Verlagsgruppe Droemer Knaur



Lavendel-Tod

9783426522929
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Taschenbuch, Knaur TB
01.02.2019, 240 S.

ISBN: 978-3-426-52292-9
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Ein Provence-Krimi

Blaue Lavendelfelder und der Duft von frischem Blut – ein unterhaltsamer Frankreich-Krimi mit der außergewöhnlichen Ermittlerin Molly Preston, der uns mitten in die atmosphärische Provence entführt.

»Lavendel-Tod« ist die noch einmal vollkommen überarbeitete Neuausgabe des bereits unter dem Titel »Der Lavendel-Coup« erschienenen Werkes der Autorin.

Ein Fall von Wirtschaftskriminalität führt EU-Ermittlerin Molly Preston nach Südfrankreich, in ein beschauliches Dorf zwischen alten Olivenbäumen und den ewig singenden Zikaden. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf geheimnisvolle Zeichen an der Wand einer kleinen Kapelle. Mit der Unterstützung ihres Freundes Charles – seines Zeichens erfolgreicher Krimi-Autor – entschlüsselt sie die Botschaft und erfährt von einem nie geklärten Bankraub. Doch dann gibt es einen Toten, und auf einmal entwickelt sich die Jagd nach dem verschollenen Goldschatz zum Schlüssel für die Lösung ihres aktuellen Falls …

Die Autorin Carine Bernard hat ein Faible für Frankreich und erkundet Land und Leute am liebsten entlang kleiner Nebenstraßen mit dem Campingbus. In ihrem Regional-Krimi »Lavendel-Tod« nimmt sie ihre Leser mit in ihr liebstes Reiseziel: die Provence mit ihren malerischen Dörfern und der vorzüglichen Küche. »Lavendel-Tod« ist der erste Band der Reihe »Die Lavendel-Morde«, in dem Molly Preston ermittelt.

Die Autorin

Carine Bernard

Portrait von  Carine Bernard

Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren und lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Düsseldorf. Sie hat ein Faible für Frankreich und...

zur Autorin Bücher von Carine Bernard

Weitere Teile der Reihe "Molly Preston ermittelt"

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Die Ermittlerin Molly Preston kannte ich bislang noch nicht und da ich die Krimis aus der Provence mag, wollte ich

sie gerne kennenlernen.

Die Schreibweise und Charaktere finde ich gut, die Story war sehr spannend. Ich hatte das Gefühl durch die anschaulichen Beschreibungen direkt dabei zu sein.

Am Ende des Krimis wird beschrieben, dass die Fälle von Molly Preston fürs Geocaching geschrieben wurden. 

Fazit: Ich lese gerne mehr von der Autorin und Molly Preston

Ute Chris, 22.05.2019

Molly arbeitet für eine streng geheime Abteilung der EU zur Aufklärung von Finanz- und Wirtschaftsspionage.

Sie soll die Groupe BFC, ein privat geführtes Bankhaus, überprüfen, ob es zu Insider-Geschäften gekommen ist. So hat sie sich als Marie Bonnieux, Studentin der Kunstgeschichte, erst einmal einen Praktikumsplatz gesichert, bei dem eine kleine Kapelle in der Nähe von Mirocène restauriert werden soll. Dabei stößt sie unter dem Putz auf seltsame Zeichen. Das hat zwar nichts mit ihrem eigentlichen Job zu tun, aber sie ist neugierig und geht der Sache nach. Dabei erfährt sie von einem Bankraub ungefähr hundert Jahren, das geraubte Gold ist verschollen, und in der Kapelle liegt plötzlich ein Toter.

Dies ist mein erstes Buch aus der Reihe um die Ermittlerin Molly Preston, welches eine Neubearbeitung des Buches „Der Lavendel-Coup“ ist.

Die Gegend um Mirocène in der Provence ist sehr atmosphärisch beschrieben. Da kommen gleich Urlaubsgefühle auf. Dazu trägt auch die provenzalische Küche bei, denn die genannten Gerichte machen einem den Mund wässrig.  

Die Geschichte ist sehr spannend und die Charaktere sind sehr gut und authentisch ausgearbeitet. Obwohl die sympathische Marie auf die Möglichkeiten ihrer Organisation zurückgreifen kann und manchmal auch ihren Freund Charles einspannt, ist sie doch eigentlich auf sich selbst gestellt. Sie ist jung und sehr fähig, manches Mal erschienen mir ihre Fähigkeiten fast schon übertrieben. Für ihren Job nimmt sie sogar die anstrengenden Arbeiten in der Kapelle in Kauf. Doch nachdem der Tote gefunden wurde, ist ihr plötzlich jemand auf den Fersen. Sie ermittelt doch Undercover, wie also konnte man ihr auf die Spur kommen? Obwohl sie sehr vorsichtig ist und auch die örtliche Polizei außen vor lässt, wird es noch gefährlich für sie. Ständig scheint ihr jemand einen Schritt voraus zu sein.

Die Geschichte ist verzwickt. Wie Molly hatte auch ich einen Verdacht, aber das tatsächliche Ausmaß der kriminellen Machenschaften hatte ich doch so nicht erwartet.

Ein unterhaltsamer und spannender Krimi.

 

leseratte1310, 30.03.2019

Die Krimihandlung ist raffiniert und spannend aufgezogen, denn Molly hat nicht nur einen gefährlichen

Kontrahenten zu fürchten, sie wird auch auf Schritt und Tritt verfolgt. Dabei hat sie einige brenzlige Situationen zu bewältigen und scheut sich auch nicht vor gewagten Manövern. Die Gefahr ist spürbar genau beschrieben und die Schatzsuche gestaltet sich recht raffiniert.

Carine Bernard erweckt mit ihren atmosphärischen Schilderungen von Land und Leuten wunderbare Urlaubsgefühle und zeigt immer wieder Gerichte der regionalen Küche, die sehr verlockend klingen.

Die Verknüpfung von aktuellem Fall und dem zurückliegenden Bankraub wird gut erklärt, mir hatte die junge Agentin aber um ehrlich zu sein manchmal zuviel 007-Qualitäten.


"Der Lavendel-Tod" ist durch die perfekte Provence-Atmosphäre ein echter Urlaubskrimi, bei dem man sich auch gern auf die Suche nach dem Schatz mitnehmen lässt. Sehr schön geschriebener Unterhaltungskrimi für Frankreichfans.

sommerlese, 12.03.2019

Meine Meinung:
Ich bin mal ganz ehrlich, dieses wunderschöne Buchcover lädt einen doch regelrecht dazu ein, sich für dieses Buch zu interessieren. Außerdem ist es ein Krimi und die Kurzbeschreibung las sich ebenfalls sehr vielversprechend. Kein Wunder also, dass auch dieses Buch den Weg zu mir fand.
Als erstes lernte ich Molly kennen und habe von ihrem Sonderauftrag erfahren. Ich konnte zwar nicht sofort den Zusammenhang zu allem erkennen, aber das sollte sich sehr schnell ändern.
Molly, die Protagonistin fand ich sehr sympathisch, allerdings kam mir an einer Stelle der Gedanke, dass sie wohl doch nicht so clever ist, wie sie in der Kurzbeschreibung beschrieben wird. Denn dann wäre sie nicht in eine bestimmte Situation geraten. Aber der Spannung tat dies keinen Abbruch. Außerdem hatte Molly auf einmal mehrere Fälle, die aufgelöst werden sollten. Es kam eins zum Anderen. Schnell hatte ich einen Verdacht, der sich dann auch bestätigen sollte. Als ich mich für das Buch interessierte, hatte ich keine Ahnung, dass die Autorin ein Fan von Geocachen ist. Jetzt, wo ich es weiß, erklärt sich mir auch einiges mehr.
Mit Molly gemeinsam habe ich die wunderschöne Umgebung kennen gelernt und auch die Herzlichkeit der Dorfbewohner, sowie die gute Küche von Margot. Carine Bernard hat alles so gut beschrieben, dass ich mal wieder das Gefühl hatte, mitten im Geschehen vor Ort zu sein.

Fazit:
Wer die Provence liebt, wird Freude an dem Krimi haben. Wer Krimis mag, wo es ziemlich unblutig zugeht, wird ebenfalls Spaß daran haben und dieses Buch lesen wollen. Und wer gerne Rätsel löst, bzw die Protagonistin beim Raten beobachten möchte, wird mit diesem Buch Spaß haben.
LeseUlla, 06.09.2015
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