Bald

REM

Horror-Thriller | Psychothriller-Bestseller-Autor Sebastian Fitzek meets Horror-Queen Annika Strauss. Nervenkitzel garantiert.

Schlafen. Träumen. Sterben. 

Stell dir vor, deine Träume wären nach dem Aufwachen nicht verschwunden, sondern aufgezeichnet worden. Du könntest sie dir jederzeit ansehen. Doch dann wäre dein nächster Schlaf dein letzter …

Thriller-König Sebastian Fitzek und Horror-Queen Annika Strauss: Das neue Bestseller-Duo!

»Du darfst nicht einschlafen!« Alysee ist vier Jahre alt, als ihr Vater sie panisch anfleht, um Himmels willen wach zu bleiben. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot. Bestialisch ermordet. Das ist Alysees letzte und einzige Erinnerung an ihn. Ihre Mutter, die ebenfalls vor Jahren starb, hat sie nie kennengelernt. Als Vollwaise wächst Alysee mit ihrem besten Freund Nico bei einer Pflegefamilie auf; die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie nie. 

Jahre später erfährt sie, dass ihr Vater ihr etwas vererbt hat, was das Geheimnis seines Todes lüften könnte. Sie tritt das Erbe an und lernt schnell, dass das grauenhafte Sterben erst seinen Anfang genommen hat ...

Psychothrill meets Horror: Thriller-König Sebastian Fitzek und »German Screamqueen« Annika Strauss legen mit REM ihren ersten psychologischen Horror-Thriller vor.

Dich erwarten:

  • Gänsehaut-Atmosphäre in einem unheimlichen alten Hotel
  • Nervenkitzel mit echten Schock-Momenten
  • Deine schlimmsten Albträume ...
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Schwarz-Weiß-Nahaufnahme eines geschlossenen Auges mit dunklem, stark texturiertem Lidschatten und dichten Wimpern.

Annika Strauss und Sebastian Fitzek im Interview zu REM

Annika Strauss, REM ist ein Gemeinschaftswerk mit Sebastian Fitzek. Wie ist Eure Zusammenarbeit entstanden? Woher kennt Ihr Euch?

Annika Strauss: Die Initialzündung kam von Sebastian. Die Idee zu einer Horrorgeschichte hat ihn schon viele Jahre begleitet - aber er wollte sie nicht alleine umsetzen. Da wir in derselben Literaturagentur sind, fiel irgendwann mein Name: eine Autorin mit Horror-Background, die sich in diesem Genre stärker entfalten möchte. Kurz darauf wurde ich nach Berlin eingeladen. Wir haben uns kennengelernt und von da an ging alles erstaunlich schnell. Schon beim ersten Gespräch war klar: Das passt. Die Zusammenarbeit ist unglaublich intensiv, ideenreich und voller Tempo - wir treiben uns gegenseitig an und tauchen gemeinsam
tief in die Dunkelheit ab. Das macht nicht nur Spaß, sondern bringt die Geschichte jedes Mal weiter. Einen solchen kreativen Partner an der Seite zu haben, ist etwas Besonderes.

Horror ist für Dich ein Bereich, den Du als Schauspielerin bereits kennst. Was war der Auslöser auch in dem Genre zu schreiben?

AS: Horror hat mich schon in jungen Jahren fasziniert - angefangen in der Geisterbahn auf dem Rummel. Dieses sichere Erleben von Angst - das kontrollierte Gruseln - hat mich nie losgelassen. Seit der vierten Klasse wollte ich Schauspielerin werden, und irgendwann stand ich tatsächlich in meinem ersten Low-Budget-Horrorfilm vor der Kamera. Es folgten über 30 Produktionen in diesem Genre. Was mich allerdings dabei immer wieder beschäftigt hat: Die Ideen waren oft stark - aber die Figuren blieben zu blass. Bevor man wirklich mit ihnen fühlen konnte, waren sie schon tot. Ich wollte Horror mit Tiefe. Mit Figuren, die man versteht. Daher hatte ich die Idee, mir selbst eine Rolle zu schreiben. Aber sobald ich an einer Geschichte arbeite, stehe ich komplett im Dienst der Handlung. Wenn eine Figur nicht organisch entsteht, dann existiert sie eben nicht - auch nicht für mich. Vielleicht entsteht die passende Rolle ja irgendwann. Die Rolle der Autorin, die Horror auf ihre ganz eigene Art erzählen darf, erfüllt mich auf jeden Fall am meisten.

Ein verlassenes Luxushotel an der deutsch-polnischen Grenze klingt schon ziemlich unheimlich. Warst du zur Inspiration selbst an Lost Places unterwegs?

AS: Lost Places finde ich unglaublich spannend - aber tatsächlich war ich für REM zwar an der deutsch-polnischen Grenze unterwegs, um die Atmosphäre der Gegend einzufangen, aber nicht in einem Lost Place. Allerdings habe ich 2012 fast fünf Wochen in einem Lost-Place gelebt: einem verlassenen Krankenhaus in Berlin-Buch, in dem wir einen apokalyptischen Zombie-Film gedreht haben. Leere Flure, zerbrochene Fenster, absolute Stille. Ich glaube, diese Wochen haben mir genug Lost-Place-Gefühl für ein ganzes Leben mitgegeben.

>>> Zum vollständigen Interview <<<

Sebastian Fitzek, mit „REM“ wagst Du Dich gemeinsam mit Annika Strauss erstmals ins Horror-Genre. Wo liegt für Dich die Grenze zwischen einem Psychothriller und echtem Horror?

Sebastian Fitzek: Gemeinsam haben die beiden Genres den Aspekt das Gefühl der Angst, nicht zwischen Wirklichkeit und Irrealität unterscheiden zu können. Im Horror kommt das übersinnliche Element hinzu. Also der Umstand, dass der Wahnsinn real sein kann.

Wie funktioniert der Schreibprozess im Duo? Wer von Euch beiden ist für die besonders schlaflosen Nächte beim Leser zuständig?

SF: Wir schreiben beide. Und noch wichtiger, wir lesen beide die Kapitel des jeweils anderen. Und überarbeiten sie so lange, bis wir beide der Meinung sind: So, jetzt wird es schlechter, wenn wir weitermachen.
Für die schlaflosen Nächte sind wir auch beide zuständig. Aber wenn Sie sich denken: Puh, das ist jetzt schon echt harter Tobak, dann hat es im Zweifel Annika geschrieben. Ich sage nur „Geflügelschere“.

Der Titel „REM“ spielt auf die Traumphase an. Wie viel von Deinen eigenen Albträumen fließt in das Buch ein?

SF: Keine. Ich schlafe selig, weil ich meine Leserinnen und Leser mit meinen Albträumen alleine lasse, die ich mir von der Seele geschrieben habe.

  • Verlag: Droemer TB
  • Erscheinungstermin: 19.03.2026
  • Lieferstatus: Lieferung ab 19.03.2026
  • ISBN: 978-3-426-57076-0
  • 320 Seiten
  • Autorin: Annika Strauss
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Annika Strauss REM

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