Möbelhaus

Ein Tatsachenroman

Ein renommierter Journalist verliert durch die Wirtschaftskrise seinen Job. Er hat einen kleinen Sohn. Er muss Geld verdienen. Und strandet als Möbelverkäufer in einem Industriegebiet in der Provinz. In einem der größten Möbelhäuser der Republik. Er trifft auf ehemalige Maurer, Musiker, Hoteldirektoren, Architekturstudenten – alles dabei im Kreis seiner Kollegen. Robert Kisch berichtet mit spitzer Feder von seinem neuen Leben: absurd, beklemmend, entlarvend.

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Erscheinungstermin: 02.02.2015

Bibliographie
  • Verlag: Droemer TB
  • Erscheinungstermin: 02.02.2015
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 320 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-30404-4
Pressestimmen
  • »…Geschichten über Verlierer sind gute Geschichten. Diese handelt vom Absturz eines Überfliegers. Robert Kisch hat sie aufgeschrieben. Recherchieren musste er dafür nicht. Der Protagonist ist er selbst.«

    DER SPIEGEL, 30. Mai 2015
  • "Seine Bücher sind Krimis und Thriller, die zu den besten zählen, was das Genre zu bieten hat. (...) Wínslows neuester Roman erzählt von den Greueltaten der Gier. (....) Sein Buch ist ein Thriller, aber es lässt sich auch lesen als Reoportage eines entgleisten Kontinents.""

    Focus, 30. Mai 2015
  • "Bitterböse und beklemmend realistisch beschreibt Kisch seinen neuen Alltag; die Bedingungen der modernen Sklavenarbeit, denen er fast rechtlos ausgeliefert ist in einem "Kosmos aus Geld, Macht und Intrige."

    Sächsische Zeitung, 14. März 2015
  • "Ein meisterhafter Roman."

    , 13. März 2015
  • "Ein Buch, das sich liest, wie ein Bericht aus der Hölle. Provisionsdruck, Erfolgszwang, Psychoterror. "Möbelhaus" - ein düsterer Blues."

    Capriccio (BR), 12. März 2015
  • Im Tatsachenroman "Möbelhaus", schreibt Kisch in amüsant-bissigem Ton vom Verkäuferkrieg zwischen Polstermöbeln, von herrischen Kunden, intriganten Kollegen und vom ausbeuterischen Chef.

    Kurier, 13. Februar 2015
  • Robert Kisch - der Name ist ein Pseudonym - ist der Wirtschafts- und Medienkrise und dem Alter zum Opfer gefallen. Plötzlich, völlig unvorbereitet. Über das böse berufliche Erwachen und seine Erfahrungen als Verkäufer hat er ein Buch geschrieben.

    www.persoenlich.com, 12. Februar 2015
  • »…Geschichten über Verlierer sind gute Geschichten. Diese handelt vom Absturz eines Überfliegers. Robert Kisch hat sie aufgeschrieben. Recherchieren musste er dafür nicht. Der Protagonist ist er selbst.«

    DER SPIEGEL, 24. Januar 2015
  • Raabs Protagonist ist ein Mörder. Und trotzdem ein Held. Oder gerade deswegen. Man liebt ihn und findet ihn abstoßend. Aber nie lässt er einen gleichgültig. Ein literarischer Thriller, originell und faszinierend.

    ELLE, 24. Januar 2020
  • "Selten wurde die grassierende deutsche Schnäppchen-Mentalität schärfer in den Blick genommen als in diesem freimütigen Bekenntnisbuch eines Ex-Journalisten."

    , 11. Juli 2015
  • "Ein Tatsachenroman über moderne Sklavenarbeit"

    , 11. Juli 2015
  • "Das Buch, das Quereinsteiger Robert Kisch unter Pseudonym über seine Erfahrungen als Möbelverkäufer veröffentlicht hat, ist eine bittere Abrechnung mit der gesamten Branche."

    www.handelsjournal.de, 1. Juli 2015
  • "Das alles ist entlarvend und beklemmend zugleich - nach der Lektüre sieht man Einrichtungsberater mit neuem Respekt."

    KirchenZeitung, 29. Mai 2015
  • "Kaufen als Krieg"

    Fuldaer Zeitung, 23. Mai 2015
  • "Ein witziges, bissiges Buch, in dem die Einbrüche m Leben eines höchst erfolgreichen Journalisten erzählt werden."

    frau und mutter, 24. Januar 2020
  • "bedrückend guter Tatsachenroman"

    Buchmarkt, 24. Januar 2020

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