Nachdem seine Tochter angeblich mit einer unbekannten Substanz vergiftet wird, muss sich Ben an die Anweisungen des unbekannten Anrufers halten, da sie ansonsten kein Gegengift erhält. Ben entwickelt sich also richtig zum Kämpfer und das gefiel mir sehr.

 

Schreibstil:
Auch bei diesem Buch handelt es sich um einen typischen Fitzek. Alles ist leicht verständlich, aber es wird nie zu viel verraten, dadurch bleibt es spannend. Es gibt viele Nervenkitzel-Momente, bei denen nicht ganz klar ist, ob Ben die Nacht unbeschadet übersteht.

 

Persönliche Gesamtbewertung:
Wiedermal ein gelungener Fitzek! Ich finde die Idee, jemand macht das Experiment „Es gibt eine Todeslotterie, kucken wir mal wer alles mitmacht“ echt hammerhart… Ich könnte mir vorstellen, dass es tatsächlich Menschen gibt, die dabei mitmachen würde, auch wenn nicht zu 100% klar ist, ob es sich um etwas Offizielles handelt und ob man wirklich straffrei morden dürfte… Dieser Gedanke ist sehr beängstigend und daher ging mir das Buch doch ganz schön nahe. Ursprünglich dachte ich, dass komplett das gleiche Konzept wie bei Purge verwendet wird und ich war etwas skeptisch beim Kauf. Aber ich muss sagen, das Buch ist super gut und ich bereue nicht es mir gekauft zu haben :-)

Sandra8811, 26.05.2018

Rasanter Thriller, der einen bis zum Ende in Atem hält.

Wer den Film "the purge" kennt, wird im Groben die Handlung wiedererkennen. 

dani, 10.03.2018

Absolut spannend wie man es von Sebastian Fitzek nicht anders gewohnt ist. Innerhalb kürzester Zeit durchgelesen

- ich wollte es nicht aus der Hand legen :)

sonn, 21.02.2018

"Dieses Buch macht Angst vor allen Computerspezialisten, die sich aus Langeweile ein Spiel überlegen und

dies ins Netz stellen. Doch noch viel mehr Angst machen mir die Menschen, die dieses Spiel mitspielen. Erschreckend und dennoch grandios erzählt. Was würde jemand tun, wenn er "nominiert/zum töten" freigegeben wird?

Sabine Ronneberger, 19.02.2018

Der Autor hat hier ein sehr rasanten und schnellen Thriller geschrieben, in dem in jedem Kapitel wieder was

geschieht, es noch schneller und spannender wird und in dem es von Zeit zu zeit immer wieder Wendungen gibt, die der Leser so nicht ahnt.

 

Die einzelnen Kapitel sind immer wieder aus Sichtweise der verschiedenen Personen geschrieben, was dem Leser einen guten Einblick gibt. Aber auch immer wieder am Verzweifeln ist, da es mitunter Ende der Kapitel gibt, wo man wissen will, wie es weiter geht, dann aber aus Sicht eines anderen Protagonisten geschrieben wird. So behält der Autor den Spannungsbogen bei und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen..

Gesamte Rezension auf meinem Blog:

http://anettsbuecherwelt.blogspot.de/2018/01/achtnacht-von-sebastian-fitzek.html

 

Anett, 08.02.2018

Benjamin Rühmann, Musiker, hat sein Leben nicht im Griff. Gerade hat er mal wieder seinen Job verloren, da sieht

plötzlich sein Foto auf einer Bildleinwand. Er, sowie eine junge Frau namens Arezu Herzsprung wurde in einem Internetspiel zur Tötung freigegeben. Dem Mörder winkt angeblich eine Belohnung von 2 Millionen Euro. So beginnt eine wilde Verfolgungsjagd quer durch Berlin.

Das Buch von Sebastian Fitzek hat mir gut gefallen. Wie er die Jagd auf die Auserkorenen  beschreibt, ist weitgehend realistisch dargestellt. Es wird herausgehoben wozu Menschen in der Lage sind, wenn es um Geld geht.

Der Spannungsaufbau ist Fitzek sehr gut gelungen. Das Buch konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Die Handlungen der Hauptpersonen, Jäger sowie Gejagten, fand ich ab und an etwas zu überzogen beschrieben.

Alles in Allem ein sehr gutes Buch, das ich auf den Fall weiterempfehlen kann. 

Petti, 08.11.2017

Ein sehr dynamischer und spannder Thriller...

Auf meinem Blog findet ihr eine ausfürliche Rezension.

https://yvonneschwarz.wixsite.com/wonnisbucherparadies/single-post/2017/08/27/AchtNacht-von-Sebastian-Fitzek

Wonni, 07.11.2017

Ich bin von Fitzek besseres gewohnt, die Idee war super, aber die Umsetzung doch etwas zäh.

miiss.buch, 06.11.2017

Wieder mal ein Top-Thriller von Sebastian Fitzek!!

Die Geschichte um die Protagonisten die in einer Art Todeslotterie eine Nacht lang vogelfrei sind, und von allen Menschen gejagt und straffrei getötet werden können, hat mich überzeugt!!!

Die Kapitel sind kurz und äußerst spannend geschrieben. Und natürlich- wie fast immer bei dem Autor, mit vielen Irrungen und Wendungen gespickt, so das man bis zuletzt nicht ahnt, wer oder was dahintersteckt.

Atemlos verfolgt man die Geschichte dieser Achtnacht und taucht erst am Ende wieder aus dem Buch auf.

So müssen gute Thriller sein- Chapeau Herr Fitzek. Dafür gibt´s auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir.!!!

mesu, 08.10.2017

Millionen Menschen jagen zwei Personen. Ben Rühmann, Musiker ,und die Psychologiestudentin Arezu Herzsprung

wurden in einem Internetspiel dazu bestimmt, dass sie sterben müssen. Während einer bestimmten Zeitspanne,die genau zwölf Stunden beträgt, sind sie zum Abschuss frei gegeben. Der Mörder geht nicht nur straffrei aus, sondern bekommt auch noch Geld für seine Tat.

Eine konstruierte Geschichte, die das Bild einer gedankenlosen, internethörigen Gesellschaft zeichnet und doch kleine Fragezeichen beim Leser hinterlässt. Wäre diese fiktive Geschichte auch in der Realität möglich ?Ich kann das nicht strikte verneinen, und gerade darum hat mir die Story Eindruck gemacht. Denn Sebastian Fitzek zeichnet ein Szenario, das man auf den ersten Blick als fiktiv und konstruiert abtut…je länger man liest, je mehr regt sich die Unsicherheit, ob es nicht doch so weit her geholt ist und nicht auch in der realen Welt möglich wäre?

Die kurzen Kapitel, in denen immer wieder einer der beiden Verfolgten in den Mittelpunkt rückt,sind abwechslungsreich gestaltet und der Spannungsbogen baut sich sehr rasch auf.

Ab und zu hatte ich das Gefühl, der Autor widerspricht sich. Wie zum Beispiel als die Tochter von Ben auf Seite 46 als Smartphone Junkie bezeichnet wird und kurz darauf auf Seite 50 Whatsapp Nachrichten als unpersönlich abtut.

Wenn ich gerade so schön im Lesefluss war, die Story immer spannender wird, ist bei mir plötzlich ein Gedanke aufgeblitzt: Die Geschichte wirkt fast von einer Seite zur anderen reichlich überzogen und wird dann doch sehr konstruiert. So habe ich zum Beispiel nicht verstanden, warum Ben's Vater, der Polizist ist, einen Kollegen schickt um seinen Sohn zu beschützen. Warum geht er denn nicht selbst hin ?

Der Schreibstil von Fitzek gefällt mir sehr, wie schon in anderen seiner Bücher finde ich auch in AchtNacht seine runden, stimmigen und sehr flüssigen Stil. 

Die Figuren waren etwas unausgegoren. Ben empfand ich als sehr gut ausgearbeitet. Man bekommt durch die Beschreibung seines Berufsfeldes und die familiäre Situation ein gutes Gefühl für diese Figur. Seine Mitstreiterin Arezu bleibt leider sehr blass und hier hätte ich noch ein paar Sätze mehr um sie zu charakterisieren begrüsst.

Gegen Schluss überrollen sich die Ereignisse, Fitzek wartet noch mit einigen überraschenden Wendungen auf und so empfand ich das Ende als stimmig und sehr überraschend.

 

 

Igela, 25.09.2017

Spannend und rasant

In Berlin herrscht der AchtNacht-Hype. AchtNacht ist ein „Spiel“, bei dem ein Nutzer auf achtnacht.online eine andere Person nominieren kann. Wird diese Person am Ende ausgelost, so ist sie in der Nacht des 8.8. vogelfrei und jeder darf sie straffrei umbringen. Und der Clou: der Mörder erhält eine Geldprämie in Millionenhöhe. Ausgelost wird letztendlich Benjamin Rühmann. Der ehemalige Schlagzeuger einer Coverband und Vater einer 19-jährigen Tochter die derzeit im Koma liegt. Es beginnt eine Hetzjagd quer durch Berlin und nicht nur Benjamin wird in Gefahr sein, sondern auch seine Tochter. Werden sie die Nacht des 8.8. überleben?

Dies ist wieder einmal ein spannender und rasanter Thriller von Herrn Fitzek. Mir hat die Idee hinter der Geschichte gefallen und ich fand die Handlung interessant. Es war durchweg spannend, auch wenn ich die Handlung schnell durchschaut hatte. Aber es hätte ja auch anders kommen können… Aufgrund der Spannung fiel es mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Man muss es einfach verschlingen. Der Schreibstil von Sebastian Fitzek ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Deshalb fliegt man hier regelrecht über die Seiten und wundert sich, dass es schon vorbei ist. Außerdem ist der Schreibstil lebhaft und schnell, wodurch immer wieder Spannung aufgebaut wird. Die Handlung wird hauptsächlich aus Benjamins Sicht erzählt. Was meiner Meinung nach legitim ist, da es sonst kaum handelnde Personen gibt, bei denen es sich lohnen würde mehr über ihre Gedanken und Gefühle zu erfahren. Der Charakter Benjamin Rühmann ist sehr sympathisch und als Leser leidet man mit ihm mit und hofft, dass er den Jägern entkommt. Der Charakter ist sehr gut beschrieben und ausgearbeitet, so dass man ein hervorragendes Bild von ihm hat und sich in ihn hineinversetzen kann.

Sehr interessant finde ich die Beschreibung, wie die Menschen reagieren, wenn sie straffrei einen Menschen umbringen dürfen und dafür mehrere Millionen Euro bekommen. Ich habe ja die Befürchtung, dass das in der Realität auch so ablaufen würde. Arme Welt…

Da ich von diesem Thriller sehr unterhalten und gefesselt wurde, er allerdings nicht den absoluten WOW-Effekt bei mir ausgelöst hat, vergebe ich diesem Thriller vier von fünf Sternen.

Kerstin, 02.06.2017

Es ist ein neues Meisterwerk von Fitzek!

Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.Ich wollte immer sofort wissen, wie es weiter geht.

Es ist super geschrieben und man fühlt sich in die Lage versetzt,der Gejagte selbst zu sein. 

Das Buch ist aktuell geschrieben und nimmt viele interessante Themen auf.

Leandora, 09.05.2017

Sebastian Fitzek ist ein Schriftsteller, der immer gut für eine Überraschung ist.  Das Buch ACHT NACHT

war für mich so spannend,dass  ich es ziemlich schnell ausgelesen habe.

 

 

Carola Büchter, 28.04.2017

Fitzeks Schreibstil ist unverändert flüssig und zieht einen sofort in die Geschichte. Man lernt die beiden

Hauptprotas Ben und Arezu kennen. Beide sind komplett verschiedene Menschen und doch haben sie eine Gemeinsamkeit: Sie haben ihr Leben nicht im Griff.
Bens Leben hat sich die letzten Jahre zu einem Alptraum verwandelt. Immer wieder versucht er wieder Hoffnung zu haben, jedoch hat ihn die Tatsache, dass sein Ein und Alles, seine Tochter, im Krankenhaus liegt, tief getroffen. Wem ginge es in dieser Situation anders? 
Noch ahnt er auch nicht, dass die AchtNacht sein komplettes Leben auf den Kopf stellen wird. 
Nach der Verkündung des Achtnächters überschlagen sich die Ereignisse und für Ben und Arezu beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und alle scheinen gegen sie zu arbeiten!
Wie soll man hier entfliehen können? 

Die Idee, die Fitzek hier aufgegriffen hat, ist aus dem Film "The Purge" und er weist auch zu Beginn darauf hin. Schon allein der Gedanke an so eine Nacht, in der getötet werden darf ohne rechtliche Konsequenzen zu fürchten, jagt mir immer wieder Gänsehaut über den Rücken. 
Fitzek hat die Idee etwas abgewandelt, aber der Grundgedanke ist und bleibt der selbe. Können Menschen wirklich so grausam sein? Würden wir wirklich töten um das Geld zu kriegen? Würden wir jemanden töten ohne zu wissen, was das für ein Mensch ist? 
Lügen werden verbreitet, Tatsachen verdreht und niemand sieht mehr den Menschen dahinter.  Jeder glaubt den Gerüchten und bildet sich nicht seine eigene Meinung. Die Menschheit ist im Buch an ihrem Tiefpunkt angelangt. Werden es Ben und Arezu heil durch die Geschichte schaffen? Welche Fäden werden gezogen, welche Dramen stellen sich ein und wo wird es enden?

Einerseits ist es ein faszinierendes Buch, weil es die tiefsten Abgründe der Menschheit aufzeigt und ich leider davon überzeugt bin, dass es garnicht so unrealistisch ist. Auch wenn es jetzt etwas pessimistisch klingt. ;-) 

Jedoch muss ich leider sagen, dass mir etwas die Überraschung gefehlt hat. Das Ende war für mich vorauszusehen und das fand ich etwas schade. Vielleicht lag es auch daran, dass ich viel mehr gesehen habe ;-) Näher möchte ich nicht darauf eingehen! Der Spannungsbogen hätte einfach meeeehr sein können! Ich bin eindeutig mehr Nervenkitzel a la Fitzek gewohnt!
Ansonsten hat mir auch Fitzeks neuester Thriller ganz gut gefallen.
Ganz klar muss ich sagen, dass der reinste und effektivste Gänsehautmoment eigentlich erst nach der Geschichte kam. Ihr denkt euch jetzt sicher, wie kann denn sowas sein? Ganz einfach, in dem der Autor erzählt wie er auf die Geschichte kam, wie sein Leben damals aussah.... Für mich macht es ihn zu einem Stückchen mehr zu
Angel1607, 26.04.2017

Ich musste nach dem Lesen erstmal meine Gedanken sortieren. In mich gehen und mich fragen, was ich von dem Buch

halte. Von der Idee, die natürlich schon durch den Film "The Purge" gelebt hat, hier in "AchtNacht" aber noch mal anders irgendwie persönlicher umgesetzt wurde. Ein Buch, dass mich nicht nur an "The Purge" erinnert, sondern auch an das Buch und den Film "Nerve". 

Ist "AchtNacht" deshalb langweilig? Nein. Ganz und gar nicht. Jedenfalls nicht für mich. 

Ich wollte ab Seite 1 wissen, wieso Ben einer der AchtNächter wurde, wieso Jule ihn warnen wollte und wer zum Henker OZ war. Ich wollte dass die AchtNacht aufhört. Aber nicht, weil ich das Buch vorzeitig abbreche, sondern weil die Kapitelüberschrift mir verrät, dass sie vorbei ist. Von Kapitel zu Kapitel habe ich mit Beklemmung die Zeitangabe gelesen, durchgeatmet und weiter gelesen. Waren die Beklemmungen schlecht? Nein! "AchtNacht" hat mich sehr gut unterhalten und genau das habe ich gehofft. Es ist so "The Purge" und "Nerve"-mäßig und doch ganz anders. Nicht besser. Nicht schlechter. Anders. 

Ben war mir zwar eher unsympathisch als Hauptprotagonist, was vor allem daran lag, dass er für meinen Geschmack sich zu schnell mit seiner Teilnahme als AchtNächter abgefunden hat, schnell hat er sich seinem Schicksal gebeugt, zu viel mit sich machen lassen. Arezu war mir dafür umso sympathischer. Ich mochte sie, konnte ihre Ängste nachempfinden, hatte Mitleid mit ihr. Die Auflösung am Ende: absolut passend im Hinblick auf ihre Gesamtverfassung. Abgesehen von der Idee und Umsetzung hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Wie auch die Geschehnisse im Buch, lässt der Stil es zu, das der Leser mit hohem Tempo durchs Buch kommt.

Außerdem fand ich den Perspektivwechsel unterhaltsam und spannend. Hat man gerade noch mit Ben oder Arezu mitgefiebert, kann der Leser auch aus der Sicht von Dash und Niko den Geschehnissen weiter folgen und Zusatzinformationen bekommen. 

 

Die Geschichte um Bens Tochter Jule hat mich tatsächlich kurzzeitig in die Irre geführt. Mal sehen, ob euch auch das Gefühl beschleicht, dass etwas mit ihr nicht so ist, wie es sein sollte...

 

Fazit

AchtNacht war wirklich ein gutes Leseerlebnis! 

BlogBücherei, 04.04.2017
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