Verlagsgruppe Droemer Knaur



Zwischenwelten

9783426276945
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Hardcover, Droemer HC
02.11.2017, 320 S.

ISBN: 978-3-426-27694-5
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Ein Neurowissenschaftler erforscht die Grauzone zwischen Leben und Tod

Der führende Neurowissenschaftler Adrian Owen beschreibt in seinem aufrüttelnden Buch „Zwischenwelten“ seine spektakuläre Arbeit mit Menschen, die an einem schweren Hirntrauma leiden. Zweifelten Ärzte bislang daran, dass Wachkoma-Patienten wahrnehmungsfähig sind, bewies Owen das Gegenteil. Damit stellt er vorschnelle Hirntod-Diagnosen infrage.

Hirnhautentzündung, Schädel-Hirn-Trauma und Schlaganfall können die Ursachen für ein Dasein in der sogenannten Grauzone zwischen minimalem Bewusstsein und Hirntod sein. Manche Patienten reagieren weder auf externe Reize, noch scheinen sie ihre Umwelt wahrzunehmen. Lange glaubten Ärzte, sie seien unfähig, zu denken und zu fühlen – bis dem britischen Neurowissenschaftler Adrian Owen das Unfassbare gelang: Mit speziellen Kernspin-Tests zeigte er, dass selbst Menschen mit schweren Hirnschäden durchaus Bewusstseinsregungen haben können.
Spannend und einfühlsam erzählt Owen von Fällen aus seinem Forscheralltag – von Patienten, die selbst nach Jahren im Wachkoma plötzlich Kontakt zur Außenwelt aufnehmen. Ihre Botschaften sind der Beginn einer Kommunikation, die Einblicke erlaubt, wie diese Menschen ihr Schicksal erleben, was man für sie tun kann – und wie sie ins Leben zurückkommen können.

Der Autor

Adrian Owen

Portrait von Adrian Owen

Prof. Dr. Adrian Owen, 1966 geboren, ist ein international führender britischer Neuropsychologe. Seine Experimente mit Wachkoma-Patienten haben...

zum Autor Bücher von Adrian Owen

Pressestimmen

"Ob nun gläubig oder nicht, Owens Buch dürfte viele Menschend dazu bringen, menschliches Leben aus einem ganz neuen Blickwinkel zu betrachten."

Pro-Medienmagazin.de, 22.11.2017

"Der britische Neuropsychologe Adrian Owen spricht in seinem Buch "Zwischenwelten" wichtige Fragen zum Bereich 'zwischen Leben und Tod an' an."

Pro Christliches Medienmagazin, 22.11.2017

"ein bewegendes Buch"

deutschlandfunkkultur.de, 05.01.2018

"Ein sehr lesenswertes Buch, das die Forschung der Neurowissenschaftler in Sachen Wachkomapatienten auf sachliche, aber auch warmherzige und unterhaltsame Weise den Lesern nahebringt, dabei einiges über die Kraft der menschlichen Psyche verrät und manchen Geheimnisse unseres Bewusstseins lüftet."

Wasliestdu.de, 10.01.2018

"Spannend und sehr persönlich erzählt Owen von den wichtigsten Fällen aus seinem Forscheralltag (...) Ein faszinierendes Buch, an dessen Ende die Erkenntnis steht: Sie steht wohl noch am Anfang, die Kommunikation mit Wachkoma-Patienten."

Generation 55+, 01.02.2018

"Elegant und fesselnd schildert Adrian Owen, wie zwei Jahrzehnte Forschung an der Grenze zwischen Leben und Tod ihn verändert haben und in welche Gewissensnöte er dabei immer wieder geriet."

ZEIT Wissen, 01.03.2018

"Spannend und einfühlsam erzählt Owen von Fällen aus seinem Forscheralltag - von Patienten, die selbst nach Jahren im Wachkoma plötzlich Kontakt zur Außenwelt aufnehmen."

bookreviews.at, 07.03.2018

"ein interessantes und spannend geschriebenes Sachbuch, in dem der Autor, auf einfühlsame Weise, revolutionäre Forschungsergebnisse zum Thema Wachkoma vorstellt"

papierundtintenwelten.blogspot.de (Petra Laux), 24.01.2018

"Spannend und einfühlsam erzählt Owen von Fällen aus seinem Forscheralltag."

Wachkoma , 01.03.2018

"In seinem Buch bietet er /=Owen/ einen Einblick in die Neurowissenschaften, schildert seine Arbeit mit den Patienten und auch, was es bedeutet, solche Forschung zu betreiben."

Naturheilpraxis , 01.05.2018

"In seinem Buch verknüpft der Hirnforscher beschickt verschiedene Erzählebenen miteinander: seine eigene Lebensgeschichte, ethische und juristische Überlegungen, Patientenschicksale sowie die detektivische Suche nach aussagekräftigen Möglichkeiten, um das Bewusstsein von Menschen in der Zone zwischen Leben und Tod zu untersuchen."

Bild der Wissenschaft , 01.07.2018

"In seinem Buch verknüpft der Hirnforscher geschickt verschiedene Erzählebenen miteinander; seine eigene Lebensgeschichte, ethnische und juristische Übelegungen, Patientenschicksale sowie die detektivische Suche nach aussagekräftigen Möglichkeiten, um das Bewusstsein von Menschen in der Zone zwischen Leben und Tod zu untersuchen."

wissenschaft.de, 09.07.2018

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