Sieben Reisen in den Abgrund Sieben Reisen in den Abgrund
Sieben Reisen in den Abgrund
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Sieben Reisen in den Abgrund

Stories

Sieben Kurzgeschichten aus der Feder von Amerikas Ikone und Bestseller-Autorin mit Auszeichnung Joyce Carol Oates. Diese Psycho-Spannung mit Annäherung ans Horror-Genre beweist aufs Neue, dass Joyce Carol Oates eine Meisterin ist, ihre Leser in literarische Albträume zu entführen:

Ein Kind verschwindet, was zum Auslöser für eine Hexenjagd auf seinen Lehrer wird; ein abgehalfterter Weiberheld trifft am Ufer eines verlassenen Flussbettes auf seine rachsüchtige Stieftochter; ein eifersüchtiges kleines Mädchen freundet sich mit einer unheimlichen Katze an; ein Zwillingsbruder-Paar kämpft schon im Mutterleib um den besten Platz im Leben; ein Mann plant den Mord an seinem ebenso charmanten wie egoistischen Bruder; eine Witwe mittleren Alters zahlt einen hohen Preis, um nicht alleine zu sein und ein Schönheitschirurg lässt sich von einer seiner Patientinnen zu einem irrsinnigen Eingriff überreden.

Die sieben Geschichten sind:
- Die Maisjungfer
- Beersheba
- Niemand weiß, wie ich heiß
- Fossile Figuren
- Totenmahl
- Helfende Hände
- Loch im Kopf

»Zwar sind ganz klar die Schatten Poes und Hitchcocks über diesen Geschichten wahrnehmbar, doch ist Oates auch allein bereits eine Meisterin darin, den Leser das Grauen zu lehren.« Kirkus Reviews
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Erscheinungstermin: 02.05.2019

Bibliographie
  • Verlag: Droemer HC
  • Erscheinungstermin: 02.05.2019
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 384 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-28198-7
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Sieben Reisen in den Abgrund
Sieben Reisen in den Abgrund
Pressestimmen
  • Oates hat keine Berührungsängste, jedes literarische Genre weckt früher oder später ihren Spieltrieb. Und besonders liebt sie es, ihre Leser erschaudern und erzittern zu lassen. (..) J. C. Oates unterläuft Erwartungen, unterläuft auch jeden Versuch, ihre Figuren festzulegen, in Schubladen zu stopfen. So spuken sie dann im Kopf der Leserin aufs Beunruhigendste weiter.

    Frankfurter Rundschau, 16. Mai 2019
  • In den Schauergeschichten schafft es Oates spielend, ihre Leser zunächst auf eine Kopfkinoreise zu schicken, deren Route sie zu kennen meinen. Doch das Ziel sieht dann immer völlig anders aus, als man es sich vorgestellt hat.

    Weser-Kurier, 9. Mai 2019

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