Die Hände meines Vaters Die Hände meines Vaters
Die Hände meines Vaters
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Die Hände meines Vaters

Eine russische Familiengeschichte

"Die Hände meines Vaters" ist eine epische russische Familiengeschichte vor dem Panorama der Oktoberrevolution, der Weltkriege wie des ganzen 20. Jahrhunderts.
Irina Scherbakowas jüdische Großmutter hat die Pogrome, die Oktoberrevolution und den Bürgerkrieg von 1917/18 überlebt. Ihr Vater kämpfte als Offizier im Zweiten Weltkrieg vor Stalingrad. Und sie selbst wuchs zur Stalinzeit in Moskau auf: Irina Scherbakowa stammt aus einer Familie, die alle Schrecknisse des 20. Jahrhunderts miterlebt hat. Und doch empfindet die renommierte russische Publizistin ihre Familiengeschichte als eine glückliche – sind ihre Vorfahren und sie doch immer wider alle Wahrscheinlichkeit davongekommen. Und so wird Irina Scherbakowas Buch zu einem beeindruckenden Porträt nicht nur einer Familie, der es stets mit viel Glück gelang, düstere Zeiten zu überstehen, sondern auch und vor allem die mitreißende Geschichte eines bewegten Jahrhunderts.

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  • E-Book 9,99 €
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Erscheinungstermin: 01.08.2019

Bibliographie
  • Verlag: Droemer TB, Droemer HC, Droemer eBook
  • Erscheinungstermin: 01.08.2019
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 416 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-30133-3 (Taschenbuch)
  • ISBN: 978-3-426-27710-2 (Gebundene Ausgabe)
  • ISBN: 978-3-426-44223-4 (E-Book)
Pressestimmen
  • (...) ein wichtiges Werk über die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung Russlands, das dem Leser vor Augen führt, unter welchen Bedingungen seit über 100 Jahren die Menschen in dem Riesenreich leben (...).

    www.deutschlandfunk.de, 8. Januar 2018
  • "(...) eine persönliche und detaillierte Antwort auf die Frage, wie der russische Staat im 20. Jahrhundert seine Bürger missbraucht hat und wie er das weiterhin tut, solange die alten Verbrechen nicht aufgearbeitet sind."

    Süddeutsche Zeitung, 21. November 2017
  • "Unzählige Leben in wenigen Zeilen"

    Die Wochenzeitung, 19. Oktober 2017
  • "mitreißende Darstellung des Zeitalters der Extreme"

    Oberlausitzer Journal, 1. März 2018

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