Verlagsgruppe Droemer Knaur



Der Herr der Bogenschützen

9783426520826
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Taschenbuch, Knaur TB
01.08.2017, 704 S.

ISBN: 978-3-426-52082-6
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Roman

Ein neuer Roman von Mac P.Lorne, vom Autor des erfolgreichen historischen Romans "Der Pirat".
Jeanne d'Arc - die Entzauberung eines Mythos: Spannende historische Unterhaltung auch für ein männliches Publikum für die Leser von Bernard Cornwell, Ulf Schiewe und Simon Sparrow.
Vom enteigneten Sohn eines Verschwörers zum Kommandanten der englischen Langbogenschützen: John Holland, der spätere Duke of Exeter, ist eine schillernde Figur im 100-jährigen Krieg zwischen England und Frankreich. Mac P. Lorne lässt uns seine Ausbildung bei den walisischen Bogenschützen ebenso hautnah miterleben wie seine Kriegsgefangenschaft und sein mehrfaches Aufeinandertreffen mit einer verblendeten und fanatischen jungen Frau, die einmal als Jeanne d'Arc in die Geschichte eingehen soll und der es gelingt, einen fast beendeten Krieg wieder aufflammen zu lassen – und deren Hinrichtung auf dem Scheiterhaufen er am Ende nicht verhindern kann, obwohl er ahnt, dass so eine Märtyrerin geschaffen wird …

Leselounge

Der Autor

Mac P. Lorne

Portrait von Mac P. Lorne

Mac P. Lorne wurde 1957 geboren. Seinen ersten Roman schrieb er bereits mit 18 Jahren. Aufgewachsen in der DDR, studierte er aus politischen Gründen...

zum Autor Bücher von Mac P. Lorne

Pressestimmen

"Opulentes, historisch gestütztes Mittelalter-Gemälde."

Westfälische Rundschau, 19.08.2017

"Spannende historische Unterhaltung auch für ein männliches Publikum"

bm Buch-Magazin, 01.09.2017

"ein spannender historischer Roman, der vor allem durch seine Detailtreue und die gut gezeichneten Charaktere überzeugt."

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 30.09.2017

"Ohne jede Frage: absolut lesenswert."

Hellweger Anzeiger, 30.09.2017

"Perfekte Unterhaltung - geschichtlich sauber recherchiert."

Things, books and more (Michael Sterzik), 10.09.2017

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Dieses Mal geht die Reise mit Mac P. Lorne ins England und Frankreich des Hundertjährigen Krieges. Wie gewohnt

holt er den Leser schon recht schnell ab und schafft es ihn zu fesseln bis zur letzten Seite.

Die Figuren sind so lebendig beschrieben, dass man das Gefühl hat mit ihnen ins Gefecht zu ziehen.

Apropos Gefecht, die Schlachten sind so bildhaft beschrieben, dass es mir vorkam mitten auf dem Schlachtfeld zu stehen, direkt neben den Bogenschützen.

Mac P. Lorne gelingt es jedes Mal aufs Neue, das mein Kopfkino zu rattern beginnt.  Und das Schaffen nicht sehr viele Autoren, in meinem Kopf dermaßen ein Kopfkino zu erzeugen dass es mir fast so vorkam, dass ich kein Buch gelesen habe, sondern viel mehr einen farbenfrohen Film gesehen habe.

Man spürt in jedem Satz oder jedem Kapitel die Liebe des Autors zur historischen Literatur. Die viele Recherchearbeit die im Buch steckt und die Liebe zum geschriebenen Wort.

Wer sich einen Roman von Mac P. Lorne kauft kann sicher sein eine hochspannende, gut recherchierte Story zu bekommen.

Man fühlt sich jedes Mal als wäre man selbst an den Schauplätzen und unterhält sich mich den Protagonisten.

Wie immer gelang es dem Autor mich aufs Beste zu unterhalten und in die Story hineinzuziehen.

Sehr interessant wäre es für mich zu sehen, eines der Bücher von Mac P. Lorne auf der großen Kinoleinwand zu sehen, ganz in der Tradition der Mantel und Degen Filme der Sechziger und Siebziger Jahre. In meinem Kopf hatte ich diese Bilder schon… ich denke es an der Zeit, dass man diese Bilder auf die Leinwand bringt.

Für mich sind das, neben meiner Empfehlung, 5 von 5 Sternen.

unclethom, 10.11.2017

Mir hat der „Herr der Bogenschützen“ sehr gut gefallen. Spannend, detailreich und vor allem

glaubhaft wird hier geschildert, was sich in jenen Tagen des 100. jährigen Krieges zugetragen haben könnte. Gerne mehr von solchen Geschichten!

nirak, 20.08.2017

Vom enteigneten Sohn eines Verschwörers zum Kommandanten der englischen Langbogenschützen: John Holland,

der spätere Duke of Exeter, ist eine schillernde Figur im 100-jährigen Krieg zwischen England und Frankreich. Mac P. Lorne lässt uns seine Ausbildung bei den walisischen Bogenschützen ebenso hautnah miterleben wie seine Kriegsgefangenschaft und sein mehrfaches Aufeinandertreffen mit einer verblendeten und fanatischen jungen Frau, die einmal als Jeanne d'Arc in die Geschichte eingehen soll und der es gelingt, einen fast beendeten Krieg wieder aufflammen zu lassen – und deren Hinrichtung auf dem Scheiterhaufen er am Ende nicht verhindern kann, obwohl er ahnt, dass so eine Märtyrerin geschaffen wird. Dies ist mein erster Roman von Mac P. Lorne. Ich bin begeistert von seinem Erzählstil. Man ist von Anfang an in der Geschichte und erlebt den Werdegang des späteren Duke of Exeter. Die historische Geschichte ist sehr lebendig erzählt. Man erfährt sehr viel über die Zeit und die Hintergründe. Gerade die Figur Jeanne d'Arc ist sehr gut beschrieben, auch die Beweggründe. Das hat mir gut gefallen. Ein Roman, der mich von Anfang an gefesselt hat.

anke3006, 30.04.2017

Diesmal begeben wir uns in die Zeit des 100jährigen Krieges. Wir lernen John Holland im Alter von 5 Jahren

kennen, als sein Vater als Verschwörer entlarvt und seine Mutter mit einem anderen Mann verheiratet wird. John selbst kommt in eine Pflegefamilie, die ihm jedoch viel Liebe entgegenbringt und ihn in seinem Bestreben Bogenschütze zu werden, unterstützt. John hat dafür sehr viel Talent und schwingt sich dadurch bis zum Herrn der Bogenschützen auf, in dem er unter König Henry V. als Kommandant der Langbogenschützen seine Pflicht antritt. 

Der Autor hat einen sehr lebhaften Schreibstil und so fühlt man sich fast, als wäre man mitten in der Geschichte und würde neben John Holland stehen und alles hautnah mitbekommen. Dabei hat der Autor eine sehr interessante Weise gewählt, um seine Geschichte zu erzählen. Da es sich bei John Holland um eine historisch bekannte Persönlichkeit handelt, hat der Autor Szenen gewählt, in denen wir John persönlich näher kennenlernen. Zwischendurch gibt es immer wieder Absätze, die sich jedoch nur der Erzählung der historisch belegten geschichtlichen Fakten widmen. Wichtige historische Begebenheiten werden jedoch so anschaulich und interessant erzählt, dass nichts trocken wirkt und auch keinerlei Langeweile aufkommt. 

 

So wird die Geschichte lebendig und man lernt nebenbei auch noch viele Dinge, die man vorher so nicht wusste. 

 

Gerade wenn es um John Holland geht, der zwar oft in historischen Überlieferungen erwähnt wird, aber trotzdem irgendwie in der Geschichte untergeht. Diese Persönlichkeit faszinierte den Autor so sehr, dass er ihm einen Roman widmen wollte. Und so spann er eine Lebensgeschichte, die sich so tatsächlich ereignet haben könnte. Wichtige Momente, wie Johns Taten und Verdienste im Krieg oder das Treffen auf eine weitere historische Prominente namens Jeanne d'Art sind belegt, doch viele Lücken mussten geschlossen werden. Der Autor hat dies mit einer sehr lebhaften Fantasie getan und doch könnte es sich wirklich so zugetragen haben.

Weiter lesen können Sie hier: http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2017/04/mac-p-lorne-der-herr-der-bogenschutzen.html

 

Sina Frambach, 23.04.2017
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