Licht und Glut Licht und Glut
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Licht und Glut

Roman

Ein gefeierter amerikanischer Gesellschafts-Roman von PEN/Hemingway-Preisträgerin Jennifer Haigh - in der Tradition von Richard Ford, Jonathan Franzen - und Juli Zehs "Unterleuten".

Die Kleinstadt Bakerton im ländlichen Pennsylvania hat schon bessere Zeiten gesehen. Die einst blühende Region ist durch den wirtschaftlichen Niedergang schwer gezeichnet. Ist es da Segen oder Fluch, dass ein Energiekonzern den verarmten Landbesitzern plötzlich das große Geld verspricht? Naivität und Gier, Hysterie und blinder Aktivismus, Ehekrisen und unverhoffte neue Allianzen – der Erdgas-Boom bringt die kleine eingeschworene Gemeinschaft aus den Fugen.
Mit großer Zuneigung zu ihren Figuren zeichnet Jennifer Haigh das Ringen ganz normaler Menschen um Wohlstand und moralische Verantwortung – und gleichzeitig ein großartiges Porträt der amerikanischen Gesellschaft im 21. Jahrhundert.

"Haigh gelingt es, ein fast liebevolles Bild jenes Amerika zu zeichnen, über das wir seit der Wahl von Donald Trump so viel wissen möchten." Deutschlandfunk Kultur

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Erscheinungstermin: 02.07.2018

Bibliographie
  • Verlag: Droemer TB
  • Erscheinungstermin: 02.07.2018
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 480 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-30594-2
Pressestimmen
  • "Haigh zeichnet mit viel Liebe zum Detail ein Bild der modernen amerikanischen Gesellschaft. (..) Wenn Haigh fertig ist, steht der Leser am Anfang.Wie würde er all die Fragen, die das Buch eindringlich diskutiert, für sich selbst beantworten?

    , 30. Oktober 2017
  • "Der Roman findet klare Worte, dennoch ist er auch dezent. In vielerlei Hinsicht erscheinen Bakerton und seine Einwohner durchschnittlich. Dass sie einen außerdem von Anfang bis Ende interessieren, das ist die Kunst von 'Licht und Glut'."

    Frankfurter Rundschau, 17. Juni 2017
  • "Glänzend recherchiert (..) Haigh gelingt ein fast liebevolles Gesellschaftsbild genau jenes Amerika zu zeichnen, über das wir seit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten so viel wissen möchten."

    Deutschlandfunk Kultur, 9. Mai 2017
  • "Haigh erzählt von der Liebe inmitten des Elends, von der Hoffnung auf ein anderes Leben. Und davon, was Menschen zusammenhält. (...) Am Ende ist nicht alles gut, aber einiges klarer. Mehr können wir von einem Roman nicht verlangen."

    stern, 30. März 2017
  • "Jennifer Haigh zeigt die moralischen Konflikte und gesellschaftlichen Fliehkräfte, denen moderne Menschen in ihrem Ringen um ein wenig Wohlstand und ein gutes Leben ausgesetzt sind."

    ÖKO-TEST, 1. August 2017
  • "Der Roman findet klare Worte, dennoch ist er auch denzent. In vielerlei Hinsicht erscheinen Bakerton und seine Einwohner durchschnittlich (...). Dass sie einen außerdem von Anfang bis Ende interessieren, das ist die Kunst von 'Licht und Glut'."

    Berliner Zeitung, 29. Juli 2017

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