Verlagsgruppe Droemer Knaur



Unter dem Limonenhimmel

9783426521434
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Klappenbroschur, Knaur TB
01.04.2019, 320 S.

ISBN: 978-3-426-52143-4
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Roman

Ein großer Liebesroman vor dem Hintergrund der traumhaften Amalfi-Küste und die Fortsetzung des Erfolgs-Romans „Ein Sommer wie Limoneneis" von der Bestseller-Autorin Marie Matisek

Marco und Lisabetta sind überglücklich, denn endlich sind sie ein Paar - und im siebten Himmel. Ein gemeinsames Leben an der traumhaften Amalfi-Küste – was kann schöner sein?
Doch bald ziehen in der Idylle die ersten dunklen Wolken herauf: ein alter Schuldschein taucht auf, mit welchem Marcos Großvater wegen Spielschulden ein Drittel der Limonen-Plantage an jemand anderen überschrieben hat. Ist dies das Ende der Familie Pantanella? Marcos Zukunftspläne fallen wie ein Kartenhaus zusammen - zumal auch sein Vater Raffaele das Interesse an der Plantage zu verlieren scheint. Auch Pippo, Marcos bester Freund, ist mit den Gedanken woanders, seit Nathalie aus München aufgetaucht ist und ihm den Kopf verdreht hat. Pippo scheint nicht mehr er selber zu sein …
Ein Roman mit Urlaubs-Feeling für alle, die Italien lieben!

Die Autorin

Marie Matisek

Portrait von  Marie Matisek

Die Autorin Marie Matisek lebt mit ihrer Familie, Hund und Kater im idyllischen Umland von München. Neben dem Schreiben pflegt sie ihre Leidenschaften...

zur Autorin Bücher von Marie Matisek

Weitere Teile der Reihe "Die Amalfi-Reihe"

Lesetipps

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Einfach zum Träumen schön!

 

"Unter dem Limonenhimmel" aus der Feder der Bestseller-Autorin Marie Matisek, entführt uns die Autorin wieder an die traumhafte Amalfi-Küste. Sehnsüchtig habe ich auf die Fortsetzung von "Ein Sommer wie Limoneneis" gewartet. Und das Warten hat sich wirklich gelohnt.

Endlich wieder in Italien bei la famiglia! Ach ist das schön - Marco und Lisabetta sind überglücklich. Nach 20 Jahren sind sie nun endlich ein Paar und schweben im siebten Himmel. Ein gemeinsames Leben an der Amalfi-Küste - nichts könnte schöner sein. Aber dann ziehen die ersten Gewitterwolken auf. Die Limonenplantage der Pantanellas ist gefährdet. Schafft Marco einen Neuanfang oder fallen seine Pläne wie ein Kartenhaus zusammen. Außerdem macht sich Marco in letzter Zeit immer mehr Sorgen um seinen Vater, der ziemlich vergesslich wirkt. Dann schlägt der Blitz auch noch bei Pippo ein. Und Marcos bester Freund ist im nun keine große Hilfe - ist doch auch verständlich, wenn sich alles um amore dreht. Aber die Pantanellas wären keine italienische Familie, denn mit vereinten Kräften wird ein Ausweg aus dem Chaos gesucht .....

Wirklich schade, dass meine Reise in das Land der Zitronen so schnell zu Ende war. Ich habe jetzt noch den Geruch der Zitronen in der Nase und der Spaziergang durch die Zitronenhaine war wieder eine echtes Erlebnis. Schon beim Lesen der ersten Seiten hatte ich das Gefühl nach Hause zu kommen und auf alte Bekannte zu treffen. Bei la famiglia fühlt man sich einfach wohl. Ich habe die herrliche Geschichte regelrecht verschlungen. Ich treffe wieder auf liebenswerte Protagonisten und für Lisabetta und Marco habe ich mich gefreut. Die beiden sind ein absolutes Traumpaar, auch wenn jeder der beiden immer wieder mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird. Aber sie sind jetzt eine riesengroße famiglia. Marco hat mir manchmal leid getan, immer wieder werden ihm Steine in den Weg gelegt. Aber mein vereinten Kräften ist alles zu schaffen. Einer meiner ganz besonderen Lieblinge ist auch Pippo. Auch er schleppt eine Altlast mit sich herum. Ihn hätte ich gerne mal in den Arm genommen und gedrückt. Und manche Szenen, besonders das Ende der Geschichte haben mich wirklich sehr berührt. Und dann habe ich mich riesig gefreut. Begeistert hat mich aber auch immer wieder die Zeitreise in der Geschichte. Einfach perfekt!

Ein absolutes Sommer-Sonne-Gute-Laune-Wohlfühlbuch. Ein tolles Lesevergnügen, dass mir unterhaltsame Lesestunden beschert hat. Auch das Cover passt wunderbar. Außerdem gibt es ja wieder ein tolles Rezept von Marco, dass zum Nachmachen einlädt. Eine perfekte Lektüre, für die ich gerne 5 Sterne vergebe.

zauberblume, 21.05.2019

Lisabetta und Marco haben sich nach vielen Jahren wiedergefunden und möchten ihre Liebe endlich an der

Amalfi-Küste genießen. Doch es ist wie verhext, als würde man ihnen ihr Glück nicht gönnen, nun bekommen sie neue Probleme durch einen alten Schuldschein, den Marcos Großvater vor Jahren unterschrieben hat. Aufgrund dessen scheint die Limonenplantage der Pantanellas nun in andere Hände überzugehen. Wie kommt man aus der Nummer wieder heraus, wo doch Marco so ganz eigene Ideen für den Besitz hatte? 

Marie Matisek hat mit ihrem Buch “Unter dem Limonenhimmel” den Fortsetzungsband zu ihrem Roman “Ein Sommer wie Limoneneis” vorgelegt. Der Schreibstil ist locker-flüssig und katapultiert den Leser direkt an die malerisch schöne italienische Amalfi-Küste mit ihren pittoresken pastellfarbigen Häusern, dem zauberhaften Blick aufs Meer und der italienischen Lebensfreude, wobei der Leser diese sofort vor Augen hat sowie den Geruch der Zitronen und die salzige Brise des Meeres in der Nase. Ein Gefühl von Urlaubsfreude kommt auf. Der Leser begleitet sowohl Marco als auch Lisabetta bei ihren Schwierigkeiten und wünscht den beiden, dass sie endlich in Ruhe ihre Liebe genießen können. Doch die Stolpersteine, die ihnen in den Weg gelegt werden, bringen einiges an Unruhe in die Geschichte. Unglücklicherweise ist ein Spannungsbogen in der Handlung kaum zu finden. Die Geschichte zieht sich so dahin und richtig Fahrt kommt erst im letzten Drittel des Romans auf. So muss man als Leser einiges an Durchhaltevermögen mitbringen.

Die Charaktere sind durchweg liebevoll gezeichnet, bleiben allerdings hinter den Erwartungen zurück, die man durch den ersten Roman bereits hat. Der Leser ist eher ein Beobachter als durch die enge Beziehung zu den Protagonisten in die Handlung mitinvolviert. Dadurch bleibt die Beziehung zu den Charakteren auch eher nüchtern und fremd, fehlt es doch an Nähe, um mitzufühlen. Das können leider auch die Nebenprotagonisten mit ihren eigenen kleinen Geschichten nicht herausreißen.

“Unter dem Limonenhimmel” ist ein unterhaltsamer Roman über Familie, Liebe, Freundschaft und einiger Probleme. Die Geschichte ist nett für zwischendurch, einzig das Setting lässt einen vom nächsten Italienurlaub träumen. Leider erreicht diese Fortsetzung nur Mittelmaß.

Dreamworx, 26.04.2019

Marie Matisek bringt mit ihrem locker-leichten Schreibstil den Leser direkt ins zauberhafte Ambiente der

Amalfiküste. Sie erzählt die Geschichte wechselweise aus Marcos, Lisabettas und Pippos Sicht und bringt zusätzlich einige Rückblicke aus der Vergangenheit ein, die die Beziehungen der Figuren in ihrer Jugend schildern. So versteht man ihre Freundschaft und erkennt, welche Freuden, aber auch welche Probleme sie umgaben.


Schnell war ich wieder gefangen von der italienischen Lebensart, dem Genuß am Essen und dem herrlichen Blick auf die wunderschöne Landschaft.
Die Liebe von Marco und Lisabetta unterliegt einigen Widrigkeiten, die mich sehr gut unterhalten haben, doch auch wenn sie gemeinsam mehrere Hürden überwinden konnten, so konnte ich nicht richtig mit ihnen mitfühlen und bangen.

Was mich ziemlich gestört hat, waren die häufig eingebauten Rückblenden und Fußnoten als Verweise auf Inhalte des vorangegangenen Buches.
Dadurch zieht sich die Story ziemlich, es hat mich von der eigentlichen Handlung abgelenkt und ich konnte mich nicht so richtig in die Geschichte fallen lassen.
 

Im Grunde fehlte es mir an Spannung, das konnten auch die liebevoll gezeichneten Figuren nicht überspielen. Der erste Band hatte noch mehr Pepp und ich habe die Charaktere mehr begleiten können.

"Unter dem Limonenhimmel" ist durch das schöne Setting ein unterhaltsamer Sommerroman.

sommerlese, 06.04.2019

Das Buch schließt nahtlos an den Vorgänger-Roman „Ein Sommer wie Limoneneis“ an. Man kann das

Buch sicher auch ohne Vorkenntnisse lesen aber es gibt doch einige Verweise auf den Vorgängerband, so dass ich empfehle, beide Bücher zu lesen.

Lisabetta und Marco haben nach vielen Jahren der Trennung zueinander gefunden und genießen ihr neues Glück.
Während Marco sich um die Limonenplantage seiner Familie kümmert und große Veränderungs- und Zukunftspläne hat, versucht Lisabetta, die jahrelang von ihrem Ehemann abhängig war, erst mal ihr Leben selbständig zu organisieren und sich nicht gleich wieder in eine Abhängigkeit zu begeben.
Doch es gibt auch einige Ärgernisse, die das junge Glück und das schöne Leben beeinträchtigen. Marcos ehemaliger Chef will seine Abfindung nicht zahlen und es taucht ein alter Schuldschein auf, der ein Drittel der Limonenplantage als Spielschuld einer anderen Person überträgt.
Marco und Lisabetta müssen einige dunkle Wolken am Himmel ertragen und vertreiben…

Es war schön, nach Italien an die Amalfiküste auf die Plantage der Familie Pantanella zurückzukehren.
Schnell war ich wieder drin in der Geschichte um Marco und seine Jugendliebe Lisabetta.
Es gab natürlich auch ein Wiedersehen mit Marcos Vater Raffaele, seinem besten Freund Pippo und weiteren schon bekannten Figuren aus dem ersten Teil.
Marie Matisek erzählt die Geschichte aus den drei unterschiedlichen Perspektiven von Marco, Lisabetta und Pippo und wechselt diese kapitelweise. Zwischen durch gibt es ein paar Rückblicke in die Jugendzeit der drei, wo einige Ereignisse geschildert werden, deren Auswirkungen sich in der Gegenwart noch bemerkbar machen.

Auch wenn es so einige Probleme zu lösen gilt, gibt es auch viele schöne Momente und Entwicklungen für Marco und Lisabetta. Aber auch Marcos Vater und Pippo erleben Veränderungen in ihren Leben, die so nicht zu erwarten waren.
Es zeigt sich, dass Familie und gute Freunde wichtig sind im Leben und man gemeinschaftlich vieles bewältigen kann.
Dennoch hat mir bei all dem ein bisschen die Spannung gefehlt.
Gut gefallen haben mir aber die Entwicklungen der einzelnen Figuren, die glaubhaft und schlüssig wirken.
Am Ende gibt es dann noch einen zeitlichen Sprung von einem Jahr, der zu einem versöhnlichen Ende führt.

Das Setting an der italienischen Amalfiküste ist wie schon im ersten Teil sehr gelungen und wird mit wunderschönen Landschaftsbildern geschildert. Auch das italienische Lebensgefühl und eine schöne sommerliche Stimmung sind bei mir angekommen und haben bei mir große Lust auf eine Urlaubsreise und auf Limoncello und Zitroneneis ausgelöst.

„Unter
Fanti2412, 03.04.2019

Wie das Leben spielt

Marie Matisek schreibt nette Liebesromane.

 

Unter dem Limonenhimmel ist die Fortsetzung des Romans Ein Sommer wie Limoneneis. Den habe ich noch nicht gelsen, das macht aber nichts, ich kam gleich in die Geschichte hinein und nichts vermisst.

 

Der Roman spielt an der Amalfiküste und zeigt die Liebe zwischen Marco und Lisabetta. Sie kennen sich von Kindheit an und haben beide erst jemand anderes geheiratet.

 

Marco hat in München zwei Kinder, er hatte als Anwalt gearbeitet und einen Burnout erlitten. Jetzt will er die Limonenplantage seines Vaters weiterführen.

 

Lisabetta hat zwei erwachsene Söhne.

 

Der Roman besticht mit dem humorvollen flüssigen Stil.

Die Autorin malt ein schönes intensives Bild des italienischem Lebens. Ich konnte in die schöne Landschaft Italiens eintauchen und die Personen wurden mir lieb.

 

 


 

Egni, 01.04.2019

Nun kommen nach und nach die ersten Sommerromane auf den Markt und einer, auf den ich mich besonders gefreut habe,

ist dieser hier von Marie Matisek. Denn im vergangenen Jahr habe ich von dieser Autorin bereits „Ein Sommer wie Limoneneis“ gelesen und dies ist nun die Fortsetzung dazu. Wieder steht Marco im Mittelpunkt, der mittlerweile sein Leben komplett umgekrempelt hat. Er ist zu seinem Vater an die Amalfiküste gezogen und glücklich mit Lisabetta liiert. Doch ganz so perfekt, wie es auf den ersten Blick scheint, ist sein Leben nicht, denn er wartet noch immer vergeblich auf die Abfindung seiner Firma, dabei bräuchte er das Geld dringend, um die Zitronenfarm zu modernisieren. Leider spielt aber auch sein Vater da nicht mit: Internet, Solarenergie, elektronisch gesteuerte Bewässerung – all das ist für ihn neumodischer Kram. So lange er lebt, will er davon nichts wissen, verkündet er seinem Sohn. Dabei bräuchte die Plantage dringend eine Modernisierung, um im Wettkampf überleben zu können.

Auch Pippo, Marcos Freund, sieht sich auf einmal mit einem bisher verdrängten Problem konfrontiert, denn eines Tages steht Nathalie, Marcos ehemalige Kollegin, vor der Tür. Und die sieht Pippos früherer Liebe Anne zum Verwechseln ähnlich. Anne hat Pippo damals sehr verletzt, seitdem gibt er zwar nach außen hin den stets fröhlichen, liebenswerten Eisverkäufer, aber kaum jemand ahnt, wie es tief in ihm drinnen aussieht. Nun kommen die Erinnerungen unaufhaltsam wieder hoch und Pippo muss sich den Dämonen seiner Vergangenheit stellen.

Und dann taucht auch noch ein alter Schuldschein auf, demzufolge Marcos Großvater ein Drittel der Zitronenfarm an den Großvater von Marcos Freund Mimmo überschrieben hat. Dieser Schuldschein wurde nie eingelöst, doch nun fordert Mimmo sein Recht. Nicht nur die Freundschaft von Marco und Mimmo steht dadurch auf dem Spiel, sondern auch die Zukunft der Zitronenfarm, die damit ums Überleben kämpft.

Wie gut, dass Lisabetta die Übersicht behält und die Männer ihrer Familie mit sanfter Hand in die richtige Richtung führt…

Wie schon beim ersten Band habe ich auch diesmal sehr schnell in die Geschichte hinein gefunden. Sie wird abwechselnd aus der Perspektive von Marco, Lisabetta und Pippo erzählt, auch einige Rückblicke in die Vergangenheit der Protagonisten gibt es, dadurch bleibt es spannend und abwechslungsreich. Alle Charaktere sind so einfühlsam beschrieben, dass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Mir gefällt besonders, dass es keine Schwarzweißmalerei gibt: Auch die „Bösen“ sind eben nicht durchwegs böse, sondern oftmals nur ein Opfer der Umstände.

Unbedingt erwähnenswert sind auch das schöne Cover, das perfekt zum Vorgängerroman passt, sowie die lieb

Susanne Edelmann, 31.03.2019

Sommerlicher Roman zur leichten Unterhaltung

 

Amalfi, Italien. Marco und Lisabetta sind nun endlich ein Paar – mit dreißig Jahren Verspätung. Doch genießen können sie das nicht, denn immer wieder holt sie die Vergangenheit ein und dann ist da auch noch die Zitronenfarm der Pantanellas, die nicht mehr so gut läuft, wie sie soll.

 

Es handelt sich bei diesem Roman um die Fortsetzung von „Sommer der Erinnerungen“ und „Ein Sommer wie Limoneneis". Es ist ein Roman über Italien, Zitronen, Familie und Freundschaft – aber auch der Klimawandel findet seinen Platz. Wer ein bisschen Urlaubsflair und leichte Unterhaltung möchte ist hier richtig. Der Roman liest sich leicht und zügig. Der Schreibstil gefällt mir gut. Die Italien-Atmosphäre ist beim Lesen sehr gut zu spüren! Allerdings fehlte es mir an einer guten Geschichte. Die Handlung dümpelt mehr vor sich hin und eigentlich passiert die erste Hälfte des Buches nichts Besonderes. Danach kommt ein bisschen Spannung auf, diese verfliegt dann aber auch wieder.

Leider konnten mich die Charaktere ebenfalls nicht sonderlich überzeugen. Sie blieben mir fern und ich konnte nichts mit ihnen anfangen. Eine Entwicklung gab es bei ihnen nicht beziehungsweise kaum.

Für einen Tag am Strand ist dieses Buch sicherlich eine gute Unterhaltung. Auch an einem Wintertag ist es gut geeignet, da man sich so von innen wärmen kann, indem das Buch den Leser mit an die Amalfiküste nimmt und den Duft von Zitronen verströmt.

Obwohl mir die Charaktere und auch die Geschichte als Ganzes nicht so richtig zusagten, empfinde ich den Schreibstil und die Atmosphäre als sehr gelungen, deshalb vergebe ich drei von fünf Sternen.

Kerstin, 17.02.2019
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