Verlagsgruppe Droemer Knaur



Das Wispern der Schmetterlinge

9783426523902
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Taschenbuch, Knaur TB
01.08.2019, 384 S.

ISBN: 978-3-426-52390-2
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Roman

Ein ergreifender Roman über Trauer, Schuld und eine Liebe über den Tod hinaus: Als Ava stirbt, bricht Paceys Welt zusammen - doch dann trifft er im Urlaub auf eine Frau, die ihr aufs Haar gleicht … Mit ihrem Liebes-Roman „Das Wispern der Schmetterlinge“ entführt die Erfolgsautorin Susanna Ernst Sie auf die exotische Insel Madeira und sorgt für ganz große Gefühle.

Wie soll Pacey nur ohne seine geliebte Ava weitermachen? Seit sie ums Leben gekommen ist – noch dazu durch Paceys eigene Schuld – wird er jede Nacht von Albträumen gequält. In diesen spricht seine früh verstorbene Schwester zu ihm, aber Pacey versteht ihre Worte einfach nicht.
Schließlich gibt ihm seine Therapeutin den Rat, eine Reise zu unternehmen, um den quälenden Erinnerungen und Schuldgefühlen zu entkommen. Doch auf Madeira steht Pacey plötzlich einer Frau gegenüber, die Ava wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Wie ist das möglich, hatte Ava eine Zwillingsschwester? Und was ist zwischen ihr und Pacey wirklich geschehen?

»Voller Seele, Herz und Humor.« Für Sie
»Susanna Ernst schenkt uns pures Leseglück.« Petra

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- Immer wenn es Sterne regnet
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Die Autorin

Susanna Ernst

Portrait von  Susanna Ernst

Susanna Ernst wurde 1980 in Bonn geboren und schreibt schon seit ihrer Grundschulzeit Geschichten. Sie leitete siebzehn Jahre lang eine eigene...

zur Autorin Bücher von Susanna Ernst

Lesetipps

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Die Geschichte ist wechselnd aus der Sicht von Pacey und Maria jeweils in der Ich-Form geschrieben. Dazu kommen die

Texte aus Avas Audiotagebuch, die von den früheren Zeiten erzählen.

Von Anfang an war ich in der Geschichte gefangen, denn der Schreibstil ist sehr emotional und auch mitreißend.

Pacey hatte mein ganzes Mitgefühl, denn an der Tragödie, die er erleben musste, wäre wohl jeder zerbrochen. Daher konnte ich auch nachvollziehen, dass er sich Maria unter Vortäuschung einer journalistischen Arbeit nähert und ihr nichts von ihrer Ähnlichkeit mit Ava sagt. Als zwischen beiden zarte Gefühle entstehen, waren für mich auch Paceys Zweifel nachvollziehbar, denn ob seine Gefühle wirklich Maria gelten oder eben doch Ava, war für ihn sicher schwierig zu erkennen. Pacey war insgesamt sehr gut gezeichnet, denn sein Handeln war für mich glaubhaft und nachvollziehbar.

Lediglich die lila Schmetterlinge, die ihm immer wieder seinen Weg zeigen und die sonst niemand sieht, die hätte es nicht gebraucht. Mit dieser Art von mystischen Dingen kann ich leider nichts anfangen.

Das ist aber auch schon mein einziger winziger Kritikpunkt.

Die weiteren Protagonisten wie Maria und später Ryans Familie waren gut gezeichnet und passen gut ins Gesamtbild.

Ein Highlight war sicher auch Marias kleiner Sohn Rory, dessen kindliche Naivität gut gelungen ist.

 Die Geschichte ist wunderschön, sehr emotional, bewegend und erzählt von Schuld, Trauer, Loslassen, Versöhnung und großer Liebe. Es gibt immer wieder liebevolle Details und auch Momente, die mich zum Schmunzeln gebracht haben.

Eine große, überraschende Wendung lenkt die Geschichte dann in eine andere Richtung, was mir auch gut gefallen hat.

Auch das Ende ist mal so ganz anders, als man es sonst von Romanen dieser Art kennt und bildet einen Abschluss, der zugleich traurig aber auch hoffnungsvoll und positiv ist.

Trotz meines kleinen Kritikpunktes hat mich dieser gefühlvolle Roman gut unterhalten und mir bewegende und fesselnde Lesestunden beschert!

Fazit: 4 von 5 Sternen

 

© fanti2412.blogspot.com

 

Fanti2412, 12.06.2019

Pacey ist am Boden zerstört, denn seine geliebte Ava ist tot und er fühlt sich deshalb schuldig. Seither

quälen ihn Albträume, in denen er seine früh verstorbene Schwester sieht, sie aber nicht verstehen kann. Seine Therapeutin rät ihm, eine Reise zu unternehmen, um seinen Erinnerungen und Schuldgefühlen zu entkommen. Er reist nach Madeira und trifft dort eine Frau, die genau aussieht wie Ava.

Der Roman nimmt einen von Anfang an gefangen, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Der Schreibstil der Autorin (es ist übrigens mein erstes Buch von ihr) ist sehr schön zu lesen. Man denkt die ganze Zeit, dass man die Lösung für Paceys Kummer herausgefunden hat, aber immer wieder gibt es Wendungen, die zeigen, dass es so einfach nun doch nicht ist. Auch die Charakterisierung der Personen ist hervorragend gelungen. Ich konnte mich bis auf Ryan gut in sie hineinversetzen.

Ava ist ein Mysterium. Wer ist sie und warum sieht ihr Marie so ähnlich? Was hat Pacey getan, dass er sich so schuldig fühlt? Diese Fragen begleiten einen die ganze Zeit.

Ein Ortswechsel alleine befreit einen nicht von Kummer und Schuldgefühlen. Das alles nimmt Pacey mit nach Madeira und es lässt ihn auch dort nicht los. Als er Maria sieht, glaubt er Ava zu sehen und doch gibt es einen kleinen Unterschied. Maria ist verwundert über das merkwürdige Verhalten von Pacey. Er versucht mehr über die Frau zu erfahren, hält sich aber über sein eigenes Leben bedeckt.

Dann erreicht ihn eine Nachricht aus Amerika und als er zurückkehrt, muss er sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen.

Es ist eine sehr emotionale Geschichte, die mich wirklich berührt hat. Ich kann das Buch nur empfehlen.

leseratte1310, 12.06.2019
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