Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die Hände meines Vaters

9783426277102
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Hardcover, Droemer HC
02.11.2017, 416 S.

ISBN: 978-3-426-27710-2
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Eine russische Familiengeschichte

"Die Hände meines Vaters" ist eine epische russische Familiengeschichte vor dem Panorama der Oktoberrevolution, der Weltkriege wie des ganzen 20. Jahrhunderts.
Irina Scherbakowas jüdische Großmutter hat die Pogrome, die Oktoberrevolution und den Bürgerkrieg von 1917/18 überlebt. Ihr Vater kämpfte als Offizier im Zweiten Weltkrieg vor Stalingrad. Und sie selbst wuchs zur Stalinzeit in Moskau auf: Irina Scherbakowa stammt aus einer Familie, die alle Schrecknisse des 20. Jahrhunderts miterlebt hat. Und doch empfindet die renommierte russische Publizistin ihre Familiengeschichte als eine glückliche – sind ihre Vorfahren und sie doch immer wider alle Wahrscheinlichkeit davongekommen, Und so wird Irina Scherbakowas Buch zu einem beeindruckenden Porträt nicht nur einer Familie, der es stets mit viel Glück gelang, düstere Zeiten zu überstehen, sondern auch und vor allem die mitreißende Geschichte eines bewegten Jahrhunderts.

Die Autorin

Irina Scherbakowa

Portrait von  Irina Scherbakowa

Irina Scherbakowa, geboren 1949 in Moskau, ist Historikerin, Publizistin und Übersetzerin. Sie war als Redakteurin unter anderem bei der renommierten...

zur Autorin Bücher von Irina Scherbakowa

Pressestimmen

"Unzählige Leben in wenigen Zeilen"

Die Wochenzeitung, 19.10.2017

"(...) so wird Irina Scherbakowas Buch zu einem beeindruckenden Porträt nicht nur einer Familie, der es stets mit viel Glück gelang, düstere Zeiten zu überstehen, sondern auch und vor allem die mitreißende Geschichte eines bewegten Jahrhunderts."

Medien-info.com, 16.11.2017

"(...) eine persönliche und detaillierte Antwort auf die Frage, wie der russische Staat im 20. Jahrhundert seine Bürger missbraucht hat und wie er das weiterhin tut, solange die alten Verbrechen nicht aufgearbeitet sind."

Süddeutsche Zeitung, 21.11.2017

(...) ein wichtiges Werk über die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung Russlands, das dem Leser vor Augen führt, unter welchen Bedingungen seit über 100 Jahren die Menschen in dem Riesenreich leben (...).

deutschlandfunk.de, 08.01.2018

"Mitreißendes Buch, ohne Frage"

Derweissedrache.de (Manfred Rathunde), 19.12.2017

"mitreißende Darstellung des Zeitalters der Extreme"

Oberlausitzer Journal , 01.03.2018

"(...) eine beeindruckende Familiengeschichte und eine gute Skizze des russischen Alltags vor dem Hintergrund großer politischer Ereignisse."

bibliotheksnachrichten, 01.03.2018

"Eine fesselnde Darstellung eines mehr als nur ungewöhnlichen Familienschicksals."

Schweizerzeit.de, 09.03.2018

"Die Erinnerungen Irina Scherbakowas zeichnen in zarten Tönen ein lebendiges Bild vom Alltag in der untergegangenen Sowjetunion."

Rotary, 01.04.2018

Lesetipps

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