Crime Machine Crime Machine
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Crime Machine

Thriller

David Blake hat eine weiße Weste. Soweit man in Newcastle eine haben kann, wenn man als Berater für einen skrupellosen Gangsterboss arbeitet. Als zigtausend Pfund Schutzgeld verschwinden, kommt David jedenfalls reichlich ins Schwitzen. Er hat 72 Stunden, das Geld wieder aufzutreiben – sonst ist er ein toter Mann.
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Erscheinungstermin: 02.07.2012

Bibliographie
  • Verlag: Knaur eBook
  • Erscheinungstermin: 02.07.2012
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 384 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-41303-6
Pressestimmen
  • "Mit 'Crime Machine' ist Autor Howard Linskey ein herrlicher Debüt-Thriller gelungen - voller Sarkasmus und rotzfrechen Dialogen. Ganz nebenbei erhält der Leser eine lehrreiche Lektion über die Maschinerie der Unterwelt, Schmiergelder-verschiebung und die Philosophie des Geben und Nehmens und den Stellenwert von Loyalität. Ein knallharter Stoff, faszinierend erzählt."

    Ruhr Nachrichten, 25. Februar 2013
  • "Wer trickst wen aus? Wer verliert zuerst die Nerven? Wer baut die schlauen Fallen? Darum geht es in Howard Linskeys recht rasanten Thriller."

    Frankfurter Rundschau, 29. November 2012
  • "Wer genug hat von den ewig gleichen Krimis mit durchgeknallten Serientätern und Psychopathen, die seit Jahren den Buchmarkt überschwemmen, der sollte zu dem Debütroman von Howard Linskey greifen. Mit 'Crime Machine' legt der Autor jetzt einen klassischen britischen Gangsterthriller vom Feinsten vor. [...] Eine gute Portion trockener britischer Humor, freche Dialoge und rasantes Tempo machen dieses Erstlingswerk zu einer echten Entdeckung."

    Augsburger Allgemeine, 25. August 2012
  • "Linskey schafft es scheinbar mühelos, einen harten Gangsterroman zu schreiben, der mit Dramatik, Witz und Gewalt nicht geizt und gleichzeitig in der Lage ist, über sich selbst zu reflektieren." (Jochen König)

    www.krimi-couch.de, 1. August 2012
  • "'Crime Machine' überzeugt nicht nur wegen der politischen Klarsicht der Handlung [...], der Roman erfreut zudem mit allen seinen Elementen: mit wunderbaren, trockenen Dialogen, mit präzisen Beschreibungen von land und Leuten, mit trefflich charakterisierten Figuren und einer beinahe schon mustergültigen Spannungsdramaturgie, die erst langsam, dann aber stetig und rasant beschleunigt, ohna an Lakonie und Coolnees zu verlieren. [...] All das macht 'Crime Machine' zu einem unbehaglichen, großartigen Buch."

    www.kaliber38.de, 14. Juli 2012
  • "Angesichts dieses erfolgreichen Einstands ist zu hoffen, dass der Nordengländer dem Genre treu bleibt und noch einiges nachkommt."

    Wiener Zeitung, 4. Januar 2013
  • "Hammerhart und rasant: Volltreffer!"

    TV Movie, 1. Oktober 2012
  • Nicht einfach blutrünstig und brutal, sondern durchaus auch mit Witz und Sarkasmus führt uns Linskey mitten hinein in die Unterwelt von Newcastle. Fiese Typen, schräge Charaktere, mafiöse Strukturen - immer cool und durchweg spannend."

    Radio RT1 Südschwaben, 25. September 2012
  • "Der Brite Howard Linskey liefert mit seinem Krimidebüt ein schönes Beispiel für einen Roman, der Steine umdreht."

    Stuttgarter Zeitung, 17. September 2012
  • "'Crime Machine' erzählt spannend und gewitzt vom organisierten Verbrechen in Newcastle."

    www.Stuttgarter-Zeitung.de, 12. September 2012
  • "Howard Linskeys Krimidebüt 'Crime Machine', konsequent aus der Ich-perspektive geschrieben, ist eine kleine coole Perle. [...] Das ist sehr gut ausgedacht und geschickt konstruiert, schnell erzählt, dazu gespickt mit Komik und schwarzer Ironie. [...] Ein knallharter Knüller."

    Frankfurter Neue Presse, 1. September 2012
  • "So entpuppt sich diese anfangs zwar sehr unterhaltsame, aber harmlos wirkende Gaunergeschichte, die nicht einmal besonders originell daherkommt, als fieser, hinterhältiger und auch brutaler Thriller. Niemandem kann man trauen, am wenigsten dem smarten Erzähler. Da verbündet sich der Leser lieber mit den alten, ehrlichen Gangstern, die nicht so gut mit Worten umgehen und die Wahrheit dehnen können. Howard Linskey lässt einen mit dem Misstrauen allein. Man möchte trotzdem wissen, wie das Ganze ausgeht."

    Badische Zeitung, 4. August 2012
  • "Mordsspannend und ziemlich cool"

    Chemnitzer Morgenpost, 31. Juli 2012
  • "Und plötzlich steckt der eben noch mit feinem Sarkasmus unterhaltene Leser mitten in einer gewalttätigen, im Stil des britNoir erzählten Geschichte. Das Tempo zieht an, die Spannung steigt. Linskeys Buch ist ein nicht gerade moralisch korrekter, dafür aber cooler Lesegenuss."

    Sonntagsjournal Bremerhaven, 29. Juli 2012
  • "Hammerhart und rasant: ein Volltreffer!"

    TV Movie, 20. Juli 2012
  • "Ein cooler und stilsicherer Thriller voller Blondinen in winzigen Bikinis und knallharter Killer."

    Oberhessische Presse, 6. Juli 2012

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