Verlagsgruppe Droemer Knaur



Der Garten der Düfte

9783426521533
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Klappenbroschur, Knaur TB
03.04.2018, 480 S.

ISBN: 978-3-426-52153-3
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Roman

Ein Wohlfühl-Roman für alle Sinne über zwei Frauen, zwei Leben und die Liebe zum Kochen: Lassen Sie sich von Kirsty Manning und ihrer charmanten Heldin Pip Arnet auf eine unvergessliche kulinarische Reise in den "Garten der Düfte" entführen.

Die Meeresbiologin Pip liebt ihre Heimat Tasmanien, den Duft nach Meer und Eukalyptus, die Weinberge und die regionalen Köstlichkeiten. Und doch zieht es sie in die Ferne. Von Wissensdurst getrieben heuert die Hobbyköchin bei einem spanischen Spitzengastronom an. Im Gepäck hat Pip wenig mehr als ihre Leidenschaft für vorzügliches Essen und das mittelalterliche Rezepte-Büchlein einer gewissen Artemisia, das sie in einem alten Kupfertopf entdeckt hat. Wer war die geheimnisvolle Frau, die mit großem Einfallsreichtum solch köstliche Rezepte niedergeschrieben hat? Und was ist aus Artemisias Liebe zu ihrem italienischen Gewürzhändler geworden?
Von den windumtosten Stränden Tasmaniens führt Pips Reise ins Baskenland, auf ein Weingut in der Toskana und in die Brasserien von Paris, bis sie in dem verwunschenen Garten eines französischen Klosters auf die Spur von Artemisa trifft ...

"Lässt Ihnen das Wasser im Munde zusammenlaufen!" Australian Women's Weekly

Die Autorin

Kirsty Manning

Portrait von Kirsty Manning

Kirsty Manning lebt mit ihrem Mann und drei Kindern nördlich von Melbourne in einem Haus unter Kastanienbäumen. Neben dem Gärtnern und Kochen gilt...

zur Autorin Bücher von Kirsty Manning

Pressestimmen

"Wohlfühlroman für alle Sinne über zwei Frauen, zwei Leben und die Liebe zum Kochen."

Urner Wochenblatt, 31.03.2018

"Sinnlich, duftdurchtränkt und mit Liebe zu köstlichen Details erzählt Autorin Kirsty Manning in (...) von der Lust am Kochen, die zwei Frauen über Jahrhunderte hinweg verbindet."

Lippstädter Stadtmagazin, 01.05.2018

Lesetipps

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Die Australierin Pip ist Meeresbiologin und schreibt gerade an ihrer Doktorarbeit. Das nimmt sie derart in Anspruch,

dass sie kaum noch Zeit für ihren Verlobten Jack erübrigen kann. Jack wiederum kann nicht verstehen, dass Pip ihre Doktorarbeit wichtiger ist als sein Kampf um das elterliche Weingut, so kommt es schließlich zur Trennung. Als dann auch noch die Fördergelder für Pips Doktorarbeit auf Eis gelegt werden, flüchtet Pip nach Europa. In Spanien jobbt sie als Küchenhilfe in einem Sternerestaurant. Schon immer hat sie leidenschaftlich gern gekocht und sich mit Aromen, Kräutern und Gewürzen beschäftigt, so dass ihr bald eine Festanstellung angeboten wird. Doch gleichzeitig eröffnet sich ihr die Möglichkeit, ihre Doktorarbeit in Paris fertigzustellen. Und Jack, den sie noch immer liebt, hält sich ebenfalls gerade in Europa auf, auf einem Weingut in der Toskana. Aber auch ihre Schwester im heimischen Australien benötigt dringend ihre Hilfe. Nun muss Pip sich entscheiden, was sie wirklich vom Leben will. Parallel dazu wird das tragische Schicksal von Artemisia im Jahre 1487 erzählt. Artemisia kam als Findelkind in ein französisches Schloss und Kloster, wo sie nun als Köchin arbeitet. Ihr ganzes Herzblut steckt sie in den wunderbaren Klostergarten, in dem neben Blumen auch Heil- und Küchenkräuter wachsen. Diese Kräuter sind wichtige Zutaten für das Festmahl, das Artemisia für die Hochzeit des Schlossherrn zubereitet. An diesem Hochzeitstag soll sich auch Artemisias eigenes Schicksal entscheiden, denn schon lange gehört ihr Herz dem Gewürzhändler Andreas. Doch wird der Schlossherr einer Hochzeit seiner Bediensteten zustimmen? Die Verbindung zwischen Pip und Artemisia ist ein Bündel uralter Rezepte, das Pip zufällig findet. Allerdings sind diese Rezepte über weite Strecken der Geschichte überhaupt kein Thema für Pip, erst im letzten Drittel des Romans macht sie sich daran, mehr über dieses Geheimnis herauszufinden. Insgesamt fand ich die Geschichte leider sehr zäh und mühsam zu lesen. Die Autorin ergeht sich in ewig langen Beschreibungen von Pflanzen, Meerestieren, Kräutern und Gerichten. Nun bin ich zwar eine, die gerne kocht, noch lieber isst und ich liebe meinen Garten mit seinen Kräuterbeeten. Trotzdem wollte der Funke nicht so recht überspringen. Anders als im Klappentext versprochen, lief mir beim Lesen nicht das Wasser im Mund zusammen, im Gegenteil: Nach einer Weile habe ich die langatmigen Beschreibungen nur noch quergelesen. Der Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen sorgte leider auch nicht wirklich für Spannung. Während die Geschichte in der Gegenwart sich über viele Monate erstreckt, geht es im Jahr 1487 nur um einen einzigen Tag im Leben von Artemisia. Und ich hatte schon bald eine Ahnung, wie dieser Tag enden würde. Diese Ahnung hat
Susanne Edelmann, 05.04.2018
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