Hot Zone

Ebola, das tödliche Virus

Richard Prestons populärwissenschaftlicher Tatsachen-Thriller liest sich spannender als jeder Horror-Roman. Preston berichtet darin über die ersten Infektionen mit dem Ebola-Virus vor über vierzig Jahren. Sein Tatsachenthriller von 1998 ist immer noch hochaktuell, wie die schreckliche Ebola-Epidemie in Zentralafrika gerade zeigt.
Ebola gehört zu den gefährlichsten Killerviren. Diese aus dem Afrikanischen Regenwald stammenden sogenannten „Filoviren“, können einen Menschen auf grausamste Art und Weise töten. Das Virus löst innerhalb weniger Tage die inneren Organe auf, und der Erkrankte verblutet von innen. Das Virus ist zudem extrem ansteckend, und weltweit gibt es immer noch kein wirksames Heilmittel dagegen. Deshalb ist es nicht auszuschließen, dass die Menschheit eines Tages einer Seuche wie Ebola erliegen könnte.
Preston schildert, wie der Ebola-Erreger über Affen, die für medizinische Versuche importiert wurden, schließlich nach Amerika kommt. In einem kleinen Labor in Reston, USA, verbreitet er Angst und Schrecken. Als sich die Seuche unter den im Quarantänelager zusammengepferchten Affen ausbreitet, rufen die Betreiber der Anlage die Gesundheitsbehörden zu Hilfe. Bald müssen die Wissenschaftler feststellen, dass sich das Virus inzwischen nicht nur durch Kontakt, sondern auch durch die Luft verbreiten kann.

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Erscheinungstermin: 29.09.2014

Bibliographie
  • Verlag: Knaur eBook
  • Erscheinungstermin: 29.09.2014
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 368 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-43457-4
Pressestimmen
  • "HOT ZONE ist ein romanhaft erzähltes Sachbuch. Prestons Geschichten um die tödlichen Viren sind spannend und journalistisch aufwendig recherchiert."

    Pharmazeutische Zeitung, 14. Januar 2015
  • "Ein brillant erzählter und wissenschaftlich fundierter Tatsachenthriller auf höchstem Informationsniveau."

    Stadt Spiegel, 30. Dezember 2014
  • "Preston erzählt detailreich, welchen Weg die bisher vier bekannten Ebola-Varianten und das eng mit ihm verwandte Marburg-Virus in der Zeit zwischen 1967 und 1993 genommen haben. (...) Preston selbst gibt all dem noch eine eigene Dynamik: Beim Lesen bekommt man schnell den Eindruck, bei allem direkt dabei zu sein. Dadurch entsteht eine für ein Sachbuch ungewöhnliche Nähe."

    www.deutschlandfunkkultur.de, 9. Dezember 2014