Verlagsgruppe Droemer Knaur



Der Insasse

9783426281536
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Hardcover, Droemer HC
24.10.2018, 384 S.

ISBN: 978-3-426-28153-6
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Psychothriller

Ein vermisstes Kind - ein verzweifelter Vater - ein Höllentrip ins Innere der Psychiatrie

​Zwei entsetzliche Kindermorde hat er bereits gestanden und die Berliner Polizei zu den grausam entstellten Leichen geführt. Doch jetzt schweigt der psychisch kranke Häftling Guido T. auf Anraten seiner Anwältin. Die Polizei ist sicher: Er ist auch der Entführer des sechsjährigen Max, der seit drei Monaten spurlos verschwunden ist. Die Ermittler haben jedoch keine belastbaren Beweise, nur Indizien. Und ohne die Aussage des Häftlings werden Max' Eltern keine Gewissheit haben und niemals Abschied von ihrem Sohn nehmen können.

Drei Monate nach dem Verschwinden von Max macht ein Ermittler der Mordkommission dem verzweifelten Vater ein unglaubliches Angebot: Er schleust ihn in das psychiatrische Gefängniskrankenhaus ein, in dessen Hochsicherheitstrakt Guido T. eingesperrt ist. Als falscher Patient, ausgestattet mit einer fingierten Krankenakte. Damit er dem Kindermörder so nahe wie nur irgend möglich ist und ihn zu einem Geständnis zwingen kann.

Denn nichts ist schlimmer als die Ungewissheit.
Dachte er.
Bis er als Insasse die grausame Wahrheit erfährt ...

Sebastian Fitzek, Deutschlands prominentester Autor von Psychothrillern, mit seinem neuen Bestseller aus dem Inneren der Psychiatrie!

Der Autor

Sebastian Fitzek

Portrait von  Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie“(2006) ist er mit allen...

zum Autor Bücher von Sebastian Fitzek

Pressestimmen

"Deutschlands Thrillermeister Fitzek mit gewohntem Pageturnereffekt passend zur dunklen Jahreszeit."

t-online.de , 09.07.2018

"Psycho in Perfektion, da muss man ja selbst schon aufpassen, nicht paranoid zu werden. Für mich ein absolutes Highlight!"

booknaerrisch.de, 31.12.2018

"Dieses Buch war eine fantastische Reise, die mich begeistert hat. Das perfide psychische Spiel, das hier auch mit dem Leser gespielt wird, lässt sich fast nicht in Worte fassen."

bookshaveasoul.com , 31.10.2018

"Durch Verwechslungen, Intrigen, Wendungen und Wahnsinn zur Erkenntnis."

Oberhessische Presse , 26.10.2018

"Autor Sebastian Fitzek, bekannt für seine Psychothriller, gibt Einblicke in das Innere der Psychatrie."

Dreingau Zeitung, 20.10.2018

"Eines (...) gesteht jeder Leser dem 47-Jährigen zu: dass seine Fantasie anscheinend grenzenlos ist."

Rüsselsheimer Echo , 26.10.2018

"Vor Sebastian Fitzek git es derzeit kein Entkommen."

BILD.de, 30.10.2018

"Genial und verstörend. Wem kann man am Rande des Abgrundes trauen - und wem nicht? Bis zum Ende bleibt die Wahrheit im Dunkeln."

Ruhr Nachrichten, 24.10.2018

"Oh Mann, Fitzek! Sein neues Buch ist - wen wundert's - verstörend. Wie seine Vorgänger. Aber dieses Mal hat sich der Berliner Autor hat sich auf ein Terrain begeben, das von vornherein zur Gratwanderung zwischen Wahnsinn und Verstand einlädt."

dpa, 25.10.2018

"Sebastian Fitzek hat diesmal einen besonderen raffinierten Dreh gefunden, seine Leser mit wachsender Spannung komplett in die Irre zu führen."

Sächsische Zeitung, 24.10.2018

"Auch das neue, heiß erwartete Werk von Deutschlands Thriller-König ist wieder ein atemberaubender Pageturner."

Frau im Spiegel, 24.10.2018

"„Der Insasse“ von Sebastian Fitzek ist ein absolut spannender und deftiger Psycho-Thriller!"

Geek Whisper, 07.11.2018

"Flüssig geschrieben, nicht vorhersehbarer Plot, super aufgelöst. Was will man mehr?"

Freizeitprinzessin (Blog), 08.11.2018

"Das Konzept vom neuen Thriller der Superlative von Fitzek ist einfach diabiolisch gut - die Leser dürfen sich auf atemberaubende und nervenzerreißende Spannung freuen (...)"

WeLoBo.de, 02.11.2018

"Ein Thriller, der die den absoluten Thrill verpasst, spannungsgeladen und temporeich, voll irrer Wendungen."

Susis Leseecke (Blog), 09.11.2018

"Satzkonstruktion und Wortwahl sind bei 'Der Insasse' genauso großartig, wie man es vom Autor gewohnt ist (...("

Janas Leshimmel , 07.11.2018

"Die Realität kann warten: Dieses Buch eignet sich perfekt für den November"

Futter.at, 10.11.2018

"'Der Insasse' ist Fitzek-typisch reißerisch geschrieben und für mich ein echter Pageturner, der den in einer Psychiatrie herrschenden Wahnsinn lebendig und bis zu äußersten Schmerzgrenze beschreibt und den ich in kürzester Zeit verschlungen habe."

Lenas Bücherlounge (Blog), 09.11.2018

"seid euch bewusst: Ihr werdet euren Verstand verlieren. Und wie soll es auch anders ein, am Ende ist nichts so wie es scheint"

Sarahs Bücherwunderland.de , 09.11.2018

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Als ich das Buch dann in meinen Händen hielt, war ich sofort ziemlich begeistert vom Buchcover. Es ist einfach

der Hammer. Es ist schlicht und passt unglaublich gut zum Genre. Der rote Buchschnitt und der wattierte Bucheinband machen das Buch zu einem echten Highlight. Ich habe während des Lesens oft gedacht, dass es unglaublich toll in der Hand liegt und einfach perfekt zum Buch passt. Für mich ein absolut geniales Buchcover!
 
Aber auch der Schreibstil von Sebastian Fitzek konnte mich sofort begeistern. Er ist sehr flüssig und leicht zu lesen, aber voller Spannungselemente. Schon auf den ersten Seiten macht sich die düstere und äußerst bedrückende Stimmung des Buches breit und hat mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Auch dass die Kapitel nicht alle aus der Sicht von Till Berkhoff, sondern auch aus der Sicht der anderen Charaktere erzählt werden, macht das Lesen unglaublich spannungsgeladen. Denn eigentlich endet fast jedes Kapitel mit einem Cliffhanger, der zum Weiterlesen förmlich zwingt. Ich hatte große Probleme, das Lesen zu unterbrechen, denn es war einfach viel zu fesselnd. Auch die wirklich gruselige Atmosphäre in der Psychiatrie und all die Geschehnisse, die der Leser gemeinsam mit Till Berkhoff verkraften muss, sind einfach unglaublich faszinierend.

Allzu viel möchte ich eigentlich gar nicht über die Handlung dieses Buches sagen, denn ich finde, jeder sollte selbst in das Buch abtauchen und alles mit seinen Augen erleben. Ich kann nur sagen, dass ich immer sehr gerne auf die falschen Fährten, die der Autor im Buch auslegt, reingefallen bin. Ich hatte viele Überraschungs- und noch mehr Gruselmomente. Und bin bis zum Schluss atemlos der Handlung des Buches gefolgt, um dann noch einmal gnadenlos überrascht zu werden.

Auch die Charaktere, auf die der Leser in diesem Buch trifft, sind voller Überraschungen und dunkler Geheimnisse. Ich hatte ganz tiefe Einblicke in die Seelen der jeweiligen Charaktere und konnte einiges überaus gut nachvollziehen. Natürlich nicht alles, aber ich war ja auch dank Sebastian Fitzek in einer Psychiatrie ...

Ich finde es faszinierend, wie Sebastian Fitzek es schafft, mich so weit in die Handlung des Buches hereinzuziehen, dass ich das Gefühl habe, wirklich Teil der Geschichte zu sein. Oft hatte ich das Gefühl, dort nicht mehr heile herauszukommen. Es blieb kaum Zeit zum Luftholen während des Lesens und natürlich steht im Vordergrund immer die drängende Frage nach dem Schicksal des kleinen Max.

Mein Fazit:

"Der Insasse" von Sebastian Fitzek ist ein Psychothriller, der seinem Namen alle Ehre macht. Ich war gefesselt von Anfang bis zum Schluss und hatte viele Schockmomente. Das Ende kam mehr als überraschend, denn damit hätte ich nie im Leben gerechnet
Marion2505, 18.11.2018

Auch wenn mich der Handlungsort und der Hintergrund dieser Geschichte sehr interessiert hat, konnte es mich das Buch

doch erst ab der Mitte mit den Mordermittlungen richtig fesseln. Ich hatte bei der Beschreibung der Szenen im Gruselkeller und in der geschlossenen, psychiatrische Abteilung Gänsehaut. Wenn Kinder zu Opfern werden, ist das immer besonders schrecklich und nimmt mich sehr mit.

Inhaltlich hatte der Thriller viele spannende Elemente, einige blutige Vorgänge und die Wendungen sorgten für überraschende falsche Fährten, die Fitzek besonders beherrscht und die ich inzwischen auch von ihm erwarte. Der Schreibstil ist ungemein flüssig, die wechselnden Perspektiven der Kapitel sorgen für zusätzliches Tempo und beleuchten die Hintergründe der Ereignisse genauer. Außerdem lernt man dadurch die facettenreichen Charaktere besser kennen und sie ziehen den Leser gekonnt in ihren Bann. 

Fitzek bringt den Leser auf falsche Fährten, zeigt menschliche Abgründe auf und sorgt mit reichlich Emotionen für einen packenden Thriller. Man taucht ab in ein unheimliches Szenario im Inneren eines psychiatrischen Gefängnisses und erlebt die Trauer und Wut von Eltern auf die grausamen Täter mit. Nicht der beste Fitzek, aber ein sehr lesenswerter! 

 

sommerlese, 17.11.2018

Er ist wieder da! Der Sebastian Fitzek, dessen Bücher ich so kennen- und schätzen gelernt habe ist wieder

da. Damit meine ich die Art von Psychothrillern, die er in seiner Anfangszeit geschrieben hat, sind durchaus mit diesem hier zu vergleichen.

Endlich besinnt er sich wieder seiner Stärken und das ist genau diese Art von Psychothrillern.
Das Buch besticht durch ganz stark herausgearbeitete Figuren, die wirklich echt wirken. Die aber zugleich immer wieder denken lassen - warum tust Du dies denn jetzt?

Gleich das erste Kapitel lässt ahnen in welche Richtung der Roman gehen könnte. Sehr spannend geht es da schon los und diese Spannung hält bis zum Ende an, nein, sie steigert sich sogar noch, bis man es kaum noch aushalten kann  und unbedingt das Ende lesen will. So hat es mich ein rechtes Maß an Überwindung gekostet, nicht gleich zur letzten Seite weiterzublättern.

Der wichtigste Schauplatz, eine Psychiatrische Klinik, hat etwas Düsteres und Beklemmendes an sich. So wird es für den Leser nicht einfach das Buch zu genießen. Es stößt stellenweise ab und doch ist man neugierig wie es weitergeht und kann das Buch nicht beiseitelegen, ähnlich wie bei einer Katastrophe, es stößt ab und doch schafft man nicht wegzuschauen.

Viele geschickt eingefügte Wendungen machen es unmöglich den Schluss vorauszuahnen. Und der hat es in sich, es kommt ganz sicher nicht so, wie es seine Leser vielleicht denken.

Nach einigen etwas schwächeren Büchern, schaffte es Sebastian Fitzek dieses Mal mich wieder voll und ganz zu überzeugen.

Und so sind das für mich verdiente 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung.

https://mundolibris-buchblog.de

Mundolibris, 13.11.2018

"Der Insasse" ist Fitzek-typisch reißerisch geschrieben und für mich ein echter Pageturner, der

den in einer Psychiatrie herrschenden Wahnsinn lebendig und bis zur äußersten Schmerzgrenze beschreibt und den ich in kürzester Zeit verschlungen habe. 

Max Berkhoff wurde vor einem Jahr entführt und seitdem fehlt jede Spur von dem Erstklässler. Till Berkhoff hält die Ungewissheit nicht länger aus und lässt sich mit Hilfe seines Schwagers, einem Kriminalkommissar in die Psychiatrie einweisen, in der der vermeintliche Täter, Guido Tramitz, im Hochsicherheitstrakt untergebracht ist. Till muss einen hochgradig gestörten Patienten mimen, um in die Nähe von Tramitz zu gelangen. Abgeschottet von der Außenwelt ist er bereit, jedes Risiko einzugehen, um an das Tagebuch des Täters zu gelangen und das Verschwinden seines Sohnes aufzuklären. 

"Der Insasse" beginnt mit einem skrupellosen und qualvollen Mord und zieht den Leser sofort in den Bann. Der Psychothriller ist aus der Perspektive verschiedener Charaktere geschildert, wobei der Vater auf der Suche nach seinem Sohn im Fokus steht. Viele kurze Kapitel lassen den Roman dynamisch wirken und führen rasant durch die Geschichte. 

Der Thriller ist nichts für Zartbesaitete, da Sebastian Fitzek brutal seine verstörenden Fantasien auslebt. Die Handlung spielt sich überwiegend in der psychiatrischen Klinik ab, in der Till Berkhoff sich nicht nur seinem erklärten Feind stellen muss, sondern auch der Gewalt von Mitpatienten ausgesetzt ist und sich nie sicher sein kann, auf welcher Seite das Pflegepersonal tatsächlich steht. 
Der Roman ist spannend geschrieben und überrascht durch zahlreiche Wendungen, die der Geschichte einen immer neuen Drive verleihen. 

schnäppchenjägerin, 09.11.2018

wie es sollte.

Fitzek bringt den Leser auf falsche Fährten, zeigt menschliche Abgründe auf und sorgt mit reichlich Emotionen für einen packenden Thriller. Man taucht ab in ein unheimliches Szenario im Inneren eines psychiatrischen Gefängnisses und erlebt die Trauer und Wut von Eltern auf die grausamen Täter mit. Nicht der beste Fitzek, aber ein sehr lesenswerter!

sommerlese, 08.11.2018

Fitzek ist ein Garant für absolute Spannung, Phycho mit hohem Suchtfaktor. Er hat es auch in einem neuen

Buch wieder auf die Spitze getrieben. Der Bucheinband eine tolle Idee ! Man muss es gelesen haben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 

Heike Beger, 06.11.2018

Der Insasse hat mich richtig gefesselt. Gerade wenn man denkt, man weiß was als nächstes passiert, kommt

es ganz anders! Und das macht Fitzek aus. Immer eine Überraschung auf Lager - und Spannung auf jeder Seite.

Vanessa, 05.11.2018

"Der Insasse" ist ein Psychothriller des Autors Sebastian Fitzek und erschien 2018 mit 384 Seiten als

Hardcoverausgabe im Droemer Verlag der Droemer Knaur Gruppe.

Till Berkhoff, Vater des kleinen Max Berkhoff, möchte das Schicksal seines Sohnes aufklären und versucht sich selbst in die Psychiatrie  einweisen zu lassen um dort dem Täter, und somit auch der Wahrheit, näher zu kommen.

So spannend, wie der Inhalt klingt, so beginnt auch das Buch. Direkt zu Anfang verrät uns Autor Sebastian Fitzek den Täter: Tramnitz. Die kurzen Kapitel mit je einem spannenden Ende verleiten perfekt dazu das Buch nicht aus der Hand legen zu wollen und der Geschichte von Till zu folgen.

Geschrieben ist das ganze in der Erzählperspektive, die zwischen den Personen (Till, Max, Sänger etc.) schwankt und somit auch neue Blickwinkel auf die Handlung und ihren Verlauf wirft. Der gewohnte flüssige Schreibstil des Autors wirkt hier natürlich auch wieder unterstützend und sorgt mit so mancher Beschreibung für Gänsehautmomente.

Leider möchte ich auf die einzelnen Charaktere des Buches nicht eingehen, da zu große Spoilergefahr besteht.

Typisch für ein Fitzek-Buch enttäuscht auch dieses nicht mit einer unvorhersehbaren Wendung am Ende, die für mich als Leser durchaus nachvollziehbar war und mich befriedigt das Buch zuklappen ließ.

Ein besonderes Highlight bot das Buch/der Autor noch mit seiner Danksagung, die alles andere als "normal" ist, sondern als kleiner Kurzthriller von Sebastian Fitzek verfasst wurde.

Von mir gibt es für diesen Thriller eine klare Leseempfehlung. Und nebenbei bemerkt, macht das Buch in seiner limitierten Sonderauflage auch optisch einen guten Hingucker im Regal. ;)

Buchglueck, 05.11.2018

Zuerst die guten Sachen: Geiles Cover, auffälliger roter Buchschnitt und Wendungen, die einem den Atem rauben.

Das fing schon auf den ersten paar Seiten mit einem Knaller an, der mich so überrascht hat, das ich erst dachte, ich hätte es nicht richtig gelesen. Der Plot nimmt rasant an Fahrt auf und hat mit fiesen Cliffhangern an den Kapitelenden einen ja förmlich zum Lesen getrieben. Doch je weiter ich in der Story voran kam umso mehr habe ich einige Tatsachen wiedererkannt. Ja, auch ich habe den Bezug zu einem bestimmten Film herstellen können, das haben nämlich vor mir schon einige Leser moniert. Leider hat mich diese Tatsache etwas enttäuscht. Zudem wird nebenbei eine Tat erwähnt, deren Vorgehensweise ich auch erst vor kurzem gelesen hatte, in einem anderen Thriller und eine wichtige Stelle zum Schluß hin, ist diesen Sommer in den USA tatsächlich passiert. Ohne zu spoilern, kann ich leider nicht näher darauf eingehen, aber ich hatte damals im Mai dazu einen Bericht im TV gesehen und hier im Plot ist dieses Unglück auch mit einbezogen worden. Ich muss es nun leider mal kurz so sagen, aber kann sich Herr Fitzek nichts Eigenes mehr ausdenken? Ich habe noch in keinem Buch so viele Sachen gelesen, die ich irgendwo und irgendwann schon mal gehört, gelesen oder gesehen habe. Das Ende bringt leider auch keine große Überraschung, wenn man einige andere Fitzek's kennt, dann kann man sich die Auflösung schon nach etwas mehr als der Hälfte des Buches denken. Die Charaktere sind durch die Wahrheit oder Unwahrheit auch nicht wirklich eins mit mir geworden und der Schreibstil ist wie immer: kurz, knallhart, oftmals widerlich und krank, typisch Psychothriller eben.
Ach menno, ich bin sehr enttäuscht, aber leider überwiegen diesmal wieder die negativen Aspekte, dabei hatte Herr Fitzek mich mit "Das Paket" mal wieder überrascht, aber mit "Der Insasse" ist ihm dies leider wieder nicht ganz gelungen.

Miss Norge, 04.11.2018

 Wer denkt, bei diesem Thriller das Ende zu kennen, hat nur zum Teil Recht. Die Gründe für

sämtliche Dinge sind nicht zu erkennen. Was mit dem kleinen Max passiert ist, weiß man lange nicht.

Dieser Thriller erschüttert einen da, wo man nicht erschüttert werden will. Dennoch! Man liest kontinuierlich weiter. Man kann nicht anders. Bitte schützt Eure Kinder nicht nur mit einem Codewort. 

Wenn du denkt es geht nichts mehr, kommt ein neuer Fitzek daher! 

Unbedingt lesen. 

 

Giselas Lesehimmel, 04.11.2018

Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber in keiner Weise meine Meinung

beeinflusst.

Mein Eindruck:

Was für ein geiles Stück Papier!! Sorry, dass ich mit diesen Worten meine Rezension beginne, aber ich kann es nicht anders ausdrücken. Schon vor Monaten, als ich das erste Mal den Klappentext las, war für mich klar, dass MUSST du lesen. Nicht nur, weil der Klappentext einfach genial klingt, sondern weil Sebastian Fitzek für mich einfach der Gott unter den Thriller-Autoren ist und ich ganz genau weiß, mit seinen Büchern bekomme ich das feinste Futter für meine Nerven.

Zum Inhalt selbst möchte ich nichts sagen, da ich wahrscheinlich zu viel verraten und somit spoilern würde. Ich denke, der Klappentext ist nicht ohne Grund so kurzgehalten.

Der Schreibstil des Autors ist wie immer sehr fesselnd und hat mich zudem leicht und locker durch das Buch gebracht. Auch haben mir die kurzen Kapitel mit den „fiesen“ Cliffhanger gut gefallen. Die Spannung wuchs von Seite zu Seite, so dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es war wie ein Sog, der mich reinzog und nicht mehr los lies, der mich durch die Seiten wirbelte und einen „WTF“ Moment nach dem anderen bescherte. Daher hätte das Buch von mir aus auch noch ein paar Seiten mehr haben können. Es war einfach viel zu schneell zu Ende.

Die Darstellung der Charaktere fand ich mehr als gelungen. Vor allem die Darstellung von Tramnitz gefiel mir außerordentlich gut. Ich hatte ihn jedes Mal so deutlich vor Augen, dass ich mich ein kalter Schauer überkam.

Was auf jeden Fall auch gelesen werden sollte, ist die Danksagung. Ich lese Danksagungen selbst ja sehr selten, aber hier hat der Autor mal wieder etwas ganz Besonderes daraus gemacht.

Fazit:

Ein Buch, das an den Nerven zehrt, für geniale WTF Momente sorgt, eine Spannung, die kurz vor dem zerbersten ist und Charaktere, die so real wirken, dass man meinen könnte, man steht ihnen direkt gegenüber. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

Allerdings möchte ich zu Bedenken geben, dass die Opfer in diesem Buch meist Kinder sind und es vielleicht nicht für jeden Leser geeignet ist.

Christina Amberg, 01.11.2018

Zum Buch

Stell Dir vor, dein Sohn wird entführt und der einzige der weiß wo er ist und was mit ihm passiert ist, ist der Täter selbst. Dieser jedoch sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie.

Was würdest Du tun um zu ihm zu gelangen? Richtig, du musst deinen Verstand verlieren und in diese Klinik kommen. Genau diesen Plan verfolgt Till Berkhoff um an die Informationen zu seinem Sohn Max zu gelangen. Durch die Hilfe seines Schwagers kann er sich in die Steinklinik einschleusen. Doch das was er dort alles erfährt, ist nicht annähernd das was er erwartet hat. Es ist weitaus schlimmer!

Meine Meinung

Der Insasse ist wieder ein typischer Sebastian Fitzek Thriller. Genauso wie man die Geschichten kennt und liebt. Ja ich bin ein eingefleischter Fitzek Fan. Der Insasse ist seit langem mal wieder ein Buch, welches mich bereits am Anfang von den Socken haut.

Der Schreibstil dieses Buches ist flüssig und schnell zu lesen. Man merkt nicht einmal wie die Zeit verfliegt. Auch die Gestaltung des Covers passt super zum Thema des Thrillers. Das Cover ist in weiß gehalten und vermittelt den Eindruck auf die Wand einer Gummizelle zu schauen. Die Schrift des Covers ist in schwarz und rot gehalten.

Sebastian Fitzek hat in diesem Buch, die Protagonisten sehr real dargestellt. Zwischenzeitlich habe ich selbst an meinem Verstand gezweifelt. Allzu viel mag ich zu den Protagonisten nicht sagen, da ich nichts aus versehen verplappern will.

Jedoch kann ich zum Täter Guido Tramnitz mit Fug und Recht sagen, dass er die Ausgeburt der Hölle ist. Ein kranker Psychopath, der selbst nur wenig bis kein Schmerzempfinden besitzt. Für diesen Mann hat man nicht ein wenig Mitleid, selbst als man seine Lebensumstände kennenlernt.

Ich bin immer wieder verwundert, wie Sebastian Fitzek auf solche Geschichten kommt. Aber ich kann nicht anders als Sie immer wieder zu lesen. Sebastian Fitzek schafft es, einen direkt in seinen Bann zu ziehen und nach jedem Ende eines Buches hofft man schnell auf das nächste. Auch wenn man dabei ein ganzes Jahr lang hibbeln muss.

Besonders toll fand ich auch die anders gestaltete Danksagung. Einfach perfekt gemacht und abwechslungsreich.

Fazit

Sebastian Fitzek ist ein Meister seines Faches. Auch dieses Buch überzeugt einen direkt auf den ersten Seiten. Es zieht einen magisch in seinen Bann und lässt er wieder los, wenn man als Leser auf der letzten Seite angelangt ist. Ein muss für jeden, der bis zum Ende verwirrt werden will und der es liebt den Täter nicht sofort zu entdecken. Mehr als verdiente 5 Sterne!

Steffi.wi1105, 31.10.2018

Respekt! Sebastian Fitzek hat hier schon wieder einen spannenden

pageturner geschrieben!!!! 

Björn Schubéus, 28.10.2018

Komme ich direkt zum Cover. Besser hätte man es gar nicht gestalten können. Als wäre man selbst in

eine Zelle gesperrt worden. Und dann diese genialen roten Buchkanten. Perfekt.

Über seinen Schreibstil brauche ich gar nicht allzu viel verlieren, da mir dieser einfach unglaublich gut gefällt. 

Ich habe dieses Buch angefangen und war von Anfang an direkt im Geschehen drin. Es hat mich total gefesselt und ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Fitzek hat es wieder einmal geschafft die Spannung von Seite zu Seite immer weiter aufzubauen und einen nicht durchatmen zu lassen.

Mit jeder seiner Figuren habe ich in diesem Buch mitgefühlt und gelitten. 

Für mich eine absolute Kaufempfehlung und die Danksagung ist wirklich genial.  :-)

Nadine1986, 27.10.2018

Danke an den Dromer knauer Verlag für das Rezinsions  Exemplar. 

Das ist von Sebastian fitzik der neue Psychothriller. 

Titel: Der insasse

Autor : Sebastian fitzek

Verlag : Dromer knauer

Seiten :377

Preis :22.99€

ISBAN: 978-3-426-28153-6

Erscheinungstag : 24.10.2018

Klappentext

Um die Wahrheit zu finden, muss er seinen Verstand verlieren.

Vor  einem Jahr verschwand der kleine Max Berkhoff.
Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah. 
Doch der sitzt im Hochsicherheutstrakt der Psychiatrie und schweigt. 
Max Vater bleibt nur  ein Weg, um endlich Gewissheit zu haben :Er muss selbst zum Insassen  werden.

Meine Meinung

Wau ein klasse Buch wieder von Sebastian fitzek, es hat mich gefesselt von Anfang an bis zum bitteren Ende. So ging  es mir bei fitzik bei der nachtwandler und Augenjäger und das packet. Die 3 und der insasse habe ich Inhalb 5 Std aus gelesen.

Ein genial verzwickter Psychothriller, der einem enorm hohen Spannungsbogen von der ersten bis hin zur letzten Seite aufrecht erhält.
Fitzek schreibt in relativ kurzen Kapitel und Überraschungseffekten einen Thriller, den der Leser kaum mehr aus der Hand legen kann. Eine interessante und undurchschaubare Thematik, welche sich größtenteils in der Psychiatrie "Steinklinik" abspielt und den Leser verwirrt.
Bis zur letzten Seite hin bleibt es spannend und voller Wendungen.
Nix für Schwäche Nerven. 
Wünsche den die das Buch noch nicht gelesen habe will Spaß beim lesen. 
Fantazi Sebastian fitzik schreibt super Bücher das war wieder ein super Buch von ihm. Man kann von Sebastian fitzek nie genug haben.

Bewertung

5 von 5 Stern

Lisa Herrmann, 27.10.2018

Kurz vor Halloween ist es soweit. Das neue Buch von Sebastian Fitzek erscheint. Dieses Jahr: Der Insasse. Ein

Mörder hat zahlreche Kinder auf dem Gewissen.

Doch eine Leiche wurde nie gefunden: Die von Max Berkhoff. Sein Vater Tim Berkhoff hofft immer noch zu den Überresten seines Sohnes geführt zu werden. Ehemals hatte er einen anderen Job und nun ist er nur bei der Feuerwehr und fällt trotzdem noch durch sein waghalsiges Verhalten auf.

Der mutmaßliche Mörder kommt nicht ins Gefängnis sondern in eine Psychiatrische Anstalt. Tim fasst den Plan sich selbst in die Steinklinik einzuschleusen um selbst die Wahrheit aus Tramnitz dem Mörder herrauszubekommen. So schlüpft er in eine andere Identität und hat keine Ahnung Welche Feine diese Identität schon in der Klinik hat.

Ich bin fasziniert was Sebastian Fitzek wieder erschaffen hat, ganz ehrlich ich muss zugeben ich habe gedacht Fitzek will am Ende auf was anderes raus und war verblüfft über die Auflösung. Sebastian Fitzek hat es wieder geschaffen einen raffinierten Thriller zu erschaffen und das schlimme ist… man kann ihn nicht mehr aus der Hand legen sobald man einmal mit dem Lesen angefangen hat.

In meinem Fall war das eine sehr schlaflose Nacht. Es fühlt sich wahnsinnig authentisch an. All die detailierten Vorgänge in der Klinik zeigen das sich Fitzek mal wieder Intensiv mit der Thematik auseinander gesetzt hat.

Der wahre Täter ist hier ist allerdings Sebastian Fitzek der hier massiv mit dem Leser spielt und mehrere Handlungen zu einer zusammengepuzzelt hat. Wer noch nie einen Fitzek gelesen hat… hat hiermit einen guten Anfang . Ich bin bisher jedesmal begeistert gewesen von den Ideen die Sebastian Fitzek immer hat, bei noch keinem Buch konnte ich sagen „oh hab ich dochs geahnt …. „

Im Übrigen ist die Danksagung ebenfalls ein wahres Highlight.

Rainbookworld, 26.10.2018

Ich bin schon total gespannt auf das Buch, als Fitzek Fan darf das natürlich nicht in meiner Sammlung

fehlen

Susi's Leseecke, 03.10.2018

Auf dieses Buch bin ich auch schon sehr gespannt.Am liebsten höre ich ihn als Hörbuch. Es ist immer

derselbe Sprecher und das ist sehr angenehm.

leseratte, 23.09.2018
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