Still - Chronik eines Mörders Still - Chronik eines Mörders
Still - Chronik eines Mörders
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Still - Chronik eines Mörders

„Ein phantastischer Roman.“ SPIEGEL online

Nur eines verschafft Karl Heidemann Erlösung von der unendlichen Qual des Lärms dieser Welt: die Stille des Todes. Blutig ist die Spur, die er in seinem Heimatdorf hinterlässt. Durch sein unfassbar sensibles Gehör hat er gelernt, sich lautlos wie ein Raubtier seinen Opfern zu nähern, nach Belieben das Geschenk des Todes zu bringen. Und doch findet er nie, wonach er sich sehnt: Liebe. Bis er auf einen Schatz stößt. Ein Schatz aus Fleisch und Blut. Ein Schatz, der alles ändert. Die faszinierende Lebensgeschichte eines unheimlichen Geschöpfes aus der Feder des Bestsellerautors Thomas Raab.

„Vergleiche mit Robert Schneider Schlafes Bruder und Patrick Süskinds Das Parfum drängen sich nicht nur auf, Still hält ihnen auch stand.“ Die Presse

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Erscheinungstermin: 01.04.2016

Bibliographie
  • Verlag: Droemer TB, Droemer eBook
  • Erscheinungstermin: 01.04.2016
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 368 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-30511-9 (Taschenbuch)
  • ISBN: 978-3-426-42574-9 (E-Book)
Pressestimmen
  • "Ein raffiniertes Gespinst. Raab erweist sich als Wortakrobat höchster Güte. Das Buch verblüfft, es berührt, stößt ab und reißt mit. Es ist wie ein Naturereignis mit lang anhaltender Wirkung!"

    General-Anzeiger, 18. Juni 2016
  • "Thomas Raab ist mit 'Still' ein ungewöhnlicher Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller gelungen. Literarisch, spannend, grandios."

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 17. April 2015
  • STILL ist die ergreifende Geschichte einer verfehlten Moral und steht synonym für Vereinsamung und Verführtheit. Darin erinnert sie zuweilen an Patrick Süskinds "Parfum". was aber keineswegs stört, zumal auch Thomas Raabs Roman Seite für Seite berauscht und literarisch meisterlich komponiert ist.

    Passauer Neue Presse, 7. April 2015
  • "Thomas Raab ist ein leiser, formvollendeter Erzähler. Er hat ein grandioses Werk über die Anmut des Todes geschrieben, einen Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller."

    Abendzeitung, 10. Februar 2015
  • "...ein Roman mit außergewöhnlichem Thrill. (..) Ein beeindruckendes, sprachgewaltiges Buch, das einen weiten dramaturgischen Bogen spannt."

    Stuttgarter Zeitung, 6. Februar 2015
  • "Ein Serienkiller wie es noch keinen gab. ...Von den größten Ungeheuerlichkeiten erzählt Raab, aber nie stellt er die Gewalt aus, stets lässt er das Grauen spürbar werden, ohne sich an blutigen Details zu weiden. Nicht grobschlächtig ist Raabs Prosa, sondern fein. … Dass die Geschichte mit dem Tod Karls enden wird, verrät uns Raab bereits auf der ersten Seite. Dass er trotzdem den Weg zu einem versöhnlichen, einem tröstlichen Finale findet, gehört zu den vielen wunderbaren Ideen, die in diesem fantastischen Roman versammelt sind."

    , 30. Januar 2015
  • Von Geburt und Metamorphose eines Monsters, eines Serienkillers erzählt der Österreicher Thomas Raab (..) Nicht grobschlächtig ist Raabs Prosa, sondern fein. (...) Dass die Geschichte mit dem Tod Karls enden wird, verrät uns Raab bereits auf der ersten Seite. Dass er trotzdem den Weg zu einem versöhnlichen, einem tröstlichen Finale findet, gehört zu den vielen wunderbaren Ideen, die in diesem fantastischen Roman versammelt sind.

    , 30. Januar 2015
  • "Eine Geschichte wie eine Symphonie, jedes Kapitel wie eine eigene Melodie - einmal Klagelied, einmal Wiegenlied und immer piano gehalten. ... Man wünscht sich, die Geschichte fände nicht jenes Ende, das schon die ersten Zeilen prophezeit haben. Ein letztes Aufbäumen, ein Paukenschlag. Dann herrscht Stille - wie zu Beginn, doch mit der Gewissheit, dass all das Dazwischen einen bleibenden Nachklang erzeugt hat."

    Salzburger Nachrichten, 28. Januar 2015
  • Eindringlich und beklemmend.

    Hörzu, 23. Januar 2015
  • „Still" bannt einen und ist dennoch kein Buch, das man wegen seiner Spannung liest. Sprachmächtig, - wuchtig packt er die Geschichte ein...

    Frankfurter Rundschau, 19. Januar 2015
  • "Reich an Metaphern, die die Geschichte aber nicht überladen, wirft „Still“ große Fragen auf, über Recht und Unrecht, Glaube und Gott. Vergleiche mit Robert Schneiders „Schlafes Bruder“ und Patrick Süskinds „Das Parfum“ drängen sich nicht nur auf, „Still“ hält ihnen auch stand. Raabs Premiere ohne Metzger ist mehr als geglückt. Ein großer Erzähler, ein großer Roman."

    Die Presse, 18. Januar 2015
  • "Mit "Still" gelingt Thomas Raab ein packender Psychothriller. … Raabs erstes Werk abseits der immens erfolgreichen "Metzger"-Krimireihe beeindruckt als dicht erzähltes, düsteres Psychogramm des Heranwachsens einer gequälten Bestie in Menschengestalt."

    Oberösterreichische Nachrichten, 14. Januar 2015
  • Aus der Sicht des Mörders beschreibt Raab einen Menschen jenseits von Gut und Böse. "Still" ist ein Buch über den Lärm und den Tod, als Bedrohung und Belohnung.

    Zeit im Bild (ORF), 10. Januar 2015
  • Ein berauschendes Leseerlebnis, eine virtuose literarische Komposition.

    Österreich, 3. Januar 2015
  • Raabs Protagonist ist ein Mörder. Und trotzdem ein Held. Oder gerade deswegen. Man liebt ihn und findet ihn abstoßend. Aber nie lässt er einen gleichgültig. Ein literarischer Thriller, originell und faszinierend.

    ELLE, 10. Dezember 2019
  • "Still" ist sehr laut; nach innen. Fazit: Blutiges aktuelles Krimi-Märchen mit enormen Tiefgang.

    Buchkultur, 10. Dezember 2019
  • "Wir sind überzeugt, dass Thomas Raabs neuer Roman enormen Anklang finden wird. ... Bei "Still" beginnt die gepflegte Irreführung so früh wie sonst nie."

    Wiener, 10. Dezember 2019
  • "Ein Meisterwerk über Vereinsamung und Verführtheit"

    Passauer Neue Presse, 26. Mai 2015
  • "Ein Meisterwerk über Vereinsamung und Verführtheit"

    Alt-Neuöttinger Anzeiger, 23. April 2015
  • "Thomas Raab ist mit 'Still' ein ungewöhnlicher Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller gelungen. Literarisch, spannend, grandios." GK

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 17. April 2015
  • "Zum Fürchten ist der Roman: Weil er die Vorstellung von Gut und Böse aus den Angeln hebt, weil er dort wahre Liebe keimen lässt, wo sie nicht sein dürfte. Und will im furiosen Finale der Mörder Größe zeigt, die ihm nicht zusteht. Grandios!" (Matthias Busch)

    Münchner Merkur, 14. März 2015
  • "Thomas Raab hat ein grandioses Werk über die Anmut des Todes geschrieben, einen Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller." (Günter Keil)

    Die Rheinpfalz, 28. Februar 2015
  • "Sehr spannend und lesenswert."

    www.gutereise.eu, 10. Februar 2015
  • "Mit dem neuen Werk STILL um einen Mörder mit perfektem Gehör beschreitet der 45jährige Autor nun neue Wege."

    tv media, 7. Februar 2015
  • "Ein eigenartiges und berauschendes Leseerlebnis - aufwühlend, abstoßend und faszinierend zur gleichen Zeit. Und trotzdem sehr ergreifend und konsequent gut erzählt."

    events - Das Potsdamer Stadtmagazin, 10. Dezember 2019
  • "Ein beeindruckender Roman mit einer Sprachgewalt, die einen gefangen nimmt, aufwühlt und noch lange nachhält. Einfach lebendig und voll psychologischer Raffinesse."

    BIZZ! das magazin für kultur & lebensart, 10. Dezember 2019

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