Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Des Teufels Gebetbuch

9783426654194
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Klappenbroschur, Knaur HC
01.03.2017, 672 S.

ISBN: 978-3-426-65419-4
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Roman

Der neue Urban-Mystery-Thriller von Bestseller-Autor Markus Heitz ist ein perfekter Mix aus Unheimlichem, Bösen und subtilem Horror: Der ehemalige Spieler Tadeus Boch gelangt in Baden-Baden in den Besitz einer mysteriösen Spielkarte aus einem vergangenen Jahrhundert. Alsbald gerät er in einen Strudel unvorhergesehener und mysteriöser Ereignisse, in dessen Zentrum die uralte Karte zu stehen scheint. Die Rede ist von einem Fluch. Was hat es mit ihr auf sich? Wer erschuf sie? Gibt es noch weitere? Wo könnte man sie finden? Dafür interessieren sich viele, und bald wird Tadeus gejagt, während er versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Plötzlich steigt der Einsatz: Es ist nicht weniger als sein eigenes Leben.

Leselounge

Der Autor

Markus Heitz

Portrait von Markus Heitz

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 40 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der...

zum Autor Bücher von Markus Heitz

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Pressestimmen

"Der Plot um den ehemaligen Spieler Tadeus Boch [...] ist mit makabren Details gespickt und bietet ebenso spannende wie vergnügliche Lektüre."

Sonic Seducer , 01.03.2017

"Die runde Mischung aus Horror-, Mysterie- und Thrillerelementen wusste zu gefallen, las sich absolut flüssig und kam mit genug historischen Fakten um die Ecke, um dennoch bodenständig und authentisch zu wirken."

Stuffed-shelves.de, 05.03.2017

"Der neue Roman von Markus Heitz ist genau so, wie ich es erwartet habe: Packend, unheimlich, mysteriös und phantastisch. Die Handlung ist durchweg spannend, es gibt neben Thriller- auch gut platzierte Horrorelemente - man kann das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen."

Nicoles Bücherwelt (Blog), 08.03.2017

"Gut gefallen hat mir auch der umfangreiche Anhang mit seinem Sammelsurium an Informationen über die Historie des Kartenspiels sowie die Spielregeln zu Supérieur, die im Inneneinband vermerkt sind."

Irve liest (Blog), 07.03.2017

"Markus Heitz ist einer der wenigen Autoren, die fantastische Thriller schreiben können, ohne dass sie im Einheitsbrei untergehen oder dass man sich beim Lesen langweilt."

Kleeblatts Bücherblog, 07.03.2017

"Ein rasanter, mit allen Regeln der Kunst verstrickter Thriller mit immens viel Spannung, Action und Verfolgungjagden durch die ganze Welt."

Weltenwanderer (Blog), 07.03.2017

"Die Faszination, die Markus Heitz mit seinen Karten erschaffen hat, überträgt sich beeindruckend echt auf den Leser und lässt ihn nicht mehr aus den Fängen. Zudem ist wieder geradezu offensichtlich, wie gründlich der Autor für seine Geschichte recherchiert hat."

booksection.de, 26.02.2017

"Markus Heitz schafft es spielerisch, die knapp 680 Seiten so runterzuschreiben, dass sie sich absolut flüssig in einem Rutsch lesen lassen."

Shuffed shelves (Blog), 05.03.2017

"ein toller, spannender, nicht ganz unblutiger Thriller"

Armarium nostrum (Blog), 14.03.2017

"Der neue Roman von Markus Heitz ist genau so, wie ich erwartet habe: Packend, unheimlich, mysteriös und phantastisch. (...) Mit interessanten Charakteren, ungeahnten Wendungen und einer düsteren Atmosphäre ein wirklich gelungenes Buch. Sehr lesenswert!"

Nicoles Bücherwelt (Blog), 08.03.2017

"Mit „Des Teufels Gebetbuch“ ist Markus Heitz ein lesenswerter Roman gelungen, der das Thema Spielkarten mit übernatürlichen Elementen vermischt. Die vermeintlich simple Story schafft es immer wieder zu überraschen und den Spannungsbogen aufrecht zu halten."

Captain Fantastic, 27.03.2017

"Der neue Urban-Mystery-Thriller von Bestseller-Autor Markus Heitz ist ein perfekter Mix aus Unheimlichem, Bösen und subtilem Horror."

Roth-Verlag, 01.02.2017

"Fein austarierte Mischung raffinierter Horrorelemente, historischer Verweise und rasanter Actionszenen. [...] Bis zum spektakulären Showdown [...] peitscht Markus Heitz seine Leser durch ein aufwühlendes Abenteuer."

Kölner Stadt-Anzeiger, 07.04.2017

Lesetipps

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Wo Markus Heitz drauf steht, kann man sich sicher sein, dass einem eine ausgeklügelte und mysteriöse

Geschichte erwartet. Und so ist es auch wieder bei "Des Teufels Gebetbuch". Die rasante und sehr interessante Geschichte, die sich vorwiegend um die Protagonisten Tadeus Boch und Hyun Poe dreht, strotzt vor historischen Fakten, interessanten Ideen, actionreichen Szenen und einer Mischung aus guter Unterhaltung und dem Drang, doch mal das Kartenspiel "Superieur" auszugraben. Aber bitte nach neuen Regeln. 

Die Protagonisten waren mir von Anfang sehr sympathisch. Vor allem Tadeus, der ein herzensguter Mensch ist, jedoch den äußeren Einflüssen nicht widerstehen kann und sich so in Gefahren manövriert, die ihn das Leben kosten können. Seine früheren Süchte nach Alkohol, Drogen und Glücksspiel haben ihn akute Lebenszeit gekostet, denn erkannt sich teilweise an bestimmte Abschnitte seines Lebens gar nicht mehr richtig erinnern. Als dann die gefährliche Karte Pik Neun in sein Leben tritt, droht er wieder abzurutschen. Er verfällt ihrem teuflischen Einfluss und lässt sich zu Dingen hinreißen, die er sich in seinen kühnsten Träumen nicht hat vorstellen können.

Als er die Asiatin Poe kennenlernt, die Rache für ihren toten Verlobten üben will, sieht er in ihr auch aufgrund ihrer Gabe, die Karten und deren Einfluss zu fühlen, die Chance, noch an andere Karten zu gelangen.

Die Suche, die damit verbundenen Personen und Orte und die gefährlichen Situationen werden immer wieder durch Szenen unterbrochen, die sich im 18. Jahrhundert abspielen. Hier lernen wir Sebastian Kirchner kennen, der als Kartenmacher bei der Fa. Breitkopf angestellt ist. Er trifft auf den mysteriösen Dietrich, der ihm das Angebot macht, Vorlagen für ein Kartendeck zu liefern, die dem Inhaber der Firma sehr viel Geld bringen werden. Einzige Bedingung ist jedoch, dass das erste gedruckte Kartendeck Dietrich vorbehalten ist. Sebastian geht darauf ein und sieht sich und seine Familie schon als sehr wohlhabend, ohne zu wissen, dass teuflische Absichten hinter Dietrichs Plänen stehen.

Diese Zwischensequenzen führen nach und nach dazu, wie und warum das Kartendeck seine teuflischen Kräfte entwickelt.

Gepaart mit dem spannenden Schreibstil ergibt sich ein rasanter Action-Myterie-Mix, der dazu führt, dass man nur schwer die Finger von dem Buch lassen kann. 

Fazit:

Des Teufels Gebetbuch zieht einem in einen Strudel aus bösen Gedanken. Von mir gibt es die volle Punktzahl und das Versprechen, mich noch weiteren Büchern des Autors zu widmen.

Sina Frambach, 20.04.2017
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