Verlagsgruppe Droemer Knaur



Ich treffe dich zwischen den Zeilen

9783426520758
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Klappenbroschur, Knaur TB
02.10.2017, 320 S.

ISBN: 978-3-426-52075-8
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Roman

Ein Buch, das einen so schnell nicht mehr loslässt: Stephanie Butlands herzergreifender Roman erzählt vom Wunder der Liebe und von der heilenden Kraft der Literatur.
Mit Piercings und tiefschwarz gefärbten Haaren versucht Loveday, die Welt von sich fern zu halten. Sie ist ein wahrer Büchernarr, umgibt sich lieber mit Literatur als mit Menschen und trägt die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf dem Körper. Wirklich wohl fühlt sie sich nur in Archies Antiquariat. Der alte Mann hat ihr nicht nur einen Job gegeben, er akzeptiert sie vor allem, ohne Fragen zu stellen. Als Loveday Nathan kennenlernt, scheint ihre Welt heller zu werden: Er nimmt sie mit zu einem Poetry-Slam, und die Gedichte öffnen beiden einen Weg, sich die Dinge mitzuteilen, für die ihnen sonst die Worte fehlen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Liebe. Doch dann werden im Antiquariat Bücher für Loveday abgegeben, die sie zurück in ihre Kindheit führen und schmerzhafte Erinnerungen an eine Familientragödie wecken, die sie nur zu gerne weiter verdrängt hätte. Kann sie mit Archies und Nathans Hilfe endlich mit der Vergangenheit Frieden schließen und über die Ereignisse hinwegkommen, die ihr Leben so sehr erschüttert haben?

Ein wunderschöner Roman über Familie, Liebe, Verlust und Vergangenheitsbewältigung mithilfe der besonderen Kraft der Literatur.

Leselounge

Die Autorin

Stephanie Butland

Portrait von Stephanie Butland

Wenn Stephanie Butland nicht gerade in ihrem Gartenatelier ist und Romane schreibt, arbeitet sie als Coach und Motivationstrainerin und hilft Menschen...

zur Autorin Bücher von Stephanie Butland

Pressestimmen

"Eine Geschichte, die leise Töne anschlägt; die von Schmerz, vom Loslassen und von Mut erzählt."

In the Prime Time of Life , 02.10.2017

"Auch wenn der Titel es anders meint, so hat mich der Roman mit Lovedays Geschichte tief berührt. Sie ist tragisch und spannend, humorvoll und vor allem sehr herzerwärmend."

Gutowsky-online.de (Michaela Gutowsky), 16.10.2017

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ein Buch, dass mich von Anfang an gefesselt hat, schon bei der Leseprobe ! Toll

Wüstenhexe, 23.10.2017

          Loveday lebt zurückgezogen, versucht keine Menschen an

sich ran zu lassen und alle, die es wollen, schon vorab zu hindern es überhaupt zu versuchen.
Niemand darf von ihrer Vergangenheit erfahren, diese Loveday gibt es nicht mehr.
Doch dann taucht im Antiquriat Nathan auf, mit ihm scheint alles plötzlich gut zu sein, aber ist es nicht zu gut?
Praktisch zeitgleich werden dann auch noch Bücher abgegeben, die ganz eindeutig Lovedays Mutter gehört haben und sie zwingen ungewollt in ihre Vergangenheit zu reisen.

Okay, die ersten hundert Seiten waren vielleicht etwas zäh, man hatte nicht das Bedürfnis umbedingt weiter lesen zu müssen.
Doch dann erfährt man immer mehr über Loveday, über ihre Vergangenheit, über ihre Probleme und über ihr Leben.
Langsam schleichen sich ihre trockenen Gedanken über andere, ihre etwas spezielle und sehr selbstkritische Art einem ins Herz. Man kann deutlich ihre Entwicklung miterleben, am Ende des Buches ist sie eine wirklich starke Frau.
Der Schreibstil ist angenehm, ruhig, detailliert, schafft es aber trotzdem Spannung aufzubauen. Immer wieder entdeckt man plötzlich total tiefgründige Sätze, die einen kurz innehalten und nachdenken lassen.
Erzählt wird aus Lovedays Perspektive, wir wechseln in den Zeiten, aber trotzdem wird es nicht zu sprunghaft oder verwirrend.

Am Ende wird einem dann eine Wendung nach der anderen um die Ohren gehauen, man kann das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen.
Also: Schließlich konnte mich diese Geschichte mitreißen, ich habe mich in jedes einzelne Detail verliebt.

FAZIT:
Beißt euch durch die ersten paar Kapitel durch, je mehr man liest, desdo besser wird es ;)
4 von 5 Sternen

       

Elllaliest, 22.10.2017

Die Liebe zu den Büchern springt bei diesem Buch aus allen Ecken und Enden. Viele Buchtitel verlocken zum Lesen

und verbreiten ihr besonderes Flair und die Gedichte von den Poetry-Slams zeigen die Gefühle der Protagonisten deutlich auf und unterstützen den literarischen Gesamteindruck.

Was mich aber am meisten berührt hat, ist die Schilderung von Lovedays Kindheit. Die dramatischen Erlebnisse kommen nach und nach ans Licht und man kann verstehen, wie sich Loveday vor anderen Menschen in ihre Bücherwelten flüchtete.
Stephanie Butland hat einen ruhigen, aber direkten Schreibstil. Man hat das Gefühl, hier persönlich als Zuhörer gewählt worden zu sein. Wie hier Liebe und der Weg zur Selbstfindung dargestellt werden hat nichts mit Kitsch zu tun, ganz im Gegenteil, es wirkt sehr authentisch und man hat für die Protagonistin vollstes Verständnis. 

sommerlese, 21.10.2017

Loveday schreckt die meisten Menschen durch ihr Äußeres erst einmal ab: schwarzgefärbte Haare,

Piercings und voller Tätowierungen entspricht sie so gar nicht der Vorstellung einer Angestellten im Antiquariat. Zudem ist sie recht einsilbig und menschenscheu. Aber sie liebt Bücher und ihren Beruf, da bricht ihre raue Schale manchmal auf.

Eines Tages taucht Nathan im Laden auf und lädt sie zum Poetry-Slam ein – endlich findet sie einen Weg, sich auszudrücken, wenigstens einen kleinen Teil von sich preiszugeben. Ihr größtes Geheimnis aber, das Drama ihrer Kindheit, kann sie niemandem anvertrauen, nicht mal ihm „... ich könnte mir niemals sicher sein, ob er mich liebte oder ob er Mitleid mit mir hätte.“ (S. 236) Trotzdem kommen sie sich näher – zu nah für Loveday?

Nach dem Klappentext hatte ich eine Liebesgeschichte voller literarischer Anspielungen erwartet, schließlich zieren Lovedays Körper die Anfänge ihrer liebsten Romane und es funkt sofort zwischen Nathan und ihr. Aber je mehr sie sich Nathan öffnet, um so mehr kommen die Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend hoch und bruchstückhaft lässt sie den Leser daran teilhaben. Man ahnt bald, in welche Richtung das alles führen wird, aber etwas zu ahnen und es dann zu wissen sind zwei paar Schuhe.

Loveday ist eine gebrochene, introvertierte Persönlichkeit. Sie hat sich in sich zurückgezogen – wenn sie niemanden mehr an sich ranlässt, kann man ihr auch nicht wehtun. Vor Jahren hatte sie einen Freund, dem es ähnlich ging: „Wie mir war ihm sein Leben abhanden gekommen, und auch ihn hatten die Bücher gerettet.“ (S. 106), aber er wurde bald zum Albtraum.

Durch Nathan, der selber auch keine Bilderbuchkindheit hatte, und die auftauchenden Bücher gerät Lovedays Welt aus den Fugen. „All die Jahre hatte ich geglaubt, ich wäre meiner Vergangenheit entkommen. Dabei war es nur eine Frage der Zeit gewesen, dass sie mich aufstöberte.“ (S. 133). Sie muss sich darüber klar werden, ob sie sich weiter verstecken und ihre Erlebnisse verdrängen will oder ob sie damit abschließt und einen Neuanfang startet.

Begleitet wird sie dabei neben Nathan auch von Archie. Der ist Chef, Freund und im wörtlichen Sinne zweifacher Lebensretter in Personalunion. Vor allem rettet er sie vor sich selbst. Archie ist ein echtes Original. Die Geschichten, die er über sein Leben erzählt klingen nicht immer real und würden für mindestens 3 Leute reichen. Aber er ist ein herzensguter Mensch und kann Geheimnisse wahren – ein echter Schatz.

 

„Ich treffe Dich zwischen den Zeilen“ ist meiner Meinung nach kein

hasirasi2, 18.10.2017

Loveday schreckt die meisten Menschen durch ihr Äußeres erst einmal ab: schwarzgefärbte Haare,

Piercings und voller Tätowierungen entspricht sie so gar nicht der Vorstellung einer Angestellten im Antiquariat. Zudem ist sie recht einsilbig und menschenscheu. Aber sie liebt Bücher und ihren Beruf, da bricht ihre raue Schale manchmal auf.

Eines Tages taucht Nathan im Laden auf und lädt sie zum Poetry-Slam ein – endlich findet sie einen Weg, sich auszudrücken, wenigstens einen kleinen Teil von sich preiszugeben. Ihr größtes Geheimnis aber, das Drama ihrer Kindheit, kann sie niemandem anvertrauen, nicht mal ihm „... ich könnte mir niemals sicher sein, ob er mich liebte oder ob er Mitleid mit mir hätte.“ (S. 236) Trotzdem kommen sie sich näher – zu nah für Loveday?

Nach dem Klappentext hatte ich eine Liebesgeschichte voller literarischer Anspielungen erwartet, schließlich zieren Lovedays Körper die Anfänge ihrer liebsten Romane und es funkt sofort zwischen Nathan und ihr. Aber je mehr sie sich Nathan öffnet, um so mehr kommen die Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend hoch und bruchstückhaft lässt sie den Leser daran teilhaben. Man ahnt bald, in welche Richtung das alles führen wird, aber etwas zu ahnen und es dann zu wissen sind zwei paar Schuhe.

Loveday ist eine gebrochene, introvertierte Persönlichkeit. Sie hat sich in sich zurückgezogen – wenn sie niemanden mehr an sich ranlässt, kann man ihr auch nicht wehtun. Vor Jahren hatte sie einen Freund, dem es ähnlich ging: „Wie mir war ihm sein Leben abhanden gekommen, und auch ihn hatten die Bücher gerettet.“ (S. 106), aber er wurde bald zum Albtraum.

Durch Nathan, der selber auch keine Bilderbuchkindheit hatte, und die auftauchenden Bücher gerät Lovedays Welt aus den Fugen. „All die Jahre hatte ich geglaubt, ich wäre meiner Vergangenheit entkommen. Dabei war es nur eine Frage der Zeit gewesen, dass sie mich aufstöberte.“ (S. 133). Sie muss sich darüber klar werden, ob sie sich weiter verstecken und ihre Erlebnisse verdrängen will oder ob sie damit abschließt und einen Neuanfang startet.

Begleitet wird sie dabei neben Nathan auch von Archie. Der ist Chef, Freund und im wörtlichen Sinne zweifacher Lebensretter in Personalunion. Vor allem rettet er sie vor sich selbst. Archie ist ein echtes Original. Die Geschichten, die er über sein Leben erzählt klingen nicht immer real und würden für mindestens 3 Leute reichen. Aber er ist ein herzensguter Mensch und kann Geheimnisse wahren – ein echter Schatz.

 

„Ich treffe Dich zwischen den Zeilen“ ist meiner Meinung nach kein

hasirasi2, 18.10.2017

Loveday liebt Bücher über alles und sie kann es kaum glauben als Archie ihr einen Job in seiner

Bücherei anbietet. Denn Loveday erwartet nicht besonders viel von ihrem Leben und ist auf ihre eigene Art etwas ungewöhnlich. Das begeistert Nathan und beide lernen sich kennen, doch Lovedays Vergangenheit scheint den beiden im Weg zu stehen.

Der Stil dieser Geschichte ist einfach nur unglaublich schön. Ich konnte mir beim Lesen wirklich gut vorstellen wie die Protagonistin von ihrem Leben erzählt und das gibt dem Buch eine sehr schöne Atmosphäre, die verträumt wirkt. Leider werden viele Teile aber auch doppelt oder sehr lange erklärt und beschrieben wodurch es sich oft sehr zieht. Und da die Geschichte hauptsächlich um ein Thema geht, wurde mir zwischendurch doch etwas langweilig.
Trotzdem ist es insgesamt interessant wie sich langsam die ganze Geschichte der jeweiligen Person zusammenpuzzelt und man besser versteht wie sie zu dem Menschen geworden ist. Allgemein ist das Buch auch keine leichte Lektüre für Zwischendurch, sondern geht schon sehr in die Tiefe und viele Stellen haben mich zum Nachdenken gebracht. Es ist eine sehr feinfühlige und emotionale Geschichte, die auch etwas Dramatisches hatte.
Leider habe ich bei dem Klappentext und dem Cover mehr über die Liebe zu Büchern allgemein erwartet. Es kam schon deutlich rüber, dass Loveday Bücher wirklich liebt, aber an sich hatte die Geschichte nicht wirklich etwas mit Büchern zu tun, außer dass ständig beschrieben wurde wie Loveday in der Bücherei arbeitet.

Trotz allem fand ich die Geschichte sehr schön. Man muss sich darauf einlassen und etwas Geduld haben. Das Buch hat mich zwar nicht überwältigt, aber doch an einigen Stellen mein Herz erwärmt und ich fand sie auch richtig süß. Romantisch war sie auf jeden Fall und hatte auch genug Tiefe, sodass sie überhaupt nicht kitschig oder unrealistisch war. Deshalb würde ich sie für gemütliche Abende weiterempfehlen.

Maggi, 14.10.2017

Die Liebe zu den Büchern springt bei diesem Buch aus allen Ecken und Enden. Viele Buchtitel verlocken zum Lesen

und verbreiten ihr besonderes Flair und die Gedichte von den Poetry-Slams zeigen die Gefühle der Protagonisten deutlich auf und unterstützen den literarischen Gesamteindruck.

Was mich aber am meisten berührt hat, ist die Schilderung von Lovedays Kindheit. Die dramatischen Erlebnisse kommen nach und nach ans Licht und man kann verstehen, wie sich Loveday vor anderen Menschen in ihre Bücherwelten flüchtete.
Stephanie Butland hat einen ruhigen, aber direkten Schreibstil. Man hat das Gefühl, hier persönlich als Zuhörer gewählt worden zu sein. Wie hier Liebe und der Weg zur Selbstfindung dargestellt werden hat nichts mit Kitsch zu tun, ganz im Gegenteil, es wirkt sehr authentisch und man hat für die Protagonistin vollstes Verständnis.
Wie Loveday dann ihren Weg findet, möchte ich nicht verraten. Auf jeden Fall muss sie sich entscheiden, ob sie sich weiter abkapselt oder sich für Nathan entscheidet.
 
Dieser Roman stellt die Kraft der Gedichte und Bücher in den Hauptfokus, manchmal haben Bücher auch heilende Wirkung. Aber auf menschliche Nähe kann man dennoch nicht verzichten.

sommerlese, 12.10.2017

Geborgenheit in der Welt der Bücher

Ein sehr emotionales Buch mit einer starken, widerspenstigen Protagonistin, die aber auch sehr verletzlich ist. Der Grund dafür liegt in ihrer Vergangenheit.
Loveday ist eine junge Frau, die in einer Buchhandlung, einem Antiquariat arbeitet und sich größtenteils abschottet. Bücher sind ihre Leidenschaft. Sie ergänzt sich gut mit ihrem Chef Archie, dem Besitzer des Antiquariats, der ihr ein väterlicher Freund ist.
Loveday trifft den Dichter Nathan. Eine Beziehung bahnt sich an, aber es gibt auch noch ihren labilen Exfreund Rob.

Zwischendurch möchte ich noch kurz das Cover erwähnen, weil es mir nicht besonders gut gefällt, einerseits weil es gelb ist, andererseits strahlt es durch das Motiv eine Harmlosigkeit aus, die der Roman nicht verdient hat.

Es ist ein Buch, in das man versinken kann. Das liegt neben dem geschmeidigen Schreibstil auch daran, das einem die Figuren schnell sehr am Herzen liegen.
Was ich besonders an dem Buch mochte ist das Sujet. Das Antiquariat als eine Welt der Bücher, ein Ort des Schutzes. Hier fühlt sich Loveday geborgen. Und dann noch die Poetry Slams als ein Ausflug in die richtige Welt. Hier muss sie den Ausgleich finden.
Dadurch ist der Roman mehr als nur eine Liebesgeschichte, obwohl die Beziehung zu Nathan natürlich auch zu dem inneren Befreiungskampf dazu gehört.

yellowdog, 01.10.2017

Ein Lesegenuss

Die Autorin Stephanie Butland ist für mich eine Neuentdeckung.
Eine nette Liebesgeschichte. Der Titel „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“ verspricht einiges mehr, als man erst denkt.
Die Erscheinung von Loveday sehe ich bildhaft vor mir, mit ihre Tattoos und Piercings. Sie ist eine junge Frau mit Geheimnissen und arbeitet in einer Buchantiquariat.
Der Chef Archie hat sie eingestellt, obwohl sie ein Buch stehlen wollte, da zwingt er sie einfach zu der Arbeit. Damit tut er ihr einen riesigen Gefallen. Er ist ein Unikum und wird zu Lovedays Familie.
Ihre glückliche Kindheit endet für sie mit 10 Jahren, dann geschieht eine Tragödie und sie kommt im Pflegefamilien.
Sie verschweigt das alles vor ihrem Chef und auch ihrem Freund. Sie ist misstrauisch und manchmal zu Recht.
Ihre Arbeit mit den Büchern machen ihr Spaß. Ich sehe mich neben ihr arbeiten.
Sie ist eine wunderbare Protagonistin mit gutem Charakter, mit Hoffnungen und Wünschen.

Die Autorin lässt sich viel einfallen um den Roman so richtig fesselnd, spannend und mit poetischen Momenten, zu gestalten. Sie hat es geschafft und mich gepackt. Die Übersetzerin Maria Hochsieder-Belschner hat wohl auch eine gute Arbeit geleistet
Ein liebenswerter Roman, den ich gerne gelesen habe und gerne weiterempfehle.


 

Egni, 30.09.2017

Für Bücherfreunde gibt es wohl nichts Schöneres, als Bücher, die die Atmosphäre einer

Buchhandlung oder eines Antiquariats widerspiegeln. Diesen Büchern kann ich einfach nicht widerstehen und wenn die Hauptperson dann noch so eine leicht stachelige, aber liebenswürdige Person wie Loveday ist, erst recht nicht.
Federleichte Unterhaltung und zwischen den Zeilen wohl mehr, als auf den ersten Blick zu lesen ist.

 

Bibliomarie, 18.09.2017
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