Verlagsgruppe Droemer Knaur



Nummer 25

9783426520093
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Taschenbuch, Knaur TB
03.07.2017, 384 S.

ISBN: 978-3-426-52009-3
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Thriller

Psychopath gegen Psychopath: ein nervenzerrender Thriller, ein unerbittliches Duell auf Leben und Tod.

Der Schriftsteller Andreas Zordan ist Dauergast auf den Bestsellerlisten. Die riesige Fangemeinde kann nicht genug kriegen von seinen Thrillern. Nichts bereitet Zordan mehr Freude als das detailgenaue Beschreiben ausgefallener Tötungsmethoden. Das gelingt dem Einzelgänger nur, weil er sich selbst für einen Psychopathen hält. Er ist kontaktscheu, meidet andere Menschen und lebt einsam in einem ehemaligen Forsthaus im Wald. Er weiß: Würde er nicht in seinen Büchern töten, müsste er auf die Realität ausweichen.
Als er eines Morgens im Garten die übel zugerichtete Leiche eines Mädchens im Teenageralter findet, meldet er es nicht der Polizei, sondern lässt sich auf ein Psychoduell mit einem Mörder ein, der ihn offenbar herausfordert. Und muss erkennen, dass er selbst weit entfernt ist von dessen kaltblütiger Grausamkeit.

Der Autor

Frank Kodiak

Portrait von  Frank Kodiak

Frank Kodiak ist das Pseudonym für Andreas Winkelmann, geboren 1968, der bei Rowohlt (rororo) schon einige Thriller veröffentlicht hat (u.a. die...

zum Autor Bücher von Frank Kodiak

Pressestimmen

"Wer gerne Thriller liest, ist hier genau richtig. Von Anfang an macht es Spaß zu lesen. Man möchte wissen, wie es weitergeht. Es gibt keine langweiligen Passagen. Und der Showdown kommt zum Schluss! Zugreifen, lesen."

Ina's Little Bakery (Blog), 03.07.2017

"Ein toller Thriller, der sich sehr gut lesen lässt und der zu fesseln vermag. Interessante Charaktere und vor allem ein tolles Spiel um menschliche Abgründe, Manipulation und Psychopathen."

Blog Claudias Bücherregal, 21.07.2017

"Frank Kodiaks Debüt lässt den Leaer über dessen eigene düstere Seite nachdenken und wirft die Frage auf, wie vielen Soziopathen wir in unserem Leben wohl tatsächlich schon begegnet sind."

booknerds.de, 03.07.2017

"eine tiefgründige fesselnde Geschichte, die auf der psychologischen Ebene komplett überzeugen kann. (...) Für jeden Thriller-Fan ein absoutes Muß!"

Peters Bücherkiste (Blog), 02.08.2017

"Auf der psychologischen sowie der emotionalen Ebene wird man enorm gefordert und in ein perfides<br /> Katz- und Mausspiel hineingezogen. Starke Charaktere, eine wendungsreiche Handlung, die den wahren Abgrund vor Augen führen. Tiefgründig, facettenreich und enorm faszinierend."

Magische Momente (Blog), 31.07.2017

"ein rasanter, spannender und fesselnder Thriller"

Die Bibliothek der vergessenen Bücher (Blog), 06.08.2017

"Fans von Psychothrillern kommen eindeutig auf ihre Kosten!"

Die Harke am Sonntag, 30.07.2017

"Wer gern in menschliche Abgründe schaut, ist hier richtig."

Nordlicht , 08.02.2018

"nichts für schwache Nerven"

Anzeiger für Harlingerland, 21.02.2018

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Thrillerautor Andreas Winkelmann schreibt unter seinem Pseudonym ‘Frank Kodiak’ über Thrillerautor

Andreas Zordan. Der Vorname ist sicher nicht zufällig gewählt – da fragt man sich als Leser, wie viel des fiktiven Andreas im echten Andreas steckt.

Das Buch steigt direkt ein mit einer Folterszene, und das in einer Sprache, die außer dem Schockfaktor wenig zu bieten hat. Ich sah mich das Buch im Geiste schon in den nächsten öffentlichen Bücherschrank stellen. Aber dann stellt sich heraus: Ach so, das ist gar keine Vorschau auf spätere Ereignisse in “Nummer 25” – es ist ein Auszug aus dem neusten Manuskript von Andreas Zordan.

Dem ist klar, dass es Menschen gibt, die seine Bücher abartig und grenzwertig finden, aber das ist ihm schnurzegal. Denn die Leser, die seine Thriller zu Bestsellern machen, wollen genau das: je schockierender, desto besser.

Darin liegt für mich eine der großen Stärken des Thrillers:

Andreas Winkelmann hinterfragt das Thrillergenre, insbesondere das Subgenre Hardore und die Erwartungen der Leser, und das ist in meinen Augen sehr clever.

Winkelmann ist nicht der erste Autor, der sein eigenes Genre thematisiert und eine düstere Verbindung zwischen Autor und Pseudonym andeutet. Dennoch ist “Nummer 25” originell und einfallsreich, und als Leser fragt man sich bis zum bitteren Ende:

Ist Andreas Zordan ein Psychopath?

Und wenn er einer ist: ist auch der Psychopath, der das Mädchen getötet hat? Ich habe meine Meinung im Laufe des Buches mehrfach geändert, denn es gibt einige drastische Wendungen. Der Spannungsbogen steigt auf einem hohen Level ein und lässt dann kaum einmal nach; man weiß nie, aus welcher Ecke die Bedrohung kommt.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwei Charaktere: Andreas Zordan und die Journalistin Greta Weiß, die ihn eigentlich nur interviewen will und stattdessen hineinrutscht in eine Mordermittlung auf eigene Faust.

Zordan ist alles andere als sympathisch. Psychopath oder nicht, er ist arrogant, selbstherrlich und aggressiv. Im Mittelteil des Buches fand ich ihn manchmal zu eindimensional, dennoch wollte ich immer wissen, wie es mit ihm weitergeht.

Greta Weiß ist im Gegensatz zu ihm eine Frau, mit der man sich identifizieren kann. Sie ist ehrgeizig und bereit, für eine Story einiges zu tun, vor allem aber ein guter Mensch. Sie will ihre Titelstory, klar – aber sie will auch Gerechtigkeit für das tote Mädchen, und vor allem keine weiteren Opfer. Gelegentlich ist sie für eine Journalistin meines Erachtens allerdings zu naiv.

Der Schreibstil ist schnörkellos und bringt die Dinge auf den Punkt. Interessant fand ich, dass sich der Stil in den Auszügen der Manuskripte von Andreas Zordan tatsächlich von dem im restl

Mikka liest von A bis Z, 05.08.2018

Sehr spannender Thriller, der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. (Nichts für zartbesaitete Leser)

Do, 17.01.2018

Sehr spannender Thriller der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. (Nichts für zartbesaitete Leser)

Do, 23.08.2017
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