Die Liebe zu so ziemlich allem Die Liebe zu so ziemlich allem
Die Liebe zu so ziemlich allem
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Die Liebe zu so ziemlich allem

Roman

In einer hübschen kleinen deutschen Stadt gibt es ein Museum, das seinesgleichen sucht, so viele seltsame Exponate stehen dort herum und in geheimnisvoller Verbindung zueinander. Carlotta Goldkorn, die nette, überarbeitete Kuratorin, bereitet dort gerade die nächste Ausstellung vor und sitzt zu diesem Zweck dem Stockholmer Literaturprofessor Gösta Johansson gegenüber, der dem Museum ein Gemälde leihen will.
Ja, natürlich. Liebe auf den ersten Blick.
Und gleich darauf: eine Kettenreaktion aufwühlender Ereignisse mit (nicht gleich erkennbarem) Glückspotential: ein Paar fürs Leben, ein gelüftetes Familiengeheimnis, ein riesiger Kunstfälschungsskandal, ein gerettetes Kind und mehrere Leute, die endlich zu sein wagen, wer sie sind.

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Erscheinungstermin: 01.09.2014

Bibliographie
  • Verlag: Knaur HC, Knaur eBook
  • Erscheinungstermin: 01.09.2014
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 464 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-65347-0 (Gebundene Ausgabe)
  • ISBN: 978-3-426-42266-3 (E-Book)
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Book Cover
Die Liebe zu so ziemlich allem
Pressestimmen
  • "Es sind Frauenromane - über Frauen, für Frauen, die aus Vogeleys Atelier kommen. Ja, Atelier möchte man es nennen, weil sie einerseits so spürbar filigran und pastos arbeitet, andererseits die saftigen Tupfer des menschlich-Allzumenschlichen nicht scheut. Und leise geistern die Vorbilder durch die Räume ihrer ansteckend fröhlichen Fantasie: Wo jemand Emilie Grobkümmel heißt und Kleider "resedagrün" sein dürfen, da verneigt sich jemand vor dem alten, dem heiter-weisen Fontane."

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 4. Februar 2015
  • "Dieser Roman ist kein Roman zum Verschlingen. Nein, man muss ihn genießen, eintauchen und in ihn vordringen. Passenderweise möchte ich ihn an dieser Stelle mit einem Gemälde vergleichen. Das betrachtet man im Museum auch nicht im Vorbeigehen, sondern mit viel Ruhe und wenn man sich diese Zeit nimmt, wird man immer wieder neue Details entdecken."

    Herzgedanke (Blog), 2. Februar 2015
  • "Es macht Spaß, dieses buch zu lesen - und das kann ich bei meiner üblichen Lektürewahl ja nun wirklich nicht oft behaupten. Umso mehr habe ich mich über 'Die Lebe zu so ziemlich allem' gefreut. Wegen der Leichtigkeit und wegen der vielen Küsse, wegen der vielen kleinen bezaubernden Dinge und wegen der erzählerischen Stilsicherheit. Manchmal muss es zwischendurch einfach mal ein Buch sein, dessen Figuren in Glückseligkeit schwelgen."

    BÜCHERWURMLOCH (Blog), 10. Dezember 2014
  • "...wohliges Lesevergnügen."

    Hellweger Anzeiger, 8. November 2014
  • "Dieser Roman macht Lust auf Kunst."

    Lübecker Nachrichten, 31. Oktober 2014
  • "Christine Vogeley weiß auch mit ihrem aktuellen Buch ihre Leser zu überzeugen. Herzerwärmende Charaktere tragen die spannende Geschichte und Liebhaber des guten Sprachstils kommen ohnehin auf ihre Kosten."

    www.Soundlarge.at, 30. Oktober 2014
  • "Wer sich schon mal einen Roman für die Mutter, beste Freundin, Tante oder liebenswerten alten Onkel als Weihnachtsgeschenk vormerken will, der ist mit 'Die Liebe zu so ziemlich allem' bestens bedient."

    Fantasie & Träumerei (Blog), 14. Oktober 2014

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