Schwer erleuchtet Schwer erleuchtet
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Schwer erleuchtet

Roman

In seinem neuen Roman „Schwer erleuchtet“ erzählt der erfolgreiche Buch-Autor Dieter Bednarz eine humorvolle Geschichte um einen lebensfrohen buddhistischen Mönch und ein ganz normales Paar aus Hamburg, um einen Zusammenprall der Kulturen, um Buddhismus und Kapitalismus, um Sein und Schein und das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Dafür lieferte, wie schon bei den früheren Büchern von Dieter Bednarz, die Biographie des Autors die entscheidende Anregung: Wie die Roman-Figuren heirateten auch Dieter Bednarz und seine Frau Esther während eines Ayurveda-Urlaubs auf Sri Lanka, die Hochzeits-Rezitation eines buddhistischen Mönchs in dessen Tempel inklusive. Und wie Maya und Daniel in „Schwer erleuchtet“ luden auch Esther und Dieter den Mönch zum Dank zu sich nach Hamburg ein – ein Angebot, das der Ehrwürdige später in Anspruch nahm – für ganze drei Monate. Diese wahre Begebenheit hat der Autor in „Schwer erleuchtet“ weitergesponnen zu einem augenzwinkernd-heiteren Roman mit vielen klugen Einsichten über das Festhalten und Loslassen, über das Haben-wollen und Nicht-bekommen-können, über Achtsamkeit und die wirklich wichtigen Dingen des Lebens.

»Sollten Sie jemals in Hamburg sein, sind Sie uns herzlich willkommen!« So etwas sagt man schon mal, entspannt von tropischer Sonne und der letzten Ayurveda-Behandlung. Aber wer rechnet damit, dass es ein paar Monate später an der Tür klingelt und ein orange gewandeter Mönch davor steht, mit einem strahlenden Lächeln und ohne die Absicht, so bald wieder abzureisen? Dieter Bednarz‘ Helden Maya und Daniel staunen nicht schlecht, mit welch unbekümmerter Gelassenheit Mönch Siri in kürzester Zeit ihr Leben auf den Kopf stellt. Und das ihrer Nachbarn gleich mit. Bevor sich die beiden versehen, wird ihre Wohnung zum Meditations-Raum, gehört Yoga zu ihrem Alltag, stellen sie ihre Work-Life-Balance, ihre zentralen Werte und wenig später gleich noch ihre Ehe infrage. In ihrem Leben bleibt kein Gefühl, kein Wert auf dem anderen. Aber wie, bitteschön, lädt man einen Mönch wieder aus? Und vor allem: Wäre das dann nicht schlecht fürs Karma?

Schon die früheren Bücher von Dieter Bednarz, „Überleben an der Wickelfront“ und „Man darf sich doch mal irren“, wurden erfolgreich für das ZDF verfilmt (jeweils mit Uwe Ochsenknecht und Valerie Niehaus als Dieter und Esther). Auch die Rechte für „Schwer erleuchtet“ sind bereits verkauft, diesmal für eine Kino-Verfilmung.

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Erscheinungstermin: 01.06.2017

Bibliographie
  • Verlag: Knaur TB, Knaur eBook
  • Erscheinungstermin: 01.06.2017
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 400 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-51999-8 (Taschenbuch)
  • ISBN: 978-3-426-44074-2 (E-Book)
Pressestimmen
  • "Ein augenzwinkerndes Buch über einen Zusammenprall der Kulturen, Buddhismus und Kapitalismus, Sein und Schein und die wirklich wichtigen Dinge im Leben."

    www.hamburg.de, 31. Mai 2017
  • "Ein Grundkurs in Buddhismus, verpackt in einen Roman."

    Hamburger Abendblatt, 26. Mai 2017
  • "Alles andere als leichte, unterhaltsame Kost - ein Buch, das unaufdringlich zum Umdenken und Nachdenken einlädt."

    Das Echo vom Alpenrand (Blog), 13. Juni 2017

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